Sisandra
Aktiver Nutzer
Hi Syssyphos,
ich kann dir nur raten, der Fremdunterbringung erst einmal zuzustimmen. Tust du es nicht, wird wie hier schon von einigen dargestellt, deine Zustimmung vom Familiengericht ersetzt. Das wird bedeuten, dass du das Aufenthaltsbestimmungsrecht verlierst.
Dann wird es erst richtig schwierig für dich, deine Tochter zurück zu holen.
Vielleicht kannst du das alles ja auch von einem anderen Blickwinkel aus betrachten:
Zwischen deiner Tochter und dir gibt es ganz offensichtlich massive Spannungen wodurch auch immer verursacht. Deine Tochter hat nun den Weg der räumlichen Trennung gewählt. Vielleicht ist das ja gar nicht so schlecht für ihre Entwicklung. Du beschreibst deine Tochter als ein Kind, welches nicht ganz leicht zu erziehen ist. Vielleicht ist die Erfahrung die sie in einer Einrichtung des JA machen darf gar nicht verkehrt. Sie wird merken, dass es auch dort Pflichten und Regeln gibt. Nicht alle werden ihr gefallen. Vielleicht will sie selber dort schon bald wieder weg. Wer weiß das schon?
Wenn du riskierst Teile des Sorgerechts oder aber das komplette Sorgerecht zu verlieren, dann hast du keine Mitwirkungsmöglichkeit mehr! Du bist dann nur noch die Besuchsmama. Willst du das wirklich?
Gönne dir und deiner Tochter diese Auszeit! Betrachte ihren Heimaufenthalt als Nachdenkpause für euch beide. Nutze sie für dich z.B. indem du eine Erziehungsberatungsstelle aufsuchst und / oder einen Psychotherapeuten und / oder einen Elternkurs besuchst. Denn wenn deine Tochter wieder zu dir zurück soll, dann soll es doch sicher besser laufen als bisher.
Alles Gute
Sisandra
ich kann dir nur raten, der Fremdunterbringung erst einmal zuzustimmen. Tust du es nicht, wird wie hier schon von einigen dargestellt, deine Zustimmung vom Familiengericht ersetzt. Das wird bedeuten, dass du das Aufenthaltsbestimmungsrecht verlierst.
Dann wird es erst richtig schwierig für dich, deine Tochter zurück zu holen.
Vielleicht kannst du das alles ja auch von einem anderen Blickwinkel aus betrachten:
Zwischen deiner Tochter und dir gibt es ganz offensichtlich massive Spannungen wodurch auch immer verursacht. Deine Tochter hat nun den Weg der räumlichen Trennung gewählt. Vielleicht ist das ja gar nicht so schlecht für ihre Entwicklung. Du beschreibst deine Tochter als ein Kind, welches nicht ganz leicht zu erziehen ist. Vielleicht ist die Erfahrung die sie in einer Einrichtung des JA machen darf gar nicht verkehrt. Sie wird merken, dass es auch dort Pflichten und Regeln gibt. Nicht alle werden ihr gefallen. Vielleicht will sie selber dort schon bald wieder weg. Wer weiß das schon?
Wenn du riskierst Teile des Sorgerechts oder aber das komplette Sorgerecht zu verlieren, dann hast du keine Mitwirkungsmöglichkeit mehr! Du bist dann nur noch die Besuchsmama. Willst du das wirklich?
Gönne dir und deiner Tochter diese Auszeit! Betrachte ihren Heimaufenthalt als Nachdenkpause für euch beide. Nutze sie für dich z.B. indem du eine Erziehungsberatungsstelle aufsuchst und / oder einen Psychotherapeuten und / oder einen Elternkurs besuchst. Denn wenn deine Tochter wieder zu dir zurück soll, dann soll es doch sicher besser laufen als bisher.
Alles Gute
Sisandra