O
ottis
Gast
Hallo,
irgendwie weiß ich nicht weiter. Ich habe Angst, so zu enden wie mein Vater und meine Oma väterlicherseits. Also total verbittert, frustriert vom Leben und ablehnend allem gegenüber.
Kurz zu mir: Ich studiere Lehramt nachdem ich eine kaufm. Ausbildung absolviert habe. Ich bin jetzt schon 30 Jahre alt, und ich befürchte, wenn ich meine "Problem(chen)" nicht bald durch eine Therapie oder Ähnliches angehe, dass es sich festsetzt und schwer zu ändern ist.
Erst mal vorneweg: Was ich fühle/denke hört sich schrecklich arrogant an, und deshalb weiß ich nicht, wie ich es einem Therapeuten sagen soll, ohne ihn/sie zu beleidigen. Ich möchte mich erstmal entschuldigen, ich weiß nicht wie ich es ausdrücken soll.
Naja, es ist so: Zusätzlich zu meiner Angst vor Nähe, kann ich Menschen nicht leiden. Ich halte sie für Idioten und kann sie nicht verstehen. Und das sieht man mir auch an. DAS KANN ABER NICHT ANGEHEN: DER MENSCH IST EIN SOZIALES WESEN, obwohl ich das weiß, krieg ich es allein nicht gebacken, "normal" zu sein.
Bitte keine Ratschläge wie "dann verkriech dich auf eine einsame Insel". Ich will es ändern, weiß aber nicht, wie ich es angehen soll.
LG,ottis
irgendwie weiß ich nicht weiter. Ich habe Angst, so zu enden wie mein Vater und meine Oma väterlicherseits. Also total verbittert, frustriert vom Leben und ablehnend allem gegenüber.
Kurz zu mir: Ich studiere Lehramt nachdem ich eine kaufm. Ausbildung absolviert habe. Ich bin jetzt schon 30 Jahre alt, und ich befürchte, wenn ich meine "Problem(chen)" nicht bald durch eine Therapie oder Ähnliches angehe, dass es sich festsetzt und schwer zu ändern ist.
Erst mal vorneweg: Was ich fühle/denke hört sich schrecklich arrogant an, und deshalb weiß ich nicht, wie ich es einem Therapeuten sagen soll, ohne ihn/sie zu beleidigen. Ich möchte mich erstmal entschuldigen, ich weiß nicht wie ich es ausdrücken soll.
Naja, es ist so: Zusätzlich zu meiner Angst vor Nähe, kann ich Menschen nicht leiden. Ich halte sie für Idioten und kann sie nicht verstehen. Und das sieht man mir auch an. DAS KANN ABER NICHT ANGEHEN: DER MENSCH IST EIN SOZIALES WESEN, obwohl ich das weiß, krieg ich es allein nicht gebacken, "normal" zu sein.
Bitte keine Ratschläge wie "dann verkriech dich auf eine einsame Insel". Ich will es ändern, weiß aber nicht, wie ich es angehen soll.
LG,ottis