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Bündnis gegen America

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Was bist du eigentlich für ein Typ, Dr. House ? Du schreibst von Fortschritt und von Optimismus, davon dass du den Menschen helfen willst - und dann so einen Kram.
Ein Smilie fürs Kopfschütteln wär nicht schlecht...
Ich bin für Fortschritt, ich bin auch für Menschenrechte und, stell dir vor, ich bin sogar für Frieden. Aber Frieden ist nicht gleich Frieden. Im Iran herrscht auch Frieden.

Und auch wenn es nicht mehr politisch korrekt das zu sagen, aber jeder Fortschritt - vor allem wenn es um Menschenrecht geht - war die Folge eines Kampfes. Die letzte Form des Kampfes ist nun mal der Krieg.

Hitler hat man auch nur mit einem Krieg besiegt. Menschenrechte wurden auch erkämpft. Die Gleichberechtigung wurde erkämpft usw.
So gut wie jedes Menschenrecht ist mit Blut geschrieben worden.

Wenn ich von einer Aufrüstung Europas spreche, dann meine ich keinen Krieg. Im Gegenteil: Frieden. Denn nur eine starke Armee kann den Frieden sichern.

:mad:Gehts noch ?
Wieso so böse? 🙂

Ach, Störenfried 🙄
Sag doch selbst wie du das z.B. regeln würdest?

Ich mein, gegen Krieg zu sein, auf die Straße zu gehen und dagegen zu demonstrieren, ist ja schön und nett. Aber es ist naiv.
Denn keiner von euch kann mir die Antworten geben:

1. Wie soll man bei einem Abzug verhindern, dass in Afghanistan neue Terror-Camps entstehen?
2. Wie soll man verhindern, dass die Taliban wieder das Land übernehmen und Frauen versklaven?
3. Wie soll man den Menschen im Land noch helfen, z.B. Nahrungsmittel-Lieferungen, wenn die Taliban das Kommando haben? Denn sie werden das verhindern.

Und auf diese Fragen hätte ich gerne eine Antwort und nicht wieder Ausflüchte.
 
A

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Re: Bündnis gegen America
Bla, Bla, Bla! 🙄
Was anderes hab ich auch nicht erwartet, Stan!
Denn darauf hast du keine Antworten - ich übrigens auch nicht. Also kannst du nichts mehr, als mich als einen politischen Blindgänger zu betiteln.
Eine Antwort bleibst du schuldig......

Doch, die Antwort kann ich Dir geben.

Man soll sich aus anderen Dingen heraushalten. Das ist denen ihr Geschäft und deren Aufgabe ihre Dinge zu regeln.

Dann sollte man auch das Übel an der Wurzel bekämpfen. Wie es zu dem Übel kam, steht ja schon etwas weiter oben. Wären die Taliban nicht von Deinen Vorbildern groß gemacht worden, hätte es diese jetzt von Dir kritisierten Dinge, die für Dich ein Kriegsgrund sind nicht gegeben.

Unabhängig davon bist Du für mich nicht nur ein politischer Blindgänger, der sich auf Bildzeitungsniveau darstellt, aber mit gepflegteren Worten, sondern auch ein politischer Geisterfahrer. Viel bla bla, aber ohne viel Inhalt.

Sorry, dass ich das sagen muss, aber Du forderst es heraus.

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Zuletzt bearbeitet:
Die Taliban sind Teil des afghanischen Volkes. Man kann einen Krieg nicht dadurch legitimieren, daß man Angst davor hat, das dort wieder Terrorcamps gebaut werden. Das ist ja mehr als lächerlich. Entweder man verhandelt mit ihnen ( was die Deutschen übrigens machen, wenn man den Spiegel gelesen hat! ) oder man überläßt das Land sich selbst. ( was so kommen wird )
Frauen versklaven, Kopftücher etc. war nie der Kriegsgrund. Solche Argument pflegen politische Blindgänger vorzuschieben, denn dann müssten die USA aber direkt in Saudi-Arabien einmarschieren.

Außerdem scheinst Du ein recht einfaches ( Bildzeitungsgemäßes ) Bild von den Taliban, Kommunisten, Moslems zu haben. In Afghanistan regieren viele, viele selbsternannte Regionalfürsten, Großbauern, Drogenanbauern.....
 
Doch, die Antwort kann ich Dir geben.

Man soll sich aus anderen Dingen heraushalten. Das ist denen ihr Geschäft und deren Aufgabe ihre Dinge zu regeln.

Danke, für eine ehrliche Antwort. Normalerweise kommt dann immer betretenes Schweigen. Denn man will ja beides: Kein Krieg, aber dennoch den Menschen im Land helfen.

Nun hast du es mal ehrlich ausgesprochen: Es ist deren Sache.
Es ist deren Sache, ob sie Frauen versklaven, kleine Mädchen missbrauchen und ihnen alle Rechte nehmen, Menschen wegen Nichtigkeiten umbringen usw.

Das ist ja alles nicht dein Problem. Du sitzt ja im warmen Deutschland und das hat dich alles nicht zu interessieren.

Die USA hätten das im zweiten Weltkrieg auch sagen sollen: "Das ist Europas Problem. Wir greifen nur Japan an, weil Japan uns angegriffen hat."

Obwohl, die Frage mit den Terror-Camps hast du nicht beantwortet..... 🙄
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Zuletzt bearbeitet:
Du lenkst immer vom Thema ab, Dr.House: Amerika macht keinen Krieg wegen der Frauen Afghanistans. Das saugst Du Dir aus den Fingern. Die meisten Amerikaner wissen wohl gar nicht, wo Afghanistan liegt und wie es dort zugeht. Und Du setzt weiterhin voraus, daß die Taliban wieder Terrorcamps errichten. Woher weißt Du das denn?
Al-Quaida ist längst weg. Und da es eine Lufthoheit der USA gibt, wären solche Camps locker aus der Luft zu zerstören - wie das ja auch gemacht wurde.
Du baust hier einen Popanz auf, wie eine Handvoll amerikanischer Politiker.

Und zum Vergleich: Du sitzt im warmen Deutschland und maßt Dir an, über Leben und Sterben deutscher Soldaten bestimmen zu wollen. Mit ein wenig Verstand könntest Du aber nachvollziehen, daß man dem deutschen Volk ( außer ein paar politischen Blindgängern ) eben nicht logisch erklären kann, warum ein Sterben deutscher, junger Männer nötig ist. Denn auch eine andere Tatsache verschweigst Du: Die Terrorgefahr ist größer als je zuvor....Mit jedem Angriff der USA werden neue Terroristen geboren. Ich weiß, als Begründung nimmt man dann gerne die Toten anderer Länder - eine tolle Begründung. Mitgehangen, mitgefangen, ja ja.
 
Zuletzt bearbeitet:
Wenn Amerika nicht diese Haltung in den letzten Jahren eingenommen hätte, dann hätten wir in unserer westlichen Welt nicht die Art von Frieden, die wir hier haben. Denn wenn es ein Land im "Osten" mit ähnlichem Einfluss auf den Weltfrieden gebe (wie es die USA mit dem Iran befürchten), dann würde unserer Leben hier deutlich erschwert werden. Renomierte Historiker sagen ja auch, dass z.B. der Einmarsch in den Irak vollkommen richtig war, nur die dort vorhandenen Personen nicht die Chance im Anschluss daran sahen, eine Art Neuanfang zu starten.
M.E. verschließt die Führung der USA nicht die Augen vor solchen Grausamkeiten wie sie in den von euch genannten Ländern vorkommen (Filme wie Blod Diamond, Rambo 4 sind sehr gute Beispiele füür das Leben dort). Nur leider machen wir den Fehler, aufgrund unserer ideologischen Grundhaltung bzgl. unserer Geschichte zu glauben, die Menschen werden dort schon mit Vernunft zu überzeugen sein.
 
Du lenkst immer vom Thema ab, Dr.House: Amerika macht keinen Krieg wegen der Frauen Afghanistans. Das saugst Du Dir aus den Fingern. Die meisten Amerikaner wissen wohl gar nicht, wo Afghanistan liegt und wie es dort zugeht. Und Du setzt weiterhin voraus, daß die Taliban wieder Terrorcamps errichten. Woher weißt Du das denn?
Al-Quaida ist längst weg. Und da es eine Lufthoheit der USA gibt, wären solche Camps locker aus der Luft zu zerstören - wie das ja auch gemacht wurde.
Du baust hier einen Popanz auf, wie eine Handvoll amerikanischer Politiker.

Und zum Vergleich: Du sitzt im warmen Deutschland und maßt Dir an, über Leben und Sterben deutscher Soldaten bestimmen zu wollen. Mit ein wenig Verstand könntest Du aber anchvollziehen, daß man dem deutschen Volk ( außer ein paar politischen Blindgängern ) eben nicht logisch erklären kann, warum ein Sterben deutscher junger Männer nötig ist. Denn auch eien andere Tatsache verschweigst Du: Die Terrorgefahr ist größer als je zuvor....Mit jedem Angriff der USA werden neue Terroristen geboren.

1. Selbstverständlich führt Amerika in Afghanistan nicht Krieg wegen den Frauen oder Menschenrechten. Aber nicht nur die USA führen dort Krieg, sondern andere Länder ebenso. Darunter die Niederlande, Kanada, Norwegen, Australien u.v.m.

Das waren jetzt nur einige Länder die im Süden kämpfen.

In ganz Afghanistan sind Länder der Nato und Nicht-Nato Länder verteilt.
Deutschland, Türkei, Italien um nur ein paar zu nennen.

Das heißt, Amerika ist dort nicht allein. Und was soll bitte die naive Frage, ob ich denn mit Garantie wüsste, dass die Taliban neue Terror-Camps errichten werden? Sie haben das in der Vergangenheit getan und es spricht nichts dafür, dass sie es in Zukunft nicht auch tun werden.

Noch mal zu den Menschenrechten: Keiner hat den Krieg wegen den Menschenrechten angefangen. Aber weil ausländische Truppen jetzt dort sind, gibt es wenigstens ein paar Fortschritte in diesem Bereich. Quasi als Nebeneffekt oder man könnte auch sagen: Abfallprodukt.

Wie soll das denn weitergehen, wenn die Truppen abziehen?
Einfach den afghanischen Mädchen sagen: "Tja, unsere Bevölkerung will das einfach nicht mehr. Wir werden jetzt gehen. Die Taliban waren bestimmt nicht so schlecht, wie ihr immer erzählt....."
(Wer Ironie findet, kann sie behalten) 🙄

Außerdem maße ich mir nicht an, über Leben und Tod zu bestimmen.
Aber die Nato ist doch als Bündnis in Afghanistan, oder? Sollte man da nicht zusammen stehen und nicht anderen immer die Drecksarbeit überlassen? Das gilt übrigens nicht nur für Deutschland......
 
Sorry, Dr. House - aber wenn du in deinem Alter da nicht selbst drauf kommst, machts wenig Sinn es dir zu erklären.

Ich klink mich hier aus, zu diskutieren ob Krieg Fortschritt ist - das geht mir zu weit.

Bla, Bla, Bla! 🙄
Wie Störenfried! Wasch mir den Pelz, aber mach mich nicht nass!

Kann einer von euch meine Fragen beantworten?

Wenn nein, steckt hinter euren pseudo-pazifistischen Aussagen nichts, aber auch nichts mehr, als heiße Luft!
 
Hallo Dr.House,

ich hab heut nicht den Nerv, lange Diskussionen zu führen.
Wenn Du Krieg so klasse findest, bitte.

Nur hat der Krieg selten irgendwelche Probleme gelöst. Es gibt trotzdem Terror und die Leute gruppieren sich trotzdem. Und Minderheiten werden weiter unterdrückt.

Aber prima, dass man es wenigstens versucht hat. Ist ja scheiß egal, ob dabei ein paar Soldaten draufgehen. Wenn interessiert es, wenn Zivilisten sterben? Was bedeutet es schon, wenn Kinder Körperteile verlieren. Und was solls, wenn Frauen vergewaltigt werden.

Sorry, ich habe keine Wunderlösung, wie man gegen Terror vorgeht. Aber Gewalt ist und war noch nie eine Lösung, die besonders effektiv war...
 
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