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Bin mal wieder pleite und extrem gefrustet

Beantrage Wohngeldzuschuss bei der ARGE - nachfragen kostet nichts.

Evtl. kannst du deine Tiefgarage untervermieten.
 
Was Textbroker angeht, du kannst es dir mal anschauen, aber für mich hat sich das langfristig in Aufwand/Nutzen nicht gelohnt. Man muss doch oft recherchieren (vielleicht hätte ich das lassen sollen 😉) und sitzt dann doch deutlich länger an einem Text als die Bezahlung wert ist. Vielleicht bringt es etwas, wenn man durch das System durchgestiegen ist, scheinbar kann man totale Grütze zusammenrühren und verkaufen dort, Hauptsache, sie enthält x bestimmte, vorgegebene Schlüsselwörter.

Und zu Zeabothlings Texten, sie kommen zunächst etwas unbarmherzig rüber, und wenn man selbst bis zum Hals in der Sch** steckt, vielleicht sogar einen Tick ignorant oder überheblich (nach dem Motto: Mach doch einfach mal xy und hör auf, dich in Selbstmitleid zu suhlen). Dennoch erhalte auch ich hier den Eindruck, dass du eher Bestätigung dafür suchst, dass du dir warum auch immer keinen Job suchen kannst, als Wege, deine finanzielle Lage zu verbessern. Dazu brauchst du dich jetzt auch nicht zu rechtfertigen, es ist einfach mein Eindruck. Fakt ist, dass es viele Studenten mit vollen Stundenplänen gibt, die arbeiten und das mit ihrem Stundenplan vereinbaren können, auch ohne ständig frei zu haben. Vielleicht könntest du mal rumfragen, wie andere das machen, vielleicht kriegst du da Tipps.

Am Essen kann man tatsächlich eine Menge sparen. Was Seele dir schrieb, versteh ich nicht ganz, es sei denn, sie ernährt sich dann wirklich den ganzen Tag nur von Reis und Soße (auch zum Frühstück, also quasi rund um die Uhr), trotzdem kannst du da sparen. Läuft halt unterm Strich wirklich auf Reis, Kartoffeln und sowas raus. Fast Food ist meiner Erfahrung nach nicht günstiger (mal schnell 'ne Pizza), am günstigsten (außer Mensa) ist Selbstkochen mit billigen Grundnahrungsmitteln und Gemüse, und der Verzicht auf gezuckerte Getränke, die gehen ins Geld wie Sau, merkt man i.d.R. erst beim Kauf großer Mengen.

Dann noch zur Kleiderkammer, ich kenne die Unterschiede nicht, habe aber vor Jahren mal meinen Bruder, der auch nie genug Geld hat, aus Neugier ins Sozialkaufhaus begleitet. Dort bekommt man Second Hand für sehr wenig Geld. Es war keiner dort außer einem Verkäufer ganz vorne am Tresen, im Grunde sah es auch nicht anders aus als ein Kleidungsdiscounter.
 
Am Essen kann man tatsächlich eine Menge sparen. Was Seele dir schrieb, versteh ich nicht ganz, es sei denn, sie ernährt sich dann wirklich den ganzen Tag nur von Reis und Soße (auch zum Frühstück, also quasi rund um die Uhr), trotzdem kannst du da sparen. Läuft halt unterm Strich wirklich auf Reis, Kartoffeln und sowas raus. Fast Food ist meiner Erfahrung nach nicht günstiger (mal schnell 'ne Pizza), am günstigsten (außer Mensa) ist Selbstkochen mit billigen Grundnahrungsmitteln und Gemüse, und der Verzicht auf gezuckerte Getränke, die gehen ins Geld wie Sau, merkt man i.d.R. erst beim Kauf großer Mengen.

Ich ernähre mich ganz normal, einfach mal ein tages ablauf was ich so esse. Mittags mein müsli, mit einem apfel drin udn dazu noch so andere kornflakes drin, die kosten mich rund vier euro zusammen....aber die halten auch lange und ich teile die mit meinen freund. So und dazu noch ein vollkornkneckebrot mit marmelade....die marmelade hat 1 euro gekostet und das kneckebrot hat 1.10 ungefähr gekostet. Hält bei mir auch lange. Das teile ich nicht mit meinem freund. Dann zwischendurch wird auch mal so was gegessen, entweder wieder kneckebrot, mal mit einem bissle käse(2.20) Das stück, hält auch lange. Dann esse ich auch was süsses, wird jeden tag bissle was gekauft, da gehen ungefähr 1 euro drauf, aber auch das hält bei mir paar tage. Dann gibs abend essen, da ich eh immer erst spät aufstehe hab ich bis zum abendessen nicht viel zeit dazwischen. Entweder gibt es gemüsepfanne, ne ganz große hab ich ja schon geschrieben wie lange das reicht und wieviel das kostet. Oder nudeln mit gemüsessosse, da kosten nudeln nur ein euro und die sosse auch nur 30 cent. Wenn man die mit gewürzen wo ich reichlich habe aufpeppt schmeckt die richtig gut und da ist auch kein geschmacksverstäker drin. Also dann essen wir auch mal steacks mit nudelsalat, das kostet auch nicht so viel, ,man mus halt immer rechnen und schaun wo was günstig ist. Oder wir machen ne pizza, die ist recht billig. Wir machen die selber, alles haben wir dazu da, hefe, mehl usw ist auch recht günstig. Selbst gemacht pizza ist immer billiger als ne fertig pizza. Da belgen wir auch nicht nur sosse drauf, wie manche jetzt vermuten wollen, wir machen da pilze, käse, thunfisch, mais, und schinken drauf. Dann essen wir auch mal chilli corn carne, oder curry gemüse. Aber das hab ich ja alles schon geschrieben, es ist nicht so das ich nur von sosse und nudeln den ganzen tag leben. Das hab ich damals als ich noch in münchen war und ich nichts bekommen habe und mein ex noch für uns gearbeitet hat. Da hatte er nur noch paar euro und da haben wir uns ein halben monat nur von nudeln mit sosse ernährt. Und da hatten wir höchstens 10 euro nur noch in der tasche...naja und jetzt tun wir auch kuchen backen, gestern hatten wir ein zitronen kuchen gemacht, keine fertig mischung. 😉 Der hat ziemlich lecker geschmeckt. Wir holen uns auch mal vom döner was...oder vom chinesen. Sogar einmal haben wir auch was vom wiener wald geholt. Also und dafür gebe ich 60 euro aus und er genauso viel. Wir teilen uns alles, aber wenn ich alles alleine essen würde, würde es für mich doppelt so lange halten.....man sieht, man kommt schon mit 60 euro im monat aus. Klar öfters wird es auch 70 euro, wenn wir wie gesagt auch mal wo anders essen holen, aber 70 euro ist nicht viel....früher wo ich noch in münchen in der wg gelebt habe, da hab ich mir fast nur fast food zeug geholt, mal ne pizza, oder von mcy und ich habe dafür auch nur 70 euro im monat ausgegben. Ich kam bis jetzt immer super aus mit meinem geld....ich weis echt nicht was ihr falsch macht. Ich mache anscheinend alles richtig. Sonst würde ich auch jeden monat hier immer einen thread erföffnen wo ich pleite bin. Das gute bei mir ist auch, das ich zwei mal im monat bekomme, heitßt aber nicht das ich mehr bekomme, sondern es wird nur aufgeteilt. Ein teil bekomme ich anfang des monats vom jobcenter, und das kindergeld mitte des monats. Ich bekomme also vom jobcenter ungefähr 160 euro ca. und vom kindergeld 184 euro. So kann ich das geld auch gut einteilen und gib nicht alles schon bis mitte des monats aus.......😉
 
Es ist und bleibt letztendlich eine Einstellungsfrage und wenn die Einstellung nicht stimmt , muss man sie ändern oder in Kauf nehmen , dass man pleite ist .


Es ist egal ob man 3000 netto hat oder nur 300 netto hat , ich kann 3000 am ersten des Monats auf den Kopf hauen , ich kann 300 am ersten des Monats auf den Kopf hauen.

Ich kann mit 300 gut leben und mich gesund ernähren , genauso wie mit 3000 .

Das ganze rumgeheule buahaha ich hab aber nur so wenig bringt nichts .

Entweder passe ich meine Einstellung dem Nettoeinkommen an oder ich lasse es.

Das Tintenpratonen für Drucker sooooo teuer sind halte ich für ein Gerücht , ich fülle meine selbst nach , geht übrigens prima .

Das man lieber friert, als sich warm anzuziehen, ist man ebenso selbst schuld.

Keiner nimmt einem in der BRD Klamotten weg , nein , hier bekommt man sie geschenkt. !!!


Eine bornierte Einstellung , die man sich nicht leisten kann, ist wie ein tolles Auto , ohne Spritt und ohne Motor , dass man aber vorzeigt.


Früher sagte man grosse Fresse nix dahinter .


Ein Weiskohl kostet grade man 70 Cent im Moment , ein Sack Kartoffeln 2 Euro , es gibt Menschen auf der Welt , die verhungern andere leben im Überfluss , lassen sich von der Konsumzuhälterei beeinflussen und klagen darüber , das sie pleite sind , weil sie nicht wissen wer was, wann und wieviel vom Konto abbucht .


Andere wiederum teilen sich das wenige , dass sie haben richtig ein und beweisen, dass es geht.


Seele 28 ich kann Dich nur beglückwünschen zu ner gesunden Einstellung , the first step , den ersten Schritt , wer das Kleine nicht ehrt , ist des Großen nicht wert ....behalte die Einstellung bei und versuche langsam aber beständig an der Produktivität zu arbeiten , gut Ding will Weile haben aber , auch wenn Du die Früchte später erntest , wirst Du durch die gesunde Einstellung mehr vom Leben haben , als die unvernünftigen Geldverschleuderer, die sich dann im großen Maß verschulden .


Ich sehs ja in meinem Bekanntenkreis , da ist es nicht anders , der eine hat 4 oder 5 tausend netto jeden Monat und ist regelmäßig klamm , weil ers nicht geregelt bekommt , der andere hat nur 2000 und spart jeden Monat nen Batzen .
 
Sorry für die späte Antwort, hab echt viel um die Ohren grad ...

Und zu Zeabothlings Texten, sie kommen zunächst etwas unbarmherzig rüber, und wenn man selbst bis zum Hals in der Sch** steckt, vielleicht sogar einen Tick ignorant oder überheblich (nach dem Motto: Mach doch einfach mal xy und hör auf, dich in Selbstmitleid zu suhlen).

Ja, so ein bissl schon ...

Dennoch erhalte auch ich hier den Eindruck, dass du eher Bestätigung dafür suchst, dass du dir warum auch immer keinen Job suchen kannst, als Wege, deine finanzielle Lage zu verbessern.

Ich sag halt was ich denke. Und meiner Meinung nach ist ein Job grad nicht drin. Wenn ich nicht das Studium vernachlässigen will.

Dazu brauchst du dich jetzt auch nicht zu rechtfertigen, es ist einfach mein Eindruck. Fakt ist, dass es viele Studenten mit vollen Stundenplänen gibt, die arbeiten und das mit ihrem Stundenplan vereinbaren können, auch ohne ständig frei zu haben. Vielleicht könntest du mal rumfragen, wie andere das machen, vielleicht kriegst du da Tipps.

Ja, klar können andere das. Vielleicht sind die besser organisiert. Aber ich glaub es liegt einfach da dran, dass die weniger lang lernen müssen. Ich kenn einige, die machen nen Aufgabenzettel an einem Nachmittag. Ich sitz da manchmal das Wochenende lang dran. Ist halt so, nicht jeder lernt gleich schnell und kann gleich schnell die Aufgaben lösen.

Am Essen kann man tatsächlich eine Menge sparen. Was Seele dir schrieb, versteh ich nicht ganz, es sei denn, sie ernährt sich dann wirklich den ganzen Tag nur von Reis und Soße (auch zum Frühstück, also quasi rund um die Uhr), trotzdem kannst du da sparen. Läuft halt unterm Strich wirklich auf Reis, Kartoffeln und sowas raus. Fast Food ist meiner Erfahrung nach nicht günstiger (mal schnell 'ne Pizza), am günstigsten (außer Mensa) ist Selbstkochen mit billigen Grundnahrungsmitteln und Gemüse, und der Verzicht auf gezuckerte Getränke, die gehen ins Geld wie Sau, merkt man i.d.R. erst beim Kauf großer Mengen.

Ich ess halt am liebsten in der Mensa. Liegt auch daran, dass ich nicht so gut kochen kann. Hab schon einige Male versucht, was leckeres zu kochen. War dann aber nicht lecker. Ist manchmal auch direkt in die Tonne gewandert. Ich kann halt nur so einfache Sachen, wie Nudel oder Kartoffel mit Rührei oder so.

Dann noch zur Kleiderkammer, ich kenne die Unterschiede nicht, habe aber vor Jahren mal meinen Bruder, der auch nie genug Geld hat, aus Neugier ins Sozialkaufhaus begleitet. Dort bekommt man Second Hand für sehr wenig Geld. Es war keiner dort außer einem Verkäufer ganz vorne am Tresen, im Grunde sah es auch nicht anders aus als ein Kleidungsdiscounter.

Ich will aber einfach nix gebrauchtes, ist einfach so, kann das jetzt auch nicht erklären.

Aber ich bin grad dran, zu sparen. Diesen Monat hab ich nicht so viele Ausgaben, eigentlich nur Lebensmittel halt und Essen. Ich hab mir das Geld in vier Teile geteilt (für jede Woche) und wenn ich Ende der Woche davon was übrig habe, geh ich was kaufen. Ich war gestern auch wieder mal in der Stadt unterwegs und hab nach Sonderangeboten geschaut. Wenn ich also nächstes WE was übrig habe, weiss ich schon, wo ich hin muss. 😉
 
Es ist und bleibt letztendlich eine Einstellungsfrage und wenn die Einstellung nicht stimmt , muss man sie ändern oder in Kauf nehmen , dass man pleite ist .

Liegt aber nicht nur immer an der Einstellung, sondern auch an Lebensumständen, oder? Manchmal auch Glück oder Pech. Hätte ich z.B. nen günstigeres Zimmer oder das Glück eins zu finden, wär mir schon sehr geholfen.

Ich kann mit 300 gut leben und mich gesund ernähren , genauso wie mit 3000 .

Ja, klar, wahrscheinlich auch mit 30. 🙄 Sorry, aber auch hier kommts doch auf die Umstände an.

Das Tintenpratonen für Drucker sooooo teuer sind halte ich für ein Gerücht , ich fülle meine selbst nach , geht übrigens prima .

Kommt aber auch drauf an, ob man das kann und ob das bei dem Drucker geht, den man hat.

Das man lieber friert, als sich warm anzuziehen, ist man ebenso selbst schuld.

Keiner nimmt einem in der BRD Klamotten weg , nein , hier bekommt man sie geschenkt. !!!

Eine bornierte Einstellung , die man sich nicht leisten kann, ist wie ein tolles Auto , ohne Spritt und ohne Motor , dass man aber vorzeigt.

Ich will halt keine gebrauchten Sachen tragen und erst recht nicht zur Caritas nach ner Spende fragen. Weiss nicht, wieso das borniert ist. Finde ich eigentlich eher normal.

Ein Weiskohl kostet grade man 70 Cent im Moment , ein Sack Kartoffeln 2 Euro , es gibt Menschen auf der Welt , die verhungern andere leben im Überfluss

Klar, wochenlang Kohlsuppe mit Kartoffel ist ja auch richtig toll und gesund. 🙄 Und komm doch bitte nicht mit "es gibt Menschen auf der Welt" ... Ist ja richtig, aber mit dem Argument kannst du alles totschlagen. Demnach kann es in Deutschland überhaupt keine Armut welcher Art auch immer geben, denn schliesslich leben selbst Obdachlose hier besser als viele Menschen auf der Welt, denen es bedeutend schlechter geht. Aber man vergleicht dann doch eher im eigenen Umfeld, oder?

weil sie nicht wissen wer was, wann und wieviel vom Konto abbucht .

Frage mich gerade, wie lange du darauf noch rumreiten willst ... 😛

Seele 28 ich kann Dich nur beglückwünschen zu ner gesunden Einstellung , the first step , den ersten Schritt , wer das Kleine nicht ehrt , ist des Großen nicht wert ....behalte die Einstellung bei und versuche langsam aber beständig an der Produktivität zu arbeiten , gut Ding will Weile haben aber , auch wenn Du die Früchte später erntest , wirst Du durch die gesunde Einstellung mehr vom Leben haben , als die unvernünftigen Geldverschleuderer, die sich dann im großen Maß verschulden .

Ja, ich hab mir die Beiträge von Seele28 schon genau durchgelesen und ich glaub davon kann ich auch was lernen. Aber ich denke immer noch, dass da auch ne Rolle spielt, dass sie nicht alleine lebt, wie ich. Vielleicht bringt ihr Freund dann doch mal die eine oder andere Kleinigkeit mit (was weiss ich, Toilettpapier, Reiniger, wasauchimmer), woran dann keiner ausgabenmässig denkt, ist halt einfach da. Wenn man alleine lebt, muss man halt wirklich alles selbst kaufen. Auch wenns nur so Kleinigkeiten sind, wie ne Packung Salz, ein paar Batterien fürn Wecker, etc.

Ich sehs ja in meinem Bekanntenkreis , da ist es nicht anders , der eine hat 4 oder 5 tausend netto jeden Monat und ist regelmäßig klamm , weil ers nicht geregelt bekommt , der andere hat nur 2000 und spart jeden Monat nen Batzen .

Das ist ja ein ganz anderes Problem, und ja, da stimme ich dir zu. So Leute kenne ich auch.
 
Ich kam bis jetzt immer super aus mit meinem geld....ich weis echt nicht was ihr falsch macht. Ich mache anscheinend alles richtig. Sonst würde ich auch jeden monat hier immer einen thread erföffnen wo ich pleite bin. Das gute bei mir ist auch, das ich zwei mal im monat bekomme, heitßt aber nicht das ich mehr bekomme, sondern es wird nur aufgeteilt. Ein teil bekomme ich anfang des monats vom jobcenter, und das kindergeld mitte des monats. Ich bekomme also vom jobcenter ungefähr 160 euro ca. und vom kindergeld 184 euro. So kann ich das geld auch gut einteilen und gib nicht alles schon bis mitte des monats aus.......😉

Danke für deine Beiträge, ich denke ich kann mir da vielleicht was abschauen. Allerdings hakts z.B. schon daran, dass ich nicht gut kochen kann. Für ganz einfache Sachen reichts, aber mal eben ne Pizza selbst machen? Ich glaub die wäre ungeniessbar.

Aber ich glaub echt, du hast auch den Vorteil, in einer Beziehung zu sein und nicht allein zu leben, wo du alles, aber auch wirklich alles selbst kaufen musst. Gerade bei Sachen, die man nicht andauernd kaufen muss, spielt das ne Rolle, finde ich.

Ich teil mir jetzt das Geld wöchentlich ein und achte sehr drauf, wenig auszugeben. Vielleicht klappts ja, hoffe ich jedenfalls und bin auch ganz zuversichtlich.
 
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Ja, klar, wahrscheinlich auch mit 30. 🙄 [...]
😀

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Ja, ich hab mir die Beiträge von Seele28 schon genau durchgelesen und ich glaub davon kann ich auch was lernen. Aber ich denke immer noch, dass da auch ne Rolle spielt, dass sie nicht alleine lebt, wie ich. Vielleicht bringt ihr Freund dann doch mal die eine oder andere Kleinigkeit mit (was weiss ich, Toilettpapier, Reiniger, wasauchimmer), woran dann keiner ausgabenmässig denkt, ist halt einfach da. Wenn man alleine lebt, muss man halt wirklich alles selbst kaufen. Auch wenns nur so Kleinigkeiten sind, wie ne Packung Salz, ein paar Batterien fürn Wecker, etc.



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Vicky, ich selbst hatte eher es umgekehrt erfahren, dass Solo
ich weniger Geld verbrauch(t)e als in einer Beziehung. Z. B., weil sich zu zweit oefter animiert wird, was zu unternehmen, oder mal ne größere Anschaffung getätigt wird, die für sich allein "ausgespart" worden wäre (zB Wasserbett😉).

Du hast eine größere Liste mit "Anforderungen", zB keine gebrauchte Kleidung; Essen gewollt in Mensa. Und wenn die Finanzen sehr knapp sind, bleiben sie vermutlich knapp, wenn Du nichts änderst an Deinen Gewohnheiten. Intensiv nach einer einfachen, billigeren Unterkunft, wäre eine Möglichkeit;
einen Kochkurs mitzumachen, eine andere, um mittelfristig noch einiges an Geld "einsparen" zu können.
 

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