Ich bin neu hier. Habe mich gerade angemeldet, weil ich ziemlich aufgewühlt bin. Mal wieder.
Ich frage mich gerade wieder, ob ich das eigentliche Problem bin oder die anderen.
Mit den anderen sind meine Familie gemeint.
Ich Zweifel gerade an mir. Es kann doch nicht sein, das sie mich fast alle verrückt machen.
Liegt es einfach an mir? Bin ich zu streng mit ihnen? Zu empfindlich? Zu nachtragend?
Vielleicht hilft es mir, meine Gedanken hier aufzuschreiben (und eventuell unvoreingenommene Meinungen) zu bekommen.
Natürlich ist mein Mann auf meiner Seite und teilt meine Meinung. Aber ist er nur eingenommen, weil ich seine Frau bin?
Seid letzter Woche überlege ich, ob mir jemanden vom Fach suche. Jemanden der ganz unvoreingenommen ist.
Es kann doch nicht sein, das ich mit fast allen aus meiner Familie Probleme habe. Das ist doch nicht normal...
Heutiger Aufreger war gerade der kurze Besuch des neuen Mannes meiner Mutter.
Ich solle doch bitte nächste Woche mit zum Geburtstagsessen kommen. Für meine Mutter. Ich solle doch langsam Gras über die Sache wachsen lassen.
Zum Glück war mein Mann an der Türe. Ich hätte sonst sicher Sachen gesagt, die sich nicht gehören oder geheult.
Erklärung über welche Sache ich Gras wachsen lassen soll:
Opa ist vor 5 Jahren gestorben.
Ich bin bei meinen Grosseltern aufgewachsen. Sie waren wie meine Eltern.
Meine Mutter dagegen hatte die letzten Jahre kaum Kontakt zu meinen Grosseltern und zu mir.
Opa hat einige Male geweint deshalb, weil er es nicht verstehen konnte.
Ich auch nicht. Oder eigentlich doch.
Die beiden haben sie so verhätschelt, alles für sie gemacht, so das sie alles fr selbstverständlich hielt. Auch, das man sich eben mal Monate lang nicht meldet und dann einfach wieder auf einen Kaffee auftaucht als wäre nichts gewesen.
Jetzt schweife ich ab, entschuldige.
Also: es gab kaum Kontakt zu meinen Grosseltern. Auch die beiden anderen Kinder riefen vielleicht alle paar Monate nur mal an.
Dann lag mein Opa im Sterben.
Alle kamen aufeinmal an und fingen an, Sachen zu regeln: Patientenverfügungen wurden gemacht, Entscheidungen getroffen über Opa (Geräte abstellen lassen).
Nach seinem Tot wurde sich um die Beerdigung gekümmert. Ich durfte nicht eine Sache dazu beitragen.
Seine Konten wurden geleert, Sachen weggeschmissen.
Omas demenz wurde zu diesem Zeitpunkt schlimmer.
Wieder wurden Vollmachten abgeschlossen, ohne mich auch nur irgendwie einzuweihen.
Ich habe zu alldem nichts gesagt. Ich war fertig. Der beste Opa der Welt war gestorben.
Ich habe sie machen lassen.
Dann verschwand immer wieder Geld bei meiner Oma.
Ihrer demenz geschuldet hat sie es oft versteckt und vieles auch verschenkt. An Gärtner, Enkelkinder der Nachbarn etc.
Allerdings wurde ich dann über WhatsApp von meiner Tante damit konfrontiert, das ich Oma Geld stelle und ich das sofort zu unterlassen habe. Ansonsten werden sie Konsequenzen gegen mich veranlassen.
Ich war so geschockt und bat meine Mutter das zu klären.
Für mich einzustehen. Aber sie wollte sich daraus halten.
Dann wurde die Pinnummer der Bankkarte geändert, damit ich Oma kein Geld mehr abholen kann.
Ich habe das Jahre lang für sie gemacht.
Anfang des Monats ihre Rente abgeholt. Immer wieder gab sie mir dann Geld im Laufe des Monats, damit ich für sieeinkaufen gehe.
Ich habe mich tierisch darüber aufgeregt.
Wir sprechen hier zwar von ihren Kindern, aber auch eben von Menschen, die nicht einmal mehr zu ihrem Geburtstag vorbeikamen.
Alles durfte ich Jahre lang für Oma und Opa machen und dann kommen sie, entschuldige, wie die ratten aus ihren Löchern, beleidigen mich, unterstellen mir Dinge, schreiben mir, das ich mich aus allem raushalten soll, weil sie die Kinder sind und nicht ich.
Wisst ihr, wie lange die Bemühungen und besuche nach Opas tot gehalten haben? 4 Monate!
Jetzt ist alles wieder beim alten.
Keiner kommt sie besuchen. Meine Mutter ließ mich als Pflegeperson hinter meinen Rücken streichen und trug sich ein.
Jetzt geht sie alle paar Wochen für sie einkaufen. Das wars.
Nichts ist über geblieben von "halte dich da raus, wir kümmern uns jetzt um Oma."
Oma ist 8 Monate mit einem kaputten Gebiss rumgelaufen, bevor sie endlich mal mit ihr zum Zahnarzt ist.
Ihre hörgeräte lässt sie nicht regelmäßig reinigen. Nächste Woche fahre ich zum reinigen, damit Oma endlich wieder was hören kann.
Letztes Jahr brachte ich sie ins Krankenhaus.
Völlig dehydriert.
Sie brauchte Bluttransfusionen.
Ich war jeden Tag da.
Ihre 3 Kinder nicht ein einziges mal in den 6 Tagen.
Als Oma aus dem Krankenhaus abhaute, durfte ich meine arbeit verlassen, um sie einzusammeln und sie wieder zurück ins Krankenhaus bringen.
Gestern lagen dort 2 volle Müllsäcke, in denen schon Maden rumkrabbelten.
Manchmal hat sie nicht einmal Brot da, wenn ich sie besuchen gehe.
Ich bestelle seid einem Jahr Essen von einem Lieferdienst, der ihr jeden Tag frischgekochtes Mittagessen bringt.
Ich kann es nicht ertragen, das meine Mutter ihr fertigessen von JA im Kühlschrank hinlegt.
Wer will bitte mit hühnerfrikasse aus der Mikrowelle seinen Lebensabend verbringen?
Ich bat sie, sich doch an den Kosten zu beteiligen.
Möchte sie nicht. Das ist viel zu teuer (knapp 200 euro im Monat) und ich solle das abbestellen.
Habe ich nicht gemacht und trage die Kosten dafür jetzt alleine, während sie sich 600 euro pflegegeld in die Tasche steckt.
Ich habe sie machen lassen und meinen Mund gehalten.
Meine Muttet wusste aber, das ich mich nie mehr mit meiner Tante und meinen Onkel an einem Tisch setzen werde.
Das hat mich so dermassen verletzt.
Vollmachten ausstellen, Konten sperren.. Sie haben mir das Gefühl gegeben, ich wäre eine Diebin.
Dann kam letztes Jahr Omas Geburtstag. Meine Mutter lud sehr zu meiner Verwunderung,zum Essen ein... weil es ein runder Geburtstag war.
Ich kam also im Restaurant an und bin direkt wieder umgedreht.
Am Tisch saßen meine Tante und mein Onkel.
Zum runden Geburtstag haben sie sich doch tatsächlich dazu entschlossen, mitzukommen.
Jahre habe ich sie nicht gesehen.
Ich bin dann wortlos nachhause gefahren.
Für Oma tat es mir leid, aber ich konnte es nicht. Mit ihnen an einem Tisch sitzen.
Später erzählte meine Schwester mir, das meine Muttet allen verbot, mir zu erzählen,das meine Tante und mein Onkel auch kommen. Weil ich sonst bestimmt nicht kommen werde.
Während alle da sassen, haben sie auch noch blöd über mich gesprochen.
Ich solle mir zum Beispiel mal ein Lavendelbad gönnen, damit ich mich entspanne.
Meine Muttet hat dann mit darüber gelacht.
Ich war so sauer auf meine Mutter, das sie mich in so eine Situation brachte, das ich seitdem nicht mehr mit ihr redete. Sie hat es aber auch danach nicht mehr versucht. Nichts kam mehr von ihr.
Ausser 2 Geburtstagskarten für die Kinder.
Das ist 11 Monate her.
Und jetzt schellt ihr Mann hier an und sagt, ich solle Gras drüber wachsen lassen.
Und ich kann das nicht. Nicht schon wieder.
Dieses Ereignis war nur die Spitze des Eisberges.
Ich mag diese geheuchelte Familie nicht mehr.
Ich mag mich damit nicht mehr befassen und möchte nicht mehr dazugehören.
Unser Verhältnis war schon immer kompliziert.. Distanziert.. Nie wie Mutter und Tochter, weil ich eben bei meinen Grosseltern aufwuchs und sie ihr Leben lebte.
Und jetzt schellt er hier an, sicher nur gutmeinend, weil er nur die Sicht meiner Mutter kennt und ich könnte wieder heulen.
Das ist jetzt doch ziemlich lang geworden. Und wirr. Und mit Sicherheit voller Rechtschreibfehler.
Mein Kopf rattert gerade einfach nur unaufhörlich. Über uralte Geschichten, die ich eigentlich gut verschlossen hatte.
Sicher werde ich bald mehr schreiben.
Aktuell liegt mir nämlich ein Problem mit meiner Schwester noch sehr am Herzen. Eigentlich mein allerliebster Mensch, mit dem ich auch seid Monaten kaum noch Kontakt habe und nicht weiss, wie ich das angehen soll.
Danke fürs lesen
Ich frage mich gerade wieder, ob ich das eigentliche Problem bin oder die anderen.
Mit den anderen sind meine Familie gemeint.
Ich Zweifel gerade an mir. Es kann doch nicht sein, das sie mich fast alle verrückt machen.
Liegt es einfach an mir? Bin ich zu streng mit ihnen? Zu empfindlich? Zu nachtragend?
Vielleicht hilft es mir, meine Gedanken hier aufzuschreiben (und eventuell unvoreingenommene Meinungen) zu bekommen.
Natürlich ist mein Mann auf meiner Seite und teilt meine Meinung. Aber ist er nur eingenommen, weil ich seine Frau bin?
Seid letzter Woche überlege ich, ob mir jemanden vom Fach suche. Jemanden der ganz unvoreingenommen ist.
Es kann doch nicht sein, das ich mit fast allen aus meiner Familie Probleme habe. Das ist doch nicht normal...
Heutiger Aufreger war gerade der kurze Besuch des neuen Mannes meiner Mutter.
Ich solle doch bitte nächste Woche mit zum Geburtstagsessen kommen. Für meine Mutter. Ich solle doch langsam Gras über die Sache wachsen lassen.
Zum Glück war mein Mann an der Türe. Ich hätte sonst sicher Sachen gesagt, die sich nicht gehören oder geheult.
Erklärung über welche Sache ich Gras wachsen lassen soll:
Opa ist vor 5 Jahren gestorben.
Ich bin bei meinen Grosseltern aufgewachsen. Sie waren wie meine Eltern.
Meine Mutter dagegen hatte die letzten Jahre kaum Kontakt zu meinen Grosseltern und zu mir.
Opa hat einige Male geweint deshalb, weil er es nicht verstehen konnte.
Ich auch nicht. Oder eigentlich doch.
Die beiden haben sie so verhätschelt, alles für sie gemacht, so das sie alles fr selbstverständlich hielt. Auch, das man sich eben mal Monate lang nicht meldet und dann einfach wieder auf einen Kaffee auftaucht als wäre nichts gewesen.
Jetzt schweife ich ab, entschuldige.
Also: es gab kaum Kontakt zu meinen Grosseltern. Auch die beiden anderen Kinder riefen vielleicht alle paar Monate nur mal an.
Dann lag mein Opa im Sterben.
Alle kamen aufeinmal an und fingen an, Sachen zu regeln: Patientenverfügungen wurden gemacht, Entscheidungen getroffen über Opa (Geräte abstellen lassen).
Nach seinem Tot wurde sich um die Beerdigung gekümmert. Ich durfte nicht eine Sache dazu beitragen.
Seine Konten wurden geleert, Sachen weggeschmissen.
Omas demenz wurde zu diesem Zeitpunkt schlimmer.
Wieder wurden Vollmachten abgeschlossen, ohne mich auch nur irgendwie einzuweihen.
Ich habe zu alldem nichts gesagt. Ich war fertig. Der beste Opa der Welt war gestorben.
Ich habe sie machen lassen.
Dann verschwand immer wieder Geld bei meiner Oma.
Ihrer demenz geschuldet hat sie es oft versteckt und vieles auch verschenkt. An Gärtner, Enkelkinder der Nachbarn etc.
Allerdings wurde ich dann über WhatsApp von meiner Tante damit konfrontiert, das ich Oma Geld stelle und ich das sofort zu unterlassen habe. Ansonsten werden sie Konsequenzen gegen mich veranlassen.
Ich war so geschockt und bat meine Mutter das zu klären.
Für mich einzustehen. Aber sie wollte sich daraus halten.
Dann wurde die Pinnummer der Bankkarte geändert, damit ich Oma kein Geld mehr abholen kann.
Ich habe das Jahre lang für sie gemacht.
Anfang des Monats ihre Rente abgeholt. Immer wieder gab sie mir dann Geld im Laufe des Monats, damit ich für sieeinkaufen gehe.
Ich habe mich tierisch darüber aufgeregt.
Wir sprechen hier zwar von ihren Kindern, aber auch eben von Menschen, die nicht einmal mehr zu ihrem Geburtstag vorbeikamen.
Alles durfte ich Jahre lang für Oma und Opa machen und dann kommen sie, entschuldige, wie die ratten aus ihren Löchern, beleidigen mich, unterstellen mir Dinge, schreiben mir, das ich mich aus allem raushalten soll, weil sie die Kinder sind und nicht ich.
Wisst ihr, wie lange die Bemühungen und besuche nach Opas tot gehalten haben? 4 Monate!
Jetzt ist alles wieder beim alten.
Keiner kommt sie besuchen. Meine Mutter ließ mich als Pflegeperson hinter meinen Rücken streichen und trug sich ein.
Jetzt geht sie alle paar Wochen für sie einkaufen. Das wars.
Nichts ist über geblieben von "halte dich da raus, wir kümmern uns jetzt um Oma."
Oma ist 8 Monate mit einem kaputten Gebiss rumgelaufen, bevor sie endlich mal mit ihr zum Zahnarzt ist.
Ihre hörgeräte lässt sie nicht regelmäßig reinigen. Nächste Woche fahre ich zum reinigen, damit Oma endlich wieder was hören kann.
Letztes Jahr brachte ich sie ins Krankenhaus.
Völlig dehydriert.
Sie brauchte Bluttransfusionen.
Ich war jeden Tag da.
Ihre 3 Kinder nicht ein einziges mal in den 6 Tagen.
Als Oma aus dem Krankenhaus abhaute, durfte ich meine arbeit verlassen, um sie einzusammeln und sie wieder zurück ins Krankenhaus bringen.
Gestern lagen dort 2 volle Müllsäcke, in denen schon Maden rumkrabbelten.
Manchmal hat sie nicht einmal Brot da, wenn ich sie besuchen gehe.
Ich bestelle seid einem Jahr Essen von einem Lieferdienst, der ihr jeden Tag frischgekochtes Mittagessen bringt.
Ich kann es nicht ertragen, das meine Mutter ihr fertigessen von JA im Kühlschrank hinlegt.
Wer will bitte mit hühnerfrikasse aus der Mikrowelle seinen Lebensabend verbringen?
Ich bat sie, sich doch an den Kosten zu beteiligen.
Möchte sie nicht. Das ist viel zu teuer (knapp 200 euro im Monat) und ich solle das abbestellen.
Habe ich nicht gemacht und trage die Kosten dafür jetzt alleine, während sie sich 600 euro pflegegeld in die Tasche steckt.
Ich habe sie machen lassen und meinen Mund gehalten.
Meine Muttet wusste aber, das ich mich nie mehr mit meiner Tante und meinen Onkel an einem Tisch setzen werde.
Das hat mich so dermassen verletzt.
Vollmachten ausstellen, Konten sperren.. Sie haben mir das Gefühl gegeben, ich wäre eine Diebin.
Dann kam letztes Jahr Omas Geburtstag. Meine Mutter lud sehr zu meiner Verwunderung,zum Essen ein... weil es ein runder Geburtstag war.
Ich kam also im Restaurant an und bin direkt wieder umgedreht.
Am Tisch saßen meine Tante und mein Onkel.
Zum runden Geburtstag haben sie sich doch tatsächlich dazu entschlossen, mitzukommen.
Jahre habe ich sie nicht gesehen.
Ich bin dann wortlos nachhause gefahren.
Für Oma tat es mir leid, aber ich konnte es nicht. Mit ihnen an einem Tisch sitzen.
Später erzählte meine Schwester mir, das meine Muttet allen verbot, mir zu erzählen,das meine Tante und mein Onkel auch kommen. Weil ich sonst bestimmt nicht kommen werde.
Während alle da sassen, haben sie auch noch blöd über mich gesprochen.
Ich solle mir zum Beispiel mal ein Lavendelbad gönnen, damit ich mich entspanne.
Meine Muttet hat dann mit darüber gelacht.
Ich war so sauer auf meine Mutter, das sie mich in so eine Situation brachte, das ich seitdem nicht mehr mit ihr redete. Sie hat es aber auch danach nicht mehr versucht. Nichts kam mehr von ihr.
Ausser 2 Geburtstagskarten für die Kinder.
Das ist 11 Monate her.
Und jetzt schellt ihr Mann hier an und sagt, ich solle Gras drüber wachsen lassen.
Und ich kann das nicht. Nicht schon wieder.
Dieses Ereignis war nur die Spitze des Eisberges.
Ich mag diese geheuchelte Familie nicht mehr.
Ich mag mich damit nicht mehr befassen und möchte nicht mehr dazugehören.
Unser Verhältnis war schon immer kompliziert.. Distanziert.. Nie wie Mutter und Tochter, weil ich eben bei meinen Grosseltern aufwuchs und sie ihr Leben lebte.
Und jetzt schellt er hier an, sicher nur gutmeinend, weil er nur die Sicht meiner Mutter kennt und ich könnte wieder heulen.
Das ist jetzt doch ziemlich lang geworden. Und wirr. Und mit Sicherheit voller Rechtschreibfehler.
Mein Kopf rattert gerade einfach nur unaufhörlich. Über uralte Geschichten, die ich eigentlich gut verschlossen hatte.
Sicher werde ich bald mehr schreiben.
Aktuell liegt mir nämlich ein Problem mit meiner Schwester noch sehr am Herzen. Eigentlich mein allerliebster Mensch, mit dem ich auch seid Monaten kaum noch Kontakt habe und nicht weiss, wie ich das angehen soll.
Danke fürs lesen