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brauche Hilfe von Katzenliebhabern

Bol

Mitglied
Hallo Katzenfreunde!
Ich bräuchte meiner Kinder wegen dringend ein paar Tipps!
Wir haben letztes Jahr auf drängen unserer Kinder eine Katze aus dem Tierheim geholt, 12 Wochen und bei bester Gesundheit,verschmust und verspielt, die größte Freude der Kinder,sie schlief bei uns auf dem Bauch,auf der Schulter und mit im Bett war nur am Schnurren etc, besser gings nicht. Sie wurde von den Kindern nie gehauen o.ä., sind ja schon 8,10 und 15, aber nach ca. 5 Mon,fing es an, sie hat keine Lust mehr auf schmusen oder kuscheln, auch das streicheln wird schwierig, meistens beißt sie gleich und haut ab, nimmt man sie auf den Arm, knurrt und faucht sie schnell, und gemeinsam auf dem Sofa und im Bett liegen
tut sie auch nicht mehr, nach der Sterilisation ist so geblieben, nicht anhänglicher geworden, mit Katzenminze kann man sich nicht einschmeicheln, mag sie nicht. mit neuem Spielzeug kann man sie auch nicht so locken. Also eine Katze, von der man nichts hat, die Kinder sind schon ganz traurig, denn Katzen sind ihre Lieblingstiere.
Was, BITTE , kann man machen, damit die Katze wieder schmusen und streicheln mag. Hat jemand einen Tipp, kann man da überhaupt was tun?
Meine Kinder würden sich so sehr freuen!

Vielen Dank im voraus!!!:)
 

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Gipsy40

Mitglied
Hallo Katzenfreunde!
Ich bräuchte meiner Kinder wegen dringend ein paar Tipps!
Wir haben letztes Jahr auf drängen unserer Kinder eine Katze aus dem Tierheim geholt, 12 Wochen und bei bester Gesundheit,verschmust und verspielt, die größte Freude der Kinder,sie schlief bei uns auf dem Bauch,auf der Schulter und mit im Bett war nur am Schnurren etc, besser gings nicht. Sie wurde von den Kindern nie gehauen o.ä., sind ja schon 8,10 und 15, aber nach ca. 5 Mon,fing es an, sie hat keine Lust mehr auf schmusen oder kuscheln, auch das streicheln wird schwierig, meistens beißt sie gleich und haut ab, nimmt man sie auf den Arm, knurrt und faucht sie schnell, und gemeinsam auf dem Sofa und im Bett liegen
tut sie auch nicht mehr, nach der Sterilisation ist so geblieben, nicht anhänglicher geworden, mit Katzenminze kann man sich nicht einschmeicheln, mag sie nicht. mit neuem Spielzeug kann man sie auch nicht so locken. Also eine Katze, von der man nichts hat, die Kinder sind schon ganz traurig, denn Katzen sind ihre Lieblingstiere.
Was, BITTE , kann man machen, damit die Katze wieder schmusen und streicheln mag. Hat jemand einen Tipp, kann man da überhaupt was tun?
Meine Kinder würden sich so sehr freuen!

Vielen Dank im voraus!!!:)
Hallo,

als Vierkatzenbesitzerin kann ich Dir nur sagen, dass Du Geduld haben mußt. Das Allerwichtigste: Die Katze NICHT drängen. Kinder neigen schon dazu, sie mal einfach zu nehmen, wenn SIE kuscheln wollen, aber es der Katze in dem Moment nicht danach ist.

Die Kinder sollen mit ihr spielen, mit Spielen kann man Katzen immer locken. Organische ursachen sind ausgeschlossen? Manchmal hat plötzliches, aggressives Verhalten auch eine organische Ursache.

Ich würde Dir zu einer Zweitkatze raten. Die Aussage, dass Katzen Einzelgänger sind, ist falsch. Katzen fühlen sich in Gesellschaft von Artgenossen sehr wohl (es sei denn, es sind wirkliche Einzelgänger, die dann meist schon einzeln vom Tierheim vermittelt werden) und so könnte sie sich mit dem Argenossen raufen. Bei Einzeltieren muß halt oft der Mensch dafür herhalten.

Und die Aussage, dass man von der Katze nichts hat, ist falsch. Jedes Tier ist ein einzigartiges Wesen, das mit seinen Macken, Vorlieben und Verhaltensweisen akzeptiert sein möchte. Und, vergiss nicht: Sie ist jetzt mitten im wilden Teeniealter:).

lg
Gipsy
 

Bol

Mitglied
Hallo Gipsy!

Danke für deine Antwort. ich komme mit der Antwort klar, meine Kinder natürlich nicht. Sie hatten auf eine "Wunderantwort" gehofft. Unsere erste war total verschmust, und die zweite mußte es auch sein, daran merkt man, wie auch Katzen verschieden sein können.
Am besten zwei Katzen? Was besseres könnte nicht passieren, jetzt beknieen sie uns, eine zweite zu holen, aber das geht leider nicht, wir müssen froh sein, überhaupt eine zu haben.
Aber wir versuchen jetzt, etwas intensiever mit ihr zu spielen, vielleicht wird es ja wieder, wenn sie älter wird, im Okt. wird sie ein Jahr.

Bis, Bol:) die Kinder sagen auch danke!
 

Gefangen

Aktives Mitglied
Hallo Bol,


ich bin zwar Hundebesitzerin, aber möchte dennoch versuchen Dir zu helfen, da sich Hunde und Katzen in vielen Sachen ähnlich sind.

Und zwar ist es z.B. so, dass weibliche Tiere nach einer Kastration ( bevor jemand aufschreit : Ja, Weibchen kann man auch kastrieren ) eher wie männliche Tiere werden und Aggressivität aufweisen können. Das sind Hormonstörungen, die eben nur bei Weibchen auftreten.
Bei Männchen wäre es dann so, dass sie eher weiblich werden, sprich ruhiger.

Bei meiner Hündin war es damals nach der Kastration auch so, dass sie sehr aggressiv war. Sie hat ständig gebissen und rumgezickt. Man hätte diese Hormonstörung behandeln lassen können, aber als wir das rausfanden, hatten wir uns schon so dran gewöhnt damit umzugehen, dass wir es ließen.
Mit dem Alter hat sich dies dann eh von allein gelegt.

Nun hast Du ja geschrieben, eure Katze wurde sterilisiert und leider weiß ich nicht, ob diese Hormonstörungen auf dort auftreten. Dies kann Dir auch nur der Tierarzt sagen, zudem ihr auf jeden Fall einmal gehen solltet, schon allein, weil es auch etwas organisches sein kann.

Gruß,
Gefangen
 

Gipsy40

Mitglied
Hallo Gipsy!

Danke für deine Antwort. ich komme mit der Antwort klar, meine Kinder natürlich nicht. Sie hatten auf eine "Wunderantwort" gehofft. Unsere erste war total verschmust, und die zweite mußte es auch sein, daran merkt man, wie auch Katzen verschieden sein können.
Am besten zwei Katzen? Was besseres könnte nicht passieren, jetzt beknieen sie uns, eine zweite zu holen, aber das geht leider nicht, wir müssen froh sein, überhaupt eine zu haben.
Aber wir versuchen jetzt, etwas intensiever mit ihr zu spielen, vielleicht wird es ja wieder, wenn sie älter wird, im Okt. wird sie ein Jahr.

Bis, Bol:) die Kinder sagen auch danke!
Hallo Bol,

hihi, da hab ich ja was angerichtet mit der Empfehlung der Zweitkatze.

*Gefangenen* hat auch recht, mit den Argumenten, eine Hormonumstellung kann natürlich auch mit ein Grund sein.

Fauchen bedeutet eigentlich immer, dass sich die Katze bedrängt fühlt. Also einfach in Ruhe lassen, und glaub mir, das wird. Dazu kommt noch, dass Katzendamen von Haus aus meist (nicht immer) zickiger sind als die Jungs. Kann ich von meinem Vierergespann (2 m und 2 w) auch behaupten.

Ich bin mir allerdings sicher, dass das wieder wird. Und an die Kids: Nicht vergessen, dass ein Tier ein eigenständiges Wesen ist und man auch sein Bedürfnis nach Ruhe akzeptieren muss. Ich kenn das wirklich von meinem Sohn her, der früher auch die Katzen einfach - wenn sie geschlafen haben - vom Schlafplatz nahm und ihn sein Zimmer getragen hat, damit sie da schlafen. Katzen mögen sowas überhaupt nicht! Also in Ruhe lassen, und dann kommt die von selber wieder.

vg
Gipsy
 

dieeine

Mitglied
also ich bin selber katzenbesitzerin und hatte das problem auch eine zeit lang mit meiner kleinen aber bei mir war es das problem das ich mein kätzchen unabsichtlich mit ihrer pfote im kasten eingezwickt habe (gott sei dank nichts passiert) und es leider erst gemerkt habe also sie sehr laut gepfaucht hat.

seitdem an war sie ziemlich böse auf mich und wollte nicht mehr schmusen kommen hatte sogar aufs fressen verzichtet wenn es von mir kam hätte mein partner ihr nichts gegeben hätte sie nichts gefressen !!!!

ich denke vl haben deine kinder unabsichtlicher der katze wehgetan und sie ist deshalb nicht mehr so zutraulich wie sie es gern hätten !!
 

Bol

Mitglied
Das mit dem unabsichtlich wehtun ist am Anfang tatsächlich passiert, sie ist fast ganz schwarz, man sieht sie schlecht im dunkeln, da sind wir ihr öters mal auf´s Pfötchen getreten, und so schnell wie sie durch Türen huscht, haben wir sie auch schon mal eingeklemmt,aber jetzt nach fast einem Jahr haben wir uns alle an sie gewöhnt und passen schon automatisch auf, also ist schon eine paar Monate nicht s mehr passiert.Kann sein, das es wirklich daran lag.

Morgens lässt sie sich immer knuddeln, aber nur der,der zuerst wach ist, sogar bis zu fünf Minuten. Aber dann hat sie meist für den ganzen Tag genug und entzieht sich den Händen und faucht schnell.Die Kinder sehen es ein, haben aber wenig geduld, sie wollten eine Schmusekatze und keine Fauchkatze. Also tun sie mit ihr manchmal um die Wette fauchen.Vor allem der Mittlere ist darüber sehr traurig. Er sagte mir gestern, wenn er groß ist, will er vier Katzen oder mehr haben.
Aber vielleicht gibt sich das ja doch bald mit der Zeit.Die Hinweise haben uns doch einwenig die Augen geöffnet. Danke!

Bis demnächst:)
 
Zuletzt bearbeitet:

Gipsy40

Mitglied
Also Bol:)

Morgens lässt sie sich immer knuddeln, aber nur der,der zuerst wach ist, sogar bis zu fünf Minuten. Aber dann hat sie meist für den ganzen Tag genug und entzieht sich den Händen und faucht schnell.Die Kinder sehen es ein, haben aber wenig geduld, sie wollten eine Schmusekatze und keine Fauchkatze. Also tun sie mit ihr manchmal um die Wette fauchen.Vor allem der Mittlere ist darüber sehr traurig. Er sagte mir gestern, wenn er groß ist, will er vier Katzen oder mehr haben.
Aber vielleicht gibt sich das ja doch bald mit der Zeit.Die Hinweise haben uns doch einwenig die Augen geöffnet. Danke!

Bis demnächst:)[/quote]

Hallo Bol,

also, das was Du hier schreibst, erklärt einiges.

Fauchen ist für die Katze ein zeichen, dass es genug ist. Sie wehrt sich und hat meistens noch obendrein Angst. Und wenn dann Deine Knider noch zurückfauchen, ist es doch ganz klar, dass sie auf Verteidigung geht. Um Himmels willen, nicht fauchen, nur im NOTFALL. Wenn mein Kater (sehr wild, mittlerweile acht Jahre, aber zwischendrin tickt er aus) sich wieder mal in meiner Hand beim Spielen verbeißt, dann fauche ich ihn an. Aber einfach nur, weil es weh tut. Dann weiß er: *HIER ist die Grenze*. Würde ich das jeden Tag einfach spielerisch machen, hätte ich ihn irgendwann nicht mehr unter Kontrolle.

Also, sag den Kindern, sie sollen sie nicht anfauchen. Eher ignorieren und warten, bis sie wieder auf sie zukommt. Sonst wirst Du lebenslang eine Kampfkatze haben.

Es wären auch mal Bachblüten ganz gut. Wenn Du willst, schaue ich mal nach, was man ihr geben kann, bzw, frage meien Freundin, die sich damit sehr gut auskennt.

Ich habe meine 8 Kilo-Kampfkater (der andere) mit 12 Wochen bekommen. Mit acht Wochen wurde3 er von der Mutter weggenommen, lebte dann 4 Wochen mutterseelenallein in der Prägephase in der Wohnungs eines Verrückten, der ihn dann ersäufen wollte. Der war immer lustig, seit er bei mri war, aber nie ein Schmuser. Das hat wirklich Jahre gedauert, jetzt liegt er bei mir im Bett oder auf der Couch und ist gar nicht merh wegzukriegen. Aber nur, wenn er möchte. Herumgetragen möchte er heute noch nicht werden. Und sowas muß man aktzeptieren.

vg
Gipsy
 

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