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Brexit - und dann?

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Aber umgekehrt kriegen durch den Brexit die Briten, die in EU-Ländern leben und arbeiten, Probleme als nicht-mehr-EU-Bürger, womit einige Rechte wegfallen. Aus diesem Grund ist die Zahl der Briten, die sich in Deutschland oder einem anderen EU-Land einbürgern lassen, seit der ersten Abstimmung auch deutlich angestiegen, soll ich mir den zynischen Spruch von den Ratten und dem sinkenden Schiff jetzt verkneifen? 🙄
 
Aber umgekehrt kriegen durch den Brexit die Briten, die in EU-Ländern leben und arbeiten, Probleme als nicht-mehr-EU-Bürger, womit einige Rechte wegfallen.
Wenn sie Pech haben, verlieren sie ihre Aufenthaltsberechtigung, oder sie müssen sie zukünftig aufwändig beantragen, um weiterhin bleiben zu können. Als Angehörige eines Nicht-EU-Landes ohne entsprechende Verträge (also nach einem No-Deal-Brexit) haben sie keinen Anspruch mehr auf eine Aufenthaltserlaubnis.
 
... gibt es eigentlich auch in Deutschland die rechtliche Möglichkeit, daß ein Arbeitgeber eine Aufenthaltserlaubnis erwirkt per Nachweis der "Notwendigkeit" des jeweiligen Arbeitnehmers? Ich glaube, in USA gibt es sowas.
 
Ja, aber mit Argumenten. Nicht wie du, zuerst aufzeigen und dann ohne Argumente wieder bestreiten. Das ist taktisch mega unklug und zeigt lediglich das tatsächliche dilemma. 😉



Ich bin nicht "ihr". Wen meinst du genau? 😕



Verlieren schön reden ist in der Politik wahrlich kein englisches Phänomen.
Du ich rede nicht mit Leuten deren einzige Argumentation das verdrehen der Aussagen ist. Propaganda Sprache ist das gleiche wie Gossensprache. Inhalt haben deine Sätze keine. Zumal auch nicht verständlich ist, um was es eigentlich geht.

Nicht mit mir.
 
Es denken halt nicht alle diktatorisch und meinen ein Übermensch zu sein. Ich würde dir ja auch danken, wüsste aber nicht wofür🙄

Die Briten haben sich nunmal die Probleme selbst geschaufelt. Denn die Briten waren die Sklavenhalter und nicht die Flüchtlinge.
Zudem hätte man diese Leute auch integrieren können und nicht nur zur Ausbeutung ins Land holen sollen.

Stattdessen steckt man sie in eigene Gegenden und wundert sich über Parallelgesellschaften. Ja, Hirn lass fallen..... und besitzt dann noch die Frechheit Menschen als "Problem" zu betiteln.
 
Ich dachte es existieren keine Probleme hinsichtlich Zuwanderung?!?
Ob und wieweit Probleme mit Zuwanderung aus den ehemaligen Kolonien (die ja im übrigen bei weitem nicht nur muslimische Bevölkerungsmehrheiten haben) in UK wahrgenommen werden, weiß ich nicht so genau, weil ich mich damit noch nicht beschäftigt habe. Es ging meinem Eindruck nach aber vorrangig darum, dass die Zuwanderung in UK zu einem großen Teil nicht von der EU-Mitgliedschaft abhängt, weil sie aus anderen Ländern stammt.
 
Ja, es liegt natürlich an den jeweiligen Ländern wenn Flüchtlinge nicht integriert sind. Sieht man ja hier bei uns...

Armutszuwanderung sollte man einfach in "Reichen Viertel" stecken, damit sich in den Ghettos keine Parallelgesellschaften bilden können.

Die Briten haben mit der EU Verteilung ein Problem. Und das zu Recht. Solche Dinge müssen auf nationaler Ebene entschieden werden.
 
Die Zuwanderung aus nicht-muslimischen "weißen" ehemaligen Kolonien wie Kanada, Australien etc., schätze ich hält sich in Grenzen, wer von dort weg will geht eher gleich nach USA als nach England.
Wie es mit den ehemaligen Kolonien in Afrika aussieht weiß ich nicht, auch dort ist bekanntlich nicht jeder Muslim.
 
Die Briten haben mit der EU Verteilung ein Problem. Und das zu Recht. Solche Dinge müssen auf nationaler Ebene entschieden werden.
Überraschend, wenn man wie gesagt bedenkt, dass viele Zuwanderer in UK nicht aus EU-Ländern kommen und mit daher der EU-Verteilung nichts zu tun haben. Aber du würdest sagen, dass die Briten dennoch überwiegend mit der EU-Verteilung ein Problem haben? Wie erklärt sich das?
 
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