seltsame Auslegung (-:
😕 Na...Du legst das ja seltsam aus?
Nenene...das "Dankesagen" wäre weder ein Problem gewesen,noch
stimmt die Deutung...
Ist irgendwie schräg,Dein Gedankengang.
Ich meinte wirklich : Alleinsein hat praktische Vorteile.🙂
Wenn man täglich ein Buch durchlesen will,geht das so besser 😉 ,
wenn man eh viel lernen muß/will,ab Schulschluß erst mal paar Stunden ARBEIT zu erledigen hat (Ackerbau+Viehzucht+Hausreno+Kleingarten+Haushalt...sowas...),
wenn man riesige Radtouren macht,die anderen zu anstrengend sind...
Natürlich gab es IMMER Freunde -die hatten aber oft völlig andere Interessen , ich hab auch freiwillig sogar wochenlang mich zu meinen jw.Omas verkrümelt,denen geholfen,mit denen geschwatzt ...die begleitet zu ihren "Unternehmungen",ihnen die Bude renoviert und sowas... Hatte Arbeitsgemeinschaften (Umweltschutz ,erstaunlicherweise sogar staatlich geduldet..),hab Judo trainiert...
Nur: ich war eben nicht so ein verknitterter "Menschenfeind",der EIGENTLICH UNGELIEBTES ALLEINSEIN anderen als trotziges "Ist-Besser-So" verkauft.
Das empfinde ich hier oft so---weil man EIGENTLICH das Alleinsein als MANGEL empfindet...aber zum Leidensdruck nicht stehen kann/will,sind ALLE MENSCHEN ja "herzlos,kalt,oberflächlich",nur man selbst nicht.
Ich hab das genossen, z.B.
einen ganzen Sommer "verantwortlich" für den Kleingarten zu sein mit ALLEM...Einkochen und so...
Da hatte ich abends in richtig romantischer Umgebung (stiller Kleingarten halt,Blumen,Obst,Radio,Bücher,Pudding,Bemmchens...) dann niemanden,der rumbrüllte,
mir sinnloserweise erzählte,was ich NICHT geschafft hab...😀 (eh...ich komm aus ner kinderreichen Familie---mit winzigstem Zimmerchen für 3 Mädels--da genießt man RUHE und PLATZ! )
ich war mit mir,meiner Arbeit und Erholung im Einklang.
Es gab große Unterschiede in der Art der Freizeitgestaltung innerhalb der Altersgefährten,schon damals.Tja...
Ich dachte eher...es wäre gut,wenn der oder der zu MIR gehören wollte...😎 Nicht ICH zu ANDEREN...
Das WOLLTE ich eben nie--"zu jemandem gehören".Nö.
Schüchtern UND selbstbewußt geht auch.
Ist kein Widerspruch.
Naja...daß z.B. ein mir in der Jugend wichtiger Mensch erst zig Jahre später sich besann und dann doch gern zu mir gehört hätte,ist halt tragisch, von 15-18 "fehlverliebt"..hm...dann kommt der Typ nach Jahren...echt mal..so ein Trottel! 😛
Cooler wäre logo gewesen,die Jugend auch noch zu teilen mit dem,den man als überaus geeignet gefunden hatte...
Also...irgendwie hab ich einen gelasseneren Blick?
Wo ich wollte,daß ich Kontakt hab,hat es sonst geklappt.
Ich wollte nicht oft 😀 (okay--es gab genug doofe Leute--auch.)
Dies als kleines o.t.-Geplänkel.
Irgendwer hat mal gesagt,man sollte erst lernen,mit sich GLÜCKLICH ALLEIN zu sein,um auch allein glücklich zu werden...oder so...um mit Menschen zurechtzukommen...