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Bin ich das Problem?

Claire123

Neues Mitglied
Ich bin neu hier. Habe mich gerade angemeldet, weil ich ziemlich aufgewühlt bin. Mal wieder.
Ich frage mich gerade wieder, ob ich das eigentliche Problem bin oder die anderen.
Mit den anderen sind meine Familie gemeint.
Ich Zweifel gerade an mir. Es kann doch nicht sein, das sie mich fast alle verrückt machen.
Liegt es einfach an mir? Bin ich zu streng mit ihnen? Zu empfindlich? Zu nachtragend?

Vielleicht hilft es mir, meine Gedanken hier aufzuschreiben (und eventuell unvoreingenommene Meinungen) zu bekommen.
Natürlich ist mein Mann auf meiner Seite und teilt meine Meinung. Aber ist er nur eingenommen, weil ich seine Frau bin?
Seid letzter Woche überlege ich, ob mir jemanden vom Fach suche. Jemanden der ganz unvoreingenommen ist.
Es kann doch nicht sein, das ich mit fast allen aus meiner Familie Probleme habe. Das ist doch nicht normal...


Heutiger Aufreger war gerade der kurze Besuch des neuen Mannes meiner Mutter.
Ich solle doch bitte nächste Woche mit zum Geburtstagsessen kommen. Für meine Mutter. Ich solle doch langsam Gras über die Sache wachsen lassen.
Zum Glück war mein Mann an der Türe. Ich hätte sonst sicher Sachen gesagt, die sich nicht gehören oder geheult.
Erklärung über welche Sache ich Gras wachsen lassen soll:
Opa ist vor 5 Jahren gestorben.
Ich bin bei meinen Grosseltern aufgewachsen. Sie waren wie meine Eltern.
Meine Mutter dagegen hatte die letzten Jahre kaum Kontakt zu meinen Grosseltern und zu mir.
Opa hat einige Male geweint deshalb, weil er es nicht verstehen konnte.
Ich auch nicht. Oder eigentlich doch.
Die beiden haben sie so verhätschelt, alles für sie gemacht, so das sie alles fr selbstverständlich hielt. Auch, das man sich eben mal Monate lang nicht meldet und dann einfach wieder auf einen Kaffee auftaucht als wäre nichts gewesen.
Jetzt schweife ich ab, entschuldige.
Also: es gab kaum Kontakt zu meinen Grosseltern. Auch die beiden anderen Kinder riefen vielleicht alle paar Monate nur mal an.
Dann lag mein Opa im Sterben.
Alle kamen aufeinmal an und fingen an, Sachen zu regeln: Patientenverfügungen wurden gemacht, Entscheidungen getroffen über Opa (Geräte abstellen lassen).
Nach seinem Tot wurde sich um die Beerdigung gekümmert. Ich durfte nicht eine Sache dazu beitragen.
Seine Konten wurden geleert, Sachen weggeschmissen.
Omas demenz wurde zu diesem Zeitpunkt schlimmer.
Wieder wurden Vollmachten abgeschlossen, ohne mich auch nur irgendwie einzuweihen.
Ich habe zu alldem nichts gesagt. Ich war fertig. Der beste Opa der Welt war gestorben.
Ich habe sie machen lassen.
Dann verschwand immer wieder Geld bei meiner Oma.
Ihrer demenz geschuldet hat sie es oft versteckt und vieles auch verschenkt. An Gärtner, Enkelkinder der Nachbarn etc.
Allerdings wurde ich dann über WhatsApp von meiner Tante damit konfrontiert, das ich Oma Geld stelle und ich das sofort zu unterlassen habe. Ansonsten werden sie Konsequenzen gegen mich veranlassen.
Ich war so geschockt und bat meine Mutter das zu klären.
Für mich einzustehen. Aber sie wollte sich daraus halten.
Dann wurde die Pinnummer der Bankkarte geändert, damit ich Oma kein Geld mehr abholen kann.
Ich habe das Jahre lang für sie gemacht.
Anfang des Monats ihre Rente abgeholt. Immer wieder gab sie mir dann Geld im Laufe des Monats, damit ich für sieeinkaufen gehe.
Ich habe mich tierisch darüber aufgeregt.
Wir sprechen hier zwar von ihren Kindern, aber auch eben von Menschen, die nicht einmal mehr zu ihrem Geburtstag vorbeikamen.
Alles durfte ich Jahre lang für Oma und Opa machen und dann kommen sie, entschuldige, wie die ratten aus ihren Löchern, beleidigen mich, unterstellen mir Dinge, schreiben mir, das ich mich aus allem raushalten soll, weil sie die Kinder sind und nicht ich.
Wisst ihr, wie lange die Bemühungen und besuche nach Opas tot gehalten haben? 4 Monate!
Jetzt ist alles wieder beim alten.
Keiner kommt sie besuchen. Meine Mutter ließ mich als Pflegeperson hinter meinen Rücken streichen und trug sich ein.
Jetzt geht sie alle paar Wochen für sie einkaufen. Das wars.
Nichts ist über geblieben von "halte dich da raus, wir kümmern uns jetzt um Oma."
Oma ist 8 Monate mit einem kaputten Gebiss rumgelaufen, bevor sie endlich mal mit ihr zum Zahnarzt ist.
Ihre hörgeräte lässt sie nicht regelmäßig reinigen. Nächste Woche fahre ich zum reinigen, damit Oma endlich wieder was hören kann.
Letztes Jahr brachte ich sie ins Krankenhaus.
Völlig dehydriert.
Sie brauchte Bluttransfusionen.
Ich war jeden Tag da.
Ihre 3 Kinder nicht ein einziges mal in den 6 Tagen.
Als Oma aus dem Krankenhaus abhaute, durfte ich meine arbeit verlassen, um sie einzusammeln und sie wieder zurück ins Krankenhaus bringen.
Gestern lagen dort 2 volle Müllsäcke, in denen schon Maden rumkrabbelten.
Manchmal hat sie nicht einmal Brot da, wenn ich sie besuchen gehe.
Ich bestelle seid einem Jahr Essen von einem Lieferdienst, der ihr jeden Tag frischgekochtes Mittagessen bringt.
Ich kann es nicht ertragen, das meine Mutter ihr fertigessen von JA im Kühlschrank hinlegt.
Wer will bitte mit hühnerfrikasse aus der Mikrowelle seinen Lebensabend verbringen?
Ich bat sie, sich doch an den Kosten zu beteiligen.
Möchte sie nicht. Das ist viel zu teuer (knapp 200 euro im Monat) und ich solle das abbestellen.
Habe ich nicht gemacht und trage die Kosten dafür jetzt alleine, während sie sich 600 euro pflegegeld in die Tasche steckt.
Ich habe sie machen lassen und meinen Mund gehalten.
Meine Muttet wusste aber, das ich mich nie mehr mit meiner Tante und meinen Onkel an einem Tisch setzen werde.
Das hat mich so dermassen verletzt.
Vollmachten ausstellen, Konten sperren.. Sie haben mir das Gefühl gegeben, ich wäre eine Diebin.

Dann kam letztes Jahr Omas Geburtstag. Meine Mutter lud sehr zu meiner Verwunderung,zum Essen ein... weil es ein runder Geburtstag war.
Ich kam also im Restaurant an und bin direkt wieder umgedreht.
Am Tisch saßen meine Tante und mein Onkel.
Zum runden Geburtstag haben sie sich doch tatsächlich dazu entschlossen, mitzukommen.
Jahre habe ich sie nicht gesehen.
Ich bin dann wortlos nachhause gefahren.
Für Oma tat es mir leid, aber ich konnte es nicht. Mit ihnen an einem Tisch sitzen.
Später erzählte meine Schwester mir, das meine Muttet allen verbot, mir zu erzählen,das meine Tante und mein Onkel auch kommen. Weil ich sonst bestimmt nicht kommen werde.
Während alle da sassen, haben sie auch noch blöd über mich gesprochen.
Ich solle mir zum Beispiel mal ein Lavendelbad gönnen, damit ich mich entspanne.
Meine Muttet hat dann mit darüber gelacht.
Ich war so sauer auf meine Mutter, das sie mich in so eine Situation brachte, das ich seitdem nicht mehr mit ihr redete. Sie hat es aber auch danach nicht mehr versucht. Nichts kam mehr von ihr.
Ausser 2 Geburtstagskarten für die Kinder.
Das ist 11 Monate her.
Und jetzt schellt ihr Mann hier an und sagt, ich solle Gras drüber wachsen lassen.
Und ich kann das nicht. Nicht schon wieder.
Dieses Ereignis war nur die Spitze des Eisberges.
Ich mag diese geheuchelte Familie nicht mehr.
Ich mag mich damit nicht mehr befassen und möchte nicht mehr dazugehören.
Unser Verhältnis war schon immer kompliziert.. Distanziert.. Nie wie Mutter und Tochter, weil ich eben bei meinen Grosseltern aufwuchs und sie ihr Leben lebte.

Und jetzt schellt er hier an, sicher nur gutmeinend, weil er nur die Sicht meiner Mutter kennt und ich könnte wieder heulen.

Das ist jetzt doch ziemlich lang geworden. Und wirr. Und mit Sicherheit voller Rechtschreibfehler.
Mein Kopf rattert gerade einfach nur unaufhörlich. Über uralte Geschichten, die ich eigentlich gut verschlossen hatte.
Sicher werde ich bald mehr schreiben.
Aktuell liegt mir nämlich ein Problem mit meiner Schwester noch sehr am Herzen. Eigentlich mein allerliebster Mensch, mit dem ich auch seid Monaten kaum noch Kontakt habe und nicht weiss, wie ich das angehen soll.
Danke fürs lesen
 
Also ich geh mal davon aus, Du hast Deine Oma nicht beklaut.

Dann ist das ja Unrecht was Dir passiert ist und das nicht zu knapp, wie mir scheint.

Du hast Dich aber nicht gewehrt und Schritte ergriffen, die denen klar machen, dass sie das zu unterlassen haben.

Jetzt ist die Situation verfahren.

Du zeigst Mißstände an , aber warum gehst Du nicht zu den Behörden, die zuständig sind ?

Was hilft es Dir , dass hier zu schreiben ?
Die Zustände ändern sich doch nicht ...zumindest siehst Du es so, weshalb Du ja auf eigene Rechnung Essen bezahlst.

Die komplette Pflege kannst Du nicht bezahlen. Aber das wäre ja notwendig bei den Zuständen.....

Du distanzierst Dich - zu Recht - denn die Leute scheinen nicht einsichtig.

Was also denkst Du wieso Du keinen Kontakt zu Deiner Schwester hast - wie oft hat die sich bei Dir gemeldet um sich mit Dir auszusprechen, wie oft hast Du Dich bei ihr gemeldet um Dich mit ihr auszusprechen ?
 
Dann kam letztes Jahr Omas Geburtstag. Meine Mutter lud sehr zu meiner Verwunderung,zum Essen ein... weil es ein runder Geburtstag war.
Ich kam also im Restaurant an und bin direkt wieder umgedreht.
Am Tisch saßen meine Tante und mein Onkel.
Zum runden Geburtstag haben sie sich doch tatsächlich dazu entschlossen, mitzukommen.
Jahre habe ich sie nicht gesehen.
Ich bin dann wortlos nachhause gefahren.
Für Oma tat es mir leid, aber ich konnte es nicht. Mit ihnen an einem Tisch sitzen.
Das ist sehr traurig für deine Großmutter. Und es wirft ein schlechtes Licht auf dich, weil es für andere so scheinen kann, als flöhest du vor den Anklägern von damals.
Missstimmung und Konflikt klärt man nicht durch Flucht.
Ich war so sauer auf meine Mutter, das sie mich in so eine Situation brachte, das ich seitdem nicht mehr mit ihr redete. Sie hat es aber auch danach nicht mehr versucht. Nichts kam mehr von ihr.
Ausser 2 Geburtstagskarten für die Kinder.
Das ist 11 Monate her.
Und jetzt schellt ihr Mann hier an und sagt, ich solle Gras drüber wachsen lassen.
Und ich kann das nicht. Nicht schon wieder.
Warum sollte etwas von ihr kommen, wenn du doch den Kontakt abgebrochen hast? Das wäre doch sicher auch falsch gewesen.
Ich mag diese geheuchelte Familie nicht mehr.
Ich mag mich damit nicht mehr befassen und möchte nicht mehr dazugehören.
Warum berührt es dich dann so?
Weil du im Unreinen damit bist?
Klar trifft es, wenn Tante und Onkel plötzlich die Versorgung und die Vollmachten übernehmen und es ist auch undankbar. Aber letztlich sind sie die Kinder und nicht du. Es ist normal, dass sie diese Dinge übernehmen.
Und jetzt schellt er hier an, sicher nur gutmeinend, weil er nur die Sicht meiner Mutter kennt und ich könnte wieder heulen.
So funktioniert Kontaktabbruch nicht.
Ich würde die familiäre Situation und die damit verbundenen Kränkungen therapeutisch aufarbeiten. Vermutlich bist du so verletzlich, weil du als Kind "weggegeben" wurdest. Und dieser alte Schmerz wird durch die neuen Ereignisse immer wieder aktiviert. Du verlierst so viel Energie.
 
Herzlich willkommen im HR!

Nein, Du bist nicht das Problem!
Wie @Marisol geschrieben hat, wende Dich an die Behörden und zeige die Missstände auf.
Ggf. wäre das Einbeziehen eines Anwaltes für Familienrecht zu überlegen.
Die Schritte, die unternommen werden sollten, sollten sorgfältig überlegt sein.

Achte auf Deine Gesundheit und versuche, Dich zu distanzieren.
 
Das tut mir leid für dich.
Ungerechtigkeiten sind schwer zu verkraften und ich verstehe dich, dass du mit diesem Menschen, die sich zwar Familie nennen, aber sich ganz anders verhalten, nichts mehr zu tun haben möchtest.

Was ist mit deiner Schwester, die dir am Herzen liegt?
Warum ist da der Kontakt fast eingeschlafen?
 
Du bist ganz sicher nicht das Problem, sondern Teil einer dysfunktionalen Familie. Selbst wenn du alles "richtig" machen würdest, wäre nicht alles Friede, Freude, Eierkuchen!

Ich denke, dass es hilfreich für dich wäre, deine Kindheit etc. mit psychologischer Hilfe aufzuarbeiten....soweit man das kann. An der Stelle kommt auch gleich das "aber": Es wird höchstwahrscheinlich immer ein wunder Punkt bleiben.....mal wird er weniger weh tun, mal wird etwas die alten Wunden aufreissen lassen.

Was Therapie in solchen Zusammenhängen kann (ich rede von mir, sowie was andere Betroffene von sich erzählt haben): Du wirst an die Hand genommen und das Gesamtgefüge gemeinsam aus der Beobachterrolle betrachtet. Ziel ist "Akzeptanz".....für mich persönlich das Erreichte eher eine "kopfgesteuerte Resignation/Akzeptanz". Es macht keinen Sinn, "Energie", in welcher Form auch immer, weiter reinzubuttern.

Damit meine ich nicht deine Oma. Ich wünsche dir, dass du bis zum Schluss Teil ihres Lebens bleiben kannst (keine Ahnung, inwieweit dir das jemand verwehren könnte).

Alles Gute!
 
Mir erging es ähnlich. Meine Großeltern hatten drei Kinder. Die ganze Kacke ist an mir und meiner Mutter hängengeblieben. Bei meiner eigenen Mutter war es ähnlich. Messi Haus 250qm geerbt, bis unter die Decke zugemüllt, ich war der der den ganzen Scheiss abgewickelt hat, während andere sich einen schlauen Lenz und bei Hausbesichtigungen auf dicke Hose gemacht haben. Ich bin einfach nur froh, dass es vorbei ist. Ich bekomme heute noch Alpträume davon.
 
Alles durfte ich Jahre lang für Oma und Opa machen und dann kommen sie, entschuldige, wie die ratten aus ihren Löchern, beleidigen mich, unterstellen mir Dinge, schreiben mir, das ich mich aus allem raushalten soll, weil sie die Kinder sind und nicht ich.

Vollmachten ausstellen, Konten sperren.. Sie haben mir das Gefühl gegeben, ich wäre eine Diebin.

Ich mag diese geheuchelte Familie nicht mehr.
Ich mag mich damit nicht mehr befassen und möchte nicht mehr dazugehören.

Das verstehe ich sehr gut und an deiner Stelle würde es mir genauso gehen.

Ich finde das Verhalten deiner Familie (einschl deiner Mutter) deiner Oma und dir gegenüber unter aller Sau. Wenn die Oma nicht wäre bzw nicht mehr ist, würde ich den Kontakt zu denen komplett abbrechen. Solange deine Oma noch lebt, solltest du das nicht tun, da deine Oma ja ebenso wie dein Opa für dich da war und du zu ihr ein gutes Verhältnis hast. An deiner Stelle würde ich also im Rahmen deiner Möglichkeiten weiterhin etwas für deine Oma tun, dabei den Kontakt zu deiner Restfamilie aber soweit wie möglich vermeiden.
Ob du dann zB zum Geburtstag deiner Oma hingehst, weil deine demente Oma dich ansonsten vermissen würde (?) und es nicht mehr überreißt, dass die anderen Familienmitglieder ihr nur noch schaden - oder ob du nicht hingehst, weil du die Visagen deiner Verwandten einfach nicht mehr erträgst, darfst du selbst entscheiden. Da braucht dir keiner dreinzureden, der selber noch nie in so einem Dilemma war.
Ich bestelle seid einem Jahr Essen von einem Lieferdienst, der ihr jeden Tag frischgekochtes Mittagessen bringt.
Ich kann es nicht ertragen, das meine Mutter ihr fertigessen von JA im Kühlschrank hinlegt.
Wer will bitte mit hühnerfrikasse aus der Mikrowelle seinen Lebensabend verbringen?
Bei dieser einen Kleinigkeit bin ich anderer Meinung als du. Solange deine demente Oma es hinbekommt, Essen in der Mikrowelle warmzumachen (?) sehe ich darin kein Problem

Da die Großmutter offenbar vernachlässigt wird und bereits Maden Einzug halten, würde ich Ordnungsamt und Amtsgericht (wegen der unzureichenden Betreuung) informieren.
Das finde ich eine gute Idee. Wenn du die Kraft dazu hast - denn dann kann dein Verhältnis zu deiner Familie in einen Rechtsstreit ausarten.

Eine mentale Unterstützung durch eine Therapie könnte dir gut tun, aber ich weiß nicht wie leicht oder schwer es ist, so eine Therapie zu bekommen.
 
Alle kamen aufeinmal an und fingen an, Sachen zu regeln: Patientenverfügungen wurden gemacht, Entscheidungen getroffen über Opa (Geräte abstellen lassen).
Warum hast du dich von deinem Opa nicht bevollmächtigen lassen?

Omas demenz wurde zu diesem Zeitpunkt schlimmer.
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Ich habe zu alldem nichts gesagt.
Hier genauso - wieso hast du nicht mit deiner Oma geredet und dich von ihr bevollmächtigen lassen, so dass du dich um ihre Angelegenheiten hättest kümmern können?

Das kann auch immer noch geschehen (es sei denn, bei deiner Oma wurde bereits offiziell eine eingeschränkte Geschäftsfähigkeit festgestellt... was ich aber nicht annehme, da sie ja sogar noch in der Lage ist, allein zu wohnen) - sie muss nur ihre früheren Vollmachten widerrufen und dir diese Rechte übertragen.
 

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