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bin nur noch einsam...gehe daran kaputt

hallo,
habw wieder eine grausame Nacht, trotz Tavor hinter mir....träume, das mir die zähne ausfallen und das ich ständig weglaufe,weil ich ermordet werdn soll.......werde ständig in die enge getrieben, die ich in letzter not immer entkomme.....
stehe wieder mit enormen steifen hals und genick,kopfschmerzen auf, man ist einfach nur hundekaputt und wünscht sich, nie wieder aufwachen zu müssen....

ja ich habe extreme ängste und schaffe es so alleine nicht....
nein, was man mir wohl keiner glaubt, es gibt keine freundin, leider, der ich vertrauen könnte und die mich seelisch unterstützt......es gibt keine familie usw.........
ich getraue mir garnichts, nicht mehr vor die türe oder auf ämter usw........mein selbstbewusstsein ist null........
dann diese schmerzen im ganzen körper, die nur noch mit morphin unter schach zu halten sind..........

ich sehne mich nach einer verständnissvollen person, die ihr herz am rechten fleck hat und real auf den richtigen weg lenkt..........denn ich alleine verziehe mich über die vielen jahre immer mehr...........innerlich rührt sich nichts mehr..............nur den wu sch, dem ein ende zu setzen
 
ich sehne mich nach einer verständnissvollen person, die ihr herz am rechten fleck hat und real auf den richtigen weg lenkt

Ich habe sehr viele Nachrichten mit Dir ausgetauscht liebe Melli, aber Du benötigst neben dem besagten Freund/Freundin auch ganz ganz unbedingt wieder professionelle Hilfe, am besten in Form eines stationären Settings.
 
Habe jetzt nicht alle gelesen,nur sollte es nur nicht dem Ort zu tun haben solltest Du an einen anderen Ort gehen.

Nur wenn Du nicht raus gehst und Dir Kontakte suchst,wird Dich auch niemand erreichen.

Alles ist immer miteinander irgendwie verknüpft Melli.
 
mich beko mt keiner mehr in die stationäre klinik......es ist wie ein gefängniss für mich......eher betäube ich mich täglich, bekomme eh ja nichts mehr hin und vegetietere nur noch, trotz proffesioneller hilfe......
 
die ganzen therapeuten und kliniken gaben mir nie dad was ich innerlich brauche........es gab nur eiseskälte, woran ich noch mehr zerbrochen bin...........
 
Wenn Du etwas brauchst musst Du auch in der Lage sein auf das zugehen zu können.

Und Du solltest den Willen dazu haben die Schritte gehen zu können oder zu wollen.
 
Melli, ich werde es Dir jetzt auch nicht jeden Tag sagen und möchte Dich auch nicht nerven. Aber bei all dem was ich über Dich weiss, ist ein stationärer Aufenthalt absolut indiziert. Das darfst Du nicht als "abstempeln" sehen, denn so meine ich das absolut nicht. Ich bin wirklich davon überzeugt, dass Du erst im geschützten Rahmen stabilisiert werden musst um dann weitere Schritte, in die richtige Richtung, einzuschlagen. Wir helfen Dir gerne und sind gerne für Dich da, aber in Deinem Fall fürchte ich reicht das nicht alleine aus.
 
das ist nett von dir nachtlager, mich bekommt keiner mehr in die klinik....für mich ist zwang usw. das tödlichste was man mir antun kann........ich habe am eigenem leibe mit ansehen müssen, das es den gleichgesinnten zuhauf nicht geholfen hat und spätestens nach ein paar monaten wiexer da waren.........man wird mit haufenweise medikamenten vollgepumpt, in der hoffnung gesund zu werden, sehr witzig....viele sind danach von den beruhigungsmitteln abhängig und von den antidepressiva sowieso........das ist bewusst abhängig u d krankmachend, um die patienten dort ruhig zu stellen.........
das ist keine ehrliche art und weise menschen wirklich helfen zu wollen
 
Ja, dass stimmt, es gibt extrem viele "Drehtürpatienten" und ja man bekommt auch viele Medikamente. Deine Sorgen dahingehend verstehe ich absolut. Aber wer spricht von Zwang? Du sollst freiwillig auf eine offene Station zur Endaktualisierung gehen. Theoretisch bist Du ab und an auch immer wieder nah an der Grenze zur Zwangseinweisung, aber das will doch wirklich keiner.
 
ich habe null vertrauen mehr in kliniken und deren Menschen u d das ist mein Problem und zudem mich nicht öffnen kann, auch wenn ich noch so wollte....mir sagen die ÄRzte, das ich eine Maske aufhabe und extrem hart zu mir bin..........danke, das ist bestimmt nicht mit absicht und steckt innerlich fest........ich kann mich fremden personen nicht anvertrauen und wenn die versuchen mich zu durchbrechenm entwickel ich unglaublichen hass und aggression............ich bin so verpolt, was mich selber kaputt macht....es btingt nichts zu sagen, lass doch einfach die maske fallen, ich kann es nicht, die ist fest und über die jahre so nartürlich geworden-.........versucht mich einer wie gesagt zu knacken, entwickel ich rasch ablehnu g und noch mehr misstrauen.......

dann kommt noch hinzu, das ich mit anderen personen in einem zimmer nicht nachts schlafen kann, muss das fenster auf haben usw.........ansonsten kommt die panik.......komme nicht zur ruhe, aber das kam ich eh nie, immer auf dem sprung.........immer auf der flucht........so sehr man auf mich liebevoll einredete, desto mehr argwohn entwickel ich........die verarschen dich nur usw..........
sorry meine ersten achtzehn lebensjahre haben mich so zerstört und zu einem ängstlichem frack gemacht............
 

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