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Brexit - und dann?

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Wo sind denn jetzt Lösungen? Populismus und Beschuldigungen sind keine. Anscheinend seht ihr darin Politik. Bekämpfung von Menschen ist anscheinend alles.

Also die Aufnahme von Fremden löst auch keine vorhandenen Probleme. Es schafft aber zusätzliche.

Es wird keine für England positiven Verträge geben, da ihr Einfluß nichtig ist. England ist nicht China, USA oder mittlerweile auch Indien. Wer braucht schon Bentley und Whisky😀

Sagt jemand der in der Übermächtigen EU wohnt....^^

Aber natürlich und das kann ich versprechen, wird man die Schuld des eigenen Versagen verlogen der EU oder May zuschieben und schon wird alles gut. 😀

Wem man irgendwas zuschiebt weiss ich nicht und ich wüsste auch nicht was mich daran interessieren sollte.

Ich finde einfach nur richtig und wichtig das der Ausgang eines Referendum, was wir im höchst demokratischen Deutschland übrigens gar nicht kennen, auch respektiert werden sollte. Die Bürger haben entschieden, was demokratisch bedeutet diesem auch Folge zu leisten. Nichts anderes ist jetzt primär die Aufgabe von Boris.

Inwieweit das jetzt gut oder schlecht ist, sollte eigentlich deren Sache sein.
 
Die Bürger haben entschieden, was demokratisch bedeutet diesem auch Folge zu leisten.
Wobei ich persönlich denken würde, dass wegen des sehr knappen Ausgangs des Referendums eher ein Soft Brexit geeignet wäre, auch die Interessen der fast ebenso vielen Befürworter der EU-Mitgliedschaft zu berücksichtigen. Und soweit ich weiß durften damals die vielen im Ausland lebenden Briten nicht mit abstimmen, die aber jetzt von einem Brexit besonders stark betroffen sind, weil bei vielen von ihnen jetzt ihre Aufenthaltsberechtigung in den jeweiligen EU-Ländern gefährdet sein wird.
 
Ich kann mich daran erinnern das man den vielen Türken in Deutschland auch gerne das Wahlrecht in der Türkei abspenstig machen wollte, wenn diese signalisierten pro Erdogan zu sein. Ich halte dies auch immer für schwierig. Aber man sieht, hier geben sich Linke und Rechte, sowie Demokraten und nicht Demokraten nichts. Denn der Demokrat ist auch immer nur so lange demokratisch, wie dieser in der Mehrheit ist. Sobald dies nicht mehr der Fall ist sind alle anderen doof.

Ich weiss nicht was ich mir unter einem soft brexit vorstellen müsste. Ich stellte mir grundsätzlich einen Brexit mit entsprechenden Deals vor. Aber das bekommt man anscheinend nicht auf die Kette.
 
Also die Aufnahme von Fremden löst auch keine vorhandenen Probleme. Es schafft aber zusätzliche.



Sagt jemand der in der Übermächtigen EU wohnt....^^



Wem man irgendwas zuschiebt weiss ich nicht und ich wüsste auch nicht was mich daran interessieren sollte.

Ich finde einfach nur richtig und wichtig das der Ausgang eines Referendum, was wir im höchst demokratischen Deutschland übrigens gar nicht kennen, auch respektiert werden sollte. Die Bürger haben entschieden, was demokratisch bedeutet diesem auch Folge zu leisten. Nichts anderes ist jetzt primär die Aufgabe von Boris.

Inwieweit das jetzt gut oder schlecht ist, sollte eigentlich deren Sache sein.
Die Bürger wurden verarscht und das ist das beste Beispiel warum ein Referentum mehr als fragwürdig ist. In England wurde seit dem nichts besser.

Es kommen keine neuen Probleme hinzu durch Flüchtlinge. Vergewaltigungen und Morde gab es schon immer. Eher sollte man dankbar sein für die Flüchtlinge. Nun wird z.B. über Vergewaltigungen etwas weniger geschwiegen und so kann man etwas dagegen tun.

Die Verleugnung und Verspottung der Opfer war davor ja nicht auszuhalten. Wer das als Problem sieht.... 🙄
 
Ich kann mich daran erinnern das man den vielen Türken in Deutschland auch gerne das Wahlrecht in der Türkei abspenstig machen wollte, wenn diese signalisierten pro Erdogan zu sein.
Soweit ich weiß, wurde den Auslandsbriten aber die Teilnahme am Referendum von britischer Seite nicht zugestanden, nicht von Seiten der jeweiligen Aufenthaltsländer.
 
Die Bürger wurden verarscht und das ist das beste Beispiel warum ein Referentum mehr als fragwürdig ist. In England wurde seit dem nichts besser.

Und was sollte seit dem in England besser geworden sein? Der Brexit wurde ja noch nicht durchgezogen.

Es kommen keine neuen Probleme hinzu durch Flüchtlinge.
Vergewaltigungen und Morde gab es schon immer.

Also wenn du von dir aus schon Flüchtlinge in einem Wortlaut mit Vergewaltigungen und Morden erwähnst, müssen die Probleme eklatant sein. 🙂
 
Und was sollte seit dem in England besser geworden sein? Der Brexit wurde ja noch nicht durchgezogen.



Also wenn du von dir aus schon Flüchtlinge in einem Wortlaut mit Vergewaltigungen und Morden erwähnst, müssen die Probleme eklatant sein. 🙂
Es ist das einzige worauf ihr immer rumreitet. Und zu den Türken, so ward ihr es die ihnen das Wahlrecht entziehen wolltet. Aber da werden wie üblich wieder Tatsachen verdreht und darum wird das auch in England nichts.

Zudem würden schon Verhandlungen mit den USA geführt, die all es andere als Rosinen für England wären. Man kann auch sagen, die Karre hing ungebremst an der Wand. Aber aus Sicht der Populisten war es natürlich ein Erfolg😀

Man erkennt den Fahrplan. Verlieren schön reden und anschließend Handelskriege führen. Besser wird dadurch nichts.
 
Es ist das einzige worauf ihr immer rumreitet.

Ja, aber mit Argumenten. Nicht wie du, zuerst aufzeigen und dann ohne Argumente wieder bestreiten. Das ist taktisch mega unklug und zeigt lediglich das tatsächliche dilemma. 😉

Und zu den Türken, so ward ihr es die ihnen das Wahlrecht entziehen wolltet.

Ich bin nicht "ihr". Wen meinst du genau? 😕

Verlieren schön reden

Verlieren schön reden ist in der Politik wahrlich kein englisches Phänomen.
 
Die Bürger wurden verarscht und das ist das beste Beispiel warum ein Referentum mehr als fragwürdig ist. In England wurde seit dem nichts besser.

Es kommen keine neuen Probleme hinzu durch Flüchtlinge. Vergewaltigungen und Morde gab es schon immer. Eher sollte man dankbar sein für die Flüchtlinge. Nun wird z.B. über Vergewaltigungen etwas weniger geschwiegen und so kann man etwas dagegen tun.

Die Verleugnung und Verspottung der Opfer war davor ja nicht auszuhalten. Wer das als Problem sieht.... 🙄

England hatte schon vor der aktuellen Flüchtlingswelle massive Probleme mit Einwanderern aus muslimischen Ländern, weil für Menschen aus ehemaligen Kolonien (wozu über Indien z. B. auch Pakistan zählt, Bangladesch, der Irak etc.) die Einwanderungsvorschriften erleichtert waren, man ging aus unerfindlichem Grund davon aus, daß jeder, der englischen Boden betritt und aus einer früheren Kolonie stammt, automatisch zu einem anständigen Briten wird und sich problemlos assimiliert. Das ist aber natürlich nicht passiert, stattdessen bildeten sich in einigen englischen Städten - Birmingham z. B. - schon früh muslimische Parallelgesellschaften (man erinnert sich vielleicht noch an den großen Mißbrauchsskandal vor einigen Jahren, wo die englischen Behörden fleißig wegschauten, weil es ja eine Sache unter Muslimen war), und auch daß heutige Flüchtlinge gerne nach Großbritannien weiterreisen, liegt schlicht darin, daß sie oft schon Verwandte dort haben, bei denen sie unterkommen wollen.

Sprich auch da ist aus englischer Blauäugigkeit heraus das Problem selbstgemacht, und nicht erst seit heute.
 
England hatte schon vor der aktuellen Flüchtlingswelle massive Probleme mit Einwanderern aus muslimischen Ländern, weil für Menschen aus ehemaligen Kolonien (wozu über Indien z. B. auch Pakistan zählt, Bangladesch, der Irak etc.) die Einwanderungsvorschriften erleichtert waren, man ging aus unerfindlichem Grund davon aus, daß jeder, der englischen Boden betritt und aus einer früheren Kolonie stammt, automatisch zu einem anständigen Briten wird und sich problemlos assimiliert.
Ich denke auch, dass die Briten auch ohne EU-Zugehörigkeit noch genügend Zuwanderung haben, weil es eigene Einwanderungsregelungen für die Menschen aus den ehemaligen Kolonien gibt, die ja keine EU-Länder sind und somit sowieso nicht davon betroffen sind.
 
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