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Bin ich ein Rentner im Kopf?

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@Bärt
Ja, ich weiß noch immer nicht wieso die einen es so sehen und die anderen anders.
Ich lebe in einer Großstadt und früher habe ich auf dem Land gelebt. Vielleicht ist es das.

Jup, ich auch. Auf dem Land sind die Zustände wirklich noch um Welten besser. Aber auch da hält es langsam Einzug. Der Kulturschock war schon heftig, als ich hergezogen bin.

Coole Transition zum Schlumpf übrigens 😁
 
@Bärt


Jup, ich auch. Auf dem Land sind die Zustände wirklich noch um Welten besser. Aber auch da hält es langsam Einzug. Der Kulturschock war schon heftig, als ich hergezogen bin.

Coole Transition zum Schlumpf übrigens 😁

Ich bin vor 20-30 Jahren auf dem Land aufgewachsen, da wurde ordentlich gemobbt, Gewalt an der Tagesordnung. Jetzt in Berlin fühle ich mich besser, ich finde es einfacher, hier liebe Menschen kennenzulernen, mit denen ich auf einer Wellenlänge bin.
 

Und die Realität ist, dass die Gewaltkriminalität seit 2014 ansteigt:

Der seit 2014 zu beobachtende Anstieg der Gewaltkriminalität in Niedersachsen – gibt es einen Zusammenhang mit der seit 2015 starken Zuwanderung?“ Die höchste Zahl von polizeilich registrierten Gewalttaten wurde in Niedersachsen im Jahr 2007 mit 22.360 Fällen erreicht. Danach verzeichnet die Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) bis 2014 einen Rückgang um 21,9 % auf 17.453 Fälle. Doch in den beiden folgenden Jahren scheint sich der Trend umzukehren. Die Zahl der Gewaltdelikte stieg um 10,4 % auf 19.267. Bundesweit vermitteln die PKSDaten ein weitgehend entsprechendes Bild. Auch hier gab es zwischen 2007 und 2014 eine starke Abnahme der Gewaltdelikte (-17,0 %). In den beiden folgenden Jahren erhöhte sich ihre Zahl um 7,0 %.1 Betrachtet man diese beiden Jahre, dann fällt eine Besonderheit auf: Sie sind geprägt durch eine starke Zuwanderung von Flüchtlingen. Kann diese mitverantwortlich dafür sein, dass die Gewaltkriminalität in einem derart starken Ausmaß zugenommen hat? (Seite 71)

Was machen wir nun mit diesen Fakten?
 
Und die Realität ist, dass die Gewaltkriminalität seit 2014 ansteigt:

Der seit 2014 zu beobachtende Anstieg der Gewaltkriminalität in Niedersachsen – gibt es einen Zusammenhang mit der seit 2015 starken Zuwanderung?“ Die höchste Zahl von polizeilich registrierten Gewalttaten wurde in Niedersachsen im Jahr 2007 mit 22.360 Fällen erreicht. Danach verzeichnet die Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) bis 2014 einen Rückgang um 21,9 % auf 17.453 Fälle. Doch in den beiden folgenden Jahren scheint sich der Trend umzukehren. Die Zahl der Gewaltdelikte stieg um 10,4 % auf 19.267. Bundesweit vermitteln die PKSDaten ein weitgehend entsprechendes Bild. Auch hier gab es zwischen 2007 und 2014 eine starke Abnahme der Gewaltdelikte (-17,0 %). In den beiden folgenden Jahren erhöhte sich ihre Zahl um 7,0 %.1 Betrachtet man diese beiden Jahre, dann fällt eine Besonderheit auf: Sie sind geprägt durch eine starke Zuwanderung von Flüchtlingen. Kann diese mitverantwortlich dafür sein, dass die Gewaltkriminalität in einem derart starken Ausmaß zugenommen hat? (Seite 71)

Was machen wir nun mit diesen Fakten?

Sie früheren Daten gegenüberstellen und erkennen, dass sie dennoch niedriger liegen.
 
Sie früheren Daten gegenüberstellen und erkennen, dass sie dennoch niedriger liegen.

Wir hatten also früher einen positiven Trend, die Gewaltkriminalität ging zurück, Deutschland wurde sicherer, die Lebensqualität stieg. Seit 2014 aber wurde der Trend umgedreht und wir haben nun einen starken Anstieg der Gewaltkriminalität, das Leben in Deutschland wird unsicherer, immer mehr Menschen werden Opfer von Gewalttaten und fürchten sich zu Recht. Du aber meinst ernsthaft, dass sich die Menschen keine Sorgen machen brauchen, weil es Zeiten gab, wo die Gewaltkriminalität noch höher war? Ja?
 
Realitätsverweigerung gibts heute auch mehr denn je. Postfaktisches Zeitalter wurde das mal genannt 😉
 
Antisemitische Straftaten steigen massiv
ANTISEMITISMUS

Bereits im ersten Jahr der Corona-Pandemie verzeichnete das Bundesinnenministerium (BMI) einen deutlichen Anstieg bei den erfassten antisemitischen Delikte in Deutschland. Ein Jahr später meldet das BMI erneut einen deutlichen Anstieg, wie der Blick auf die Statista-Grafik zeigt.
Dazu die Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD): "Die massiv steigende Zahl antisemitischer Straftaten um noch einmal 29 Prozent macht mir größte Sorgen. Es ist eine Schande für unser Land, wie viel antisemitische Hetze und Menschenverachtung auch heute verbreitet wird."
Nachdem die Deliktzahlen in den letzten beiden Jahrzehnten weitgehend stabil waren, zeichnet sich seit 2018 ein klarer Aufwärtstrend ab. Für die große Mehrzahl der antisemitischen Straftaten sind Täter:innen aus dem rechtsextremen Spektrum verantwortlich. Ein deutlicher Anstieg ist außerdem in der Rubrik "nicht zuzuordnen" feststellbar.


Kein Anlass zur Sorge, weil es zu früheren Zeiten noch mehr antisemitische Straftaten gab?
 
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