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Bürgergeld und Schwarzarbeit

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Nein, ist mir absolut egal, zum Glück führe ich mein Leben nicht so bekümmert, dass ich ständig nach unten gegen Leute treten muss, die ich eh nicht persönlich kenne und die ich absolut nicht beneide.
Ich beneide die auch nicht. Es ist aber spannend, wie hier von einigen auf solch einen Post reagiert wird. Statt diejenigen anzugehen, die unser Sozialsystem betrügen und am Ende vielleicht zu Fall bringen, wird auf die Geschimpft, die es mit viel Arbeit finanzieren. Hätte ich nicht gedacht.

Was wird wohl mit dem Bürgergeld passieren, wenn die Zahl der Betrüger zunimmt und irgendwann 6-8 Mio unsanktionierte Bezieher da sind? Genau, dann wird es das Bürgergeld in dieser Form nicht mehr geben und das wäre schlecht, denn die Grundidee ist ja richtig. Es muss nur Betrug und Missbrauch effektiv unterbunden werden.
 
Nein, ist mir absolut egal, zum Glück führe ich mein Leben nicht so bekümmert, dass ich ständig nach unten gegen Leute treten muss, die ich eh nicht persönlich kenne und die ich absolut nicht beneide.
Ich verteufle gar nicht die Leute, es ist Menschlich, das jeder aus dem System raus holt, was scheinbar so leicht rauszuholen ist. Ich verteufle aber die Politik dahinter, die ein System einführt, das derart leicht zum Betrug einlädt.

Bei den vier Bewerbern hat mich nur geärgert, dass sie meine Anzeige so schlecht lesen und trotzdem kommen, obwohl dort ausdrücklich "Minijob" steht. Bei denjenigen, die schon am Telefon gesagt haben, dass nur schwarz in Frage kommt, bin ich sogar freundlich geblieben.
 
Ich frage mich, wie kann das mit 17 € Netto konstant berechnet werden.

Die Abzüge sind doch Variabel, Steuerklasse. ggf. Kirche und Rentenversicherung .
Es geht am meisten ins Gewicht ob freiwillig in die Rentenkasse eingezahlt wird oder nicht.

Ich würde den Leuten sagen, falls sie es nicht wissen, 100 € werden vom Verdienst beim Jobcenter nicht angerechnet und dann ggf. 20 % vom Rest.

Bei einem ganz kleinen Minijob z. B. 2 Stunden die Woche, würde sich das rechnerisch auch für einen Bürgergeldempfänger auf legale Weise lohnen.

Wo du aber mit rechnen musst. Wenn die einen Job in Vollzeit finden oder in einer Maßnahme z. B. Umschulung, Dann müssen die ggf. den Job wieder aufgeben.
 
Dafür können BG Empfänger nichts. Unsere Regierung müsste schon längst was gegen Wuchermieten unternehmen.
Wir haben die geringste Wohneigentumsquote in Europa. Wir müssten z.B. Familien beim ersten Objekt die Grunderwerbsteuer vollständig erlassen, wie es sogar England macht. Dafür ist aber angeblich kein Geld da, was auch am hohen Sozialetat liegt.

Verrückte Welt, denn fleißige Familien würde ich gerne mit meinen Steuern unterstützen.
 
Ich frage mich, wie kann das mit 17 € Netto konstant berechnet werden.

Die Abzüge sind doch Variabel, Steuerklasse. ggf. Kirche und Rentenversicherung .
Es geht am meisten ins Gewicht ob freiwillig in die Rentenkasse eingezahlt wird oder nicht.

Ich würde den Leuten sagen, falls sie es nicht wissen, 100 € werden vom Verdienst beim Jobcenter nicht angerechnet und dann ggf. 20 % vom Rest.

Bei einem ganz kleinen Minijob z. B. 2 Stunden die Woche, würde sich das rechnerisch auch für einen Bürgergeldempfänger auf legale Weise lohnen.

Wo du aber mit rechnen musst. Wenn die einen Job in Vollzeit finden oder in einer Maßnahme z. B. Umschulung, Dann müssen die ggf. den Job wieder aufgeben.

Nein, bei einem Minijob machst Du eine Nettolohnvereinbarung, es sind immer genau 17,- netto, die LNK liege bei mir. Dafür ist die Person unfallversichert und bekommt sogar eine Rentenaufstockung.
 
Wieviel Stunden sind eigentlich für die Putzstelle in der Woche angedacht.

Davon hängt vieles bei der Berechnung ab.
Bzw. bevor ich das nicht weiß, kann ich keine konkreten Vorschläge machen.
 
Das geht in meinem Job nicht und das möchte ich auch nicht. Bist Du wirklich für ein System in Deutschland, in dem sich niemand mehr eine Putzhilfe leisten kann?

Kann ich mir kaum vorstellen, dass das nicht möglich ist.
Ich bin dafür, dass jeder seinen Dreck selber wegmacht. Eine Putzhilfe leisten? Menschen stehen jeden Tag bei Tafeln an, weil sie sich nichts zu essen leisten können.
 
Wieviel Stunden sind eigentlich für die Putzstelle in der Woche angedacht.

Davon hängt vieles bei der Berechnung ab.
Bzw. bevor ich das nicht weiß, kann ich keine konkreten Vorschläge machen.
Danke für diese konstruktive Antwort.
5 Std pro Woche sind angedacht, also 340 bis 360,- netto pro Monat.
 
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