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Bin ich überempfindlich?

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Re: Bin ich überempfindlich?
Zurück bringen muss er es nicht, aber an die Vereinbarung erinnert werden, dass beide ein neues Kostüm bekommen für das gemeinsame Hobby.
Jo, wenn das neue Dach bezahlt ist bekommt sie es vielleicht. 😉

Dieses Kostüm ist mir einfach ein Dorn im Auge, obwohl es mir egal sein kann. Geht mich ja nichts an. Wenn er unbedingt eins haben will, würde ich halt Omas Vorhänge abhängen und ihm daraus was schneidern.
 
Jo, wenn das neue Dach bezahlt ist bekommt sie es vielleicht. 😉

Dieses Kostüm ist mir einfach ein Dorn im Auge, obwohl es mir egal sein kann. Geht mich ja nichts an. Wenn er unbedingt eins haben will, würde ich halt Omas Vorhänge abhängen und ihm daraus was schneidern.

Es ist doch klar. Wenn es gemeinsame Kinder und eine Ehe gibt, gibt es auch ein Haushaltseinkommen. Davon werden alle Ausgaben bestritten.

Es kann nicht sein, dass der "Hauptverdiener" sein Einkommen verheimlicht und selbst entscheidet, was davon "sein privates Taschengeld" ist. Das System gehört abgestellt.

Als erstes sollte der Nebenjob gekündigt werden. Begründung gegenüber Gatte kann sein "psychosomatisch" - daher auch die Notwendigkeit, einen Therapeuten zu treffen. Fertig.
 
wir wohnen in einem Haus, welches wir ein ganzes Leben abbezahlen werden.
Warum tut man sich so etwas an?
Naja, wenigstens können die Kinder die Hütte dann verkaufen und sich an der Kohle erfreuen.
Merke: Wo kein Geld, da kein Hausbau.
Sonst geht man kaputt.
Ich würde das Haus zeitnah an ein Handwerkerpaar verkaufen und wieder zu mir kommen.
 
Welche Trumpfkarte meinst du?
Dass er auf ihren Anteil an Geld angewiesen ist?
Das gilt leider auch umgekehrt.
Es ist eine unglückliche Symbiose, die viel mit dem "Eigenheim" zu tun hat, welches beide aussaugt.

Die Trumpfkarte ist, dass sie als Mutter nur in Teilzeit arbeiten kann und er im Trennungsfall Kindesunterhalt und - sofern er genug verdient - auch noch Trennungsunterhalt bis zur Scheidung bezahlen darf.

Ihr Herz hängt nicht am Haus. Sie täte sich nicht schwer, wenn es deshalb verkauft werden muss.

Es war sein Traum und sie schreibt, dass er nicht bereit ist, das Haus aufzugeben. Das ist ihr Trumpf.

Er braucht ihre Zustimmung gemeinsam den eingeschlagenen Weg weiterzugehen, um das Haus zu behalten. Sie verzichtet gerne auf das Haus und sucht sich eine nette Mietwohnung für sich und die Kinder.
 

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