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Bin ich wirklich zu Geldgeil?

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Re: Bin ich wirklich zu Geldgeil?
Ich kann nichts für meine Krankheit, hört mich auf zu diskriminieren.

Krankheit als Ausrede für schlechtes Benehmen fällt unter Krankheitsgewinn.
Darunter fällt auch vieles andere.

Lebst du auch in einem Heim wegen deiner chronischen Krankheiten? Weil wie willst du in einer normalen Wohnung leben wenn du immer so müde bist?

Bräuchtest ja ein Pfleger?

Nein, ich lebe noch alleine. Und beabsichtige dies noch lange Zeit zu schaffen.
Für Aufgaben, die ich alleine nicht mehr schaffe, hole ich mir Hilfe.

Kommt einerseits auf das Ausmaß der gesundheitlichen Probleme an.
Und andererseits darauf, wie man damit umgeht.
Bis vor Kurzem habe ich noch gearbeitet. Bis es trotz Schmerzmitteln und nur wenigen Stunden nicht mehr möglich war.


Das kann alles und nichts heißen.
Welche Diagnose?

Ich habe z. B. ein angeborenes Herzklappenproblem, das jedoch nie ein Hindernis darstellte.

Stimmt, aber wenn man wegen chronischer Müdigkeit sehr unselbständig ist teilweise, weil es sehr schwankt wird es schwierig.

Ich bin deshalb nicht unselbständig, nur deutlich eingeschränkt leistungsfähig.
Es gibt schlechte Tage, ok.
Es gibt bei mir aber mehr bessere Tage, da erledige ich, was zu tun ist. Langsam. Mit Pausen. Aber machbar.

Es gibt zunehmend mehr Tage, an denen Autofahren nicht mehr zu verantworten wäre.
Ich fahre so gut wie nicht mehr.

Wenn du beschlossen hast ken Arbeitstraining zu absolvieren, zementierst du deine Entscheidung damit weiter.
Das ist ok.
Du musst dich nicht entscheiden dort ausziehen zu wollen.
Es ist in Ordnung zu entscheiden, dort zu bleiben.
 
Nein, ich habe keine andere Wahl, wegen meiner Krankheit bin ich völlig unfähig.

Es ist in Ordnung, wenn du das so entscheidest.

Wie soll ich jemals Produktiv sein mit chronischer Müdigkeit?

Was versuchst du, um dies zu verbessern?
Täglicher Spaziergang an der frischen Luft?
Sport? Wenn nötig Gewichtsreduktion?...

Ich habe keine Lust noch Jahrzehnte zu leben.

Absolut nicht.

Auch das ist deine Entscheidung.

Nein, ich habe aufgegeben.

Das ist ok, deine Entscheidung.
 
Du hattest genug Energie, hier in drei Tagen über dreihundert (!) Beiträge zu schreiben. Du hättest genau diese Energie nutzen können, dich zu informieren, welche Möglichkeiten du hast.

Warum giltst du als arbeitsunfähig? Was könntest du daran ändern? Wer könnte dir dabei helfen?

Stattdessen kommen von dir dieselben Tiraden, die du hier schon unter etlichen Nutzernamen abgesondert hast.

Und hör bitte auf, dich hier als Opfer aufzuspielen. Du trittst hier absolut undiskutabel auf, legst den Leuten die Sachen in den Mund, die du gerne hören möchtest und schlägst wild um dich.

Auch von mir noch mal: So, wie du dich hier gibst, kann dich kein Arbeitgeber gebrauchen, auch nicht auf dem 2. Arbeitsmarkt. Dir fehlt es an den absoluten Basics.
 
Krankheit als Ausrede für schlechtes Benehmen fällt unter Krankheitsgewinn.
Darunter fällt auch vieles andere.



Nein, ich lebe noch alleine. Und beabsichtige dies noch lange Zeit zu schaffen.
Für Aufgaben, die ich alleine nicht mehr schaffe, hole ich mir Hilfe.

Kommt einerseits auf das Ausmaß der gesundheitlichen Probleme an.
Und andererseits darauf, wie man damit umgeht.
Bis vor Kurzem habe ich noch gearbeitet. Bis es trotz Schmerzmitteln und nur wenigen Stunden nicht mehr möglich war.



Das kann alles und nichts heißen.
Welche Diagnose?

Ich habe z. B. ein angeborenes Herzklappenproblem, das jedoch nie ein Hindernis darstellte.



Ich bin deshalb nicht unselbständig, nur deutlich eingeschränkt leistungsfähig.
Es gibt schlechte Tage, ok.
Es gibt bei mir aber mehr bessere Tage, da erledige ich, was zu tun ist. Langsam. Mit Pausen. Aber machbar.

Es gibt zunehmend mehr Tage, an denen Autofahren nicht mehr zu verantworten wäre.
Ich fahre so gut wie nicht mehr.

Wenn du beschlossen hast ken Arbeitstraining zu absolvieren, zementierst du deine Entscheidung damit weiter.
Das ist ok.
Du musst dich nicht entscheiden dort ausziehen zu wollen.
Es ist in Ordnung zu entscheiden, dort zu bleiben.

Ihrt tut immer so als hätte ich irgendeine Wahl, aber mein Körper gibt den Geist auf.
 
Gestern schriebst du noch, dass du viel Geld verdienen willst und die ganze Welt erobern. Merkst du nicht, dass das alles nicht zusammenpasst?
 
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