B
Benjamin-29
Gast
Hallo Magic Sun,
Hallo EuFrank,
Aber wenn wir wirklich nur über die Diätenerhöhung sprechen, dann ist das verschwindend wenig Geld im Vergleich zu dem, was an anderen Stellen für weniger sinnvolle Dinge ausgegeben wird. Die Abgeordneten können aber gerade dort ansetzen und mit guter Arbeit sehr viel bewegen - indirekt auch sehr viel Geld für humanitäre Zwecke, so wie die sie genannt hast. Kurz gesagt: Bedürftige Kinder brauchen Geld - noch viel mehr brauchen sie aber Politiker, die sich für ihre Bedürfnisse und für ihre Perspektiven einsetzen.
Ich denke, man sollte die Diäten der Abgeordneten nicht als verlorene Mittel ansehen. Was haltet ihr von dem Gedanken, die Diäten ähnlich zu sehen, wie das Gehalt der Menschen, die bei Hilfsorganisationen angestellt sind? Die Aufgabe der Abgeordneten ist es, fürs Gemeinwohl zu sorgen und sie sind in ihrer Tätigkeit sehr transparent. (Transparenter als humanitäre Hilfsorganisationen sein können.) Es ist immer eine wesentliche Frage, wo welches Geld den meisten Nutzen bringt.
Ich bin immernoch der Meinung, dass ein hoch bezahlter und gut arbeitender Politiker sehr viel mehr Positives bewegt, als wenn die gleiche Person für mehr Geld in der Wirtschaft arbeiten würde. Erstmal unabhängig davon, welche Motive diese Person hat.
Positives beweget er oder sie ja auch für Kinder und Contergan Geschädigte. Gerade Bedürftige sind ja auf die sinnvolle Unterstützung durch die Gesellschaft angewiesen - und auch da setzt die Arbeit der Abgeordneten an. Insofern denke ich auch, dass die Diäten in der gegenwärtigen Höhe sinnvoll angelegte Steuermittel sind.
Schwarze Schafe gibts sicherlich unter den Abgeordneten genauso, wie bei den Hilfsorganisationen oder überall. Aber um die schwarzen Schafe geht es hier ja nicht - und ich denke auch, dass es schwarze Schafe unter den Reihen der Abgeordneten schwerer haben, als in anderen Positionen.
Meinst du nicht, dass die meisten Politiker sehr viel mehr beziehen würden, wenn sie nach Leistung bezahlt würden ?Und was die Politiker betrifft - die sollten nach Leistung bezahlt werden - dann wäre sehr viel Geld für Notwendigeres übrig, als für Diäten die man als Verschwendungssucht einer Regierung beziffern kann.
Hallo EuFrank,
Insofern, als dass bedürftigen Kindern mit Geld geholfen werden kann, sind wir einer Meinung.In beiden Fällen halte ich den Bedarf für wesentlich höher als bei den Bundestagsabgeordneten. Dies sind nur zwei von tausenden denkbaren sinnvollen Einsatzmöglichkeiten.
Aber wenn wir wirklich nur über die Diätenerhöhung sprechen, dann ist das verschwindend wenig Geld im Vergleich zu dem, was an anderen Stellen für weniger sinnvolle Dinge ausgegeben wird. Die Abgeordneten können aber gerade dort ansetzen und mit guter Arbeit sehr viel bewegen - indirekt auch sehr viel Geld für humanitäre Zwecke, so wie die sie genannt hast. Kurz gesagt: Bedürftige Kinder brauchen Geld - noch viel mehr brauchen sie aber Politiker, die sich für ihre Bedürfnisse und für ihre Perspektiven einsetzen.
Ich denke, man sollte die Diäten der Abgeordneten nicht als verlorene Mittel ansehen. Was haltet ihr von dem Gedanken, die Diäten ähnlich zu sehen, wie das Gehalt der Menschen, die bei Hilfsorganisationen angestellt sind? Die Aufgabe der Abgeordneten ist es, fürs Gemeinwohl zu sorgen und sie sind in ihrer Tätigkeit sehr transparent. (Transparenter als humanitäre Hilfsorganisationen sein können.) Es ist immer eine wesentliche Frage, wo welches Geld den meisten Nutzen bringt.
Ich bin immernoch der Meinung, dass ein hoch bezahlter und gut arbeitender Politiker sehr viel mehr Positives bewegt, als wenn die gleiche Person für mehr Geld in der Wirtschaft arbeiten würde. Erstmal unabhängig davon, welche Motive diese Person hat.
Positives beweget er oder sie ja auch für Kinder und Contergan Geschädigte. Gerade Bedürftige sind ja auf die sinnvolle Unterstützung durch die Gesellschaft angewiesen - und auch da setzt die Arbeit der Abgeordneten an. Insofern denke ich auch, dass die Diäten in der gegenwärtigen Höhe sinnvoll angelegte Steuermittel sind.
Schwarze Schafe gibts sicherlich unter den Abgeordneten genauso, wie bei den Hilfsorganisationen oder überall. Aber um die schwarzen Schafe geht es hier ja nicht - und ich denke auch, dass es schwarze Schafe unter den Reihen der Abgeordneten schwerer haben, als in anderen Positionen.