Für alles unterhalb Realschule und Gymnasium gilt tatsächlich: Lehrer, Lehrer, Lehrer. Ganz besonders in großstädtischen Schwerpunkten, wo die Hälfte der Schüler kein vernünftiges Deutsch kann - und damit sind nicht nur die Ausländerkinder gemeint. Zu meiner Schulzeit waren Ausländer zwar noch kein Problem, aber dafür hatte jede Klasse im Schnitt 30 Schüler, Extrawürste für die Lernschwächeren damit kaum drin, die Lehrer waren heilfroh, wenn sie von diesen 30 im Schnitt 27+ in die nächste Klassenstufe bekamen. (Von "Inklusion" von Kindern mit Extrabedarf hat man damals noch nicht mal geträumt!)
Ansonsten, was mich die ganze Schulzeit hindurch massiv gestört hat, war natürlich das Bücherschleppen. Ein Buch pro Stunde, dazu Hefte, Sportbeutel und den ganzen anderen Kram, und ganz extrem wurde es mal in der Hauptschule, als Maschinenschreiben dran war, weil die Schule zu knickerig war, sich eigene Schreibmaschinen zu kaufen, mußten selbstgekaufte Schreibmaschinen zu den Stunden mitgebracht werden, zusätzlich zur üblichen Fracht, und das waren damals keine leichten Reiseschreibmaschinen, die waren nicht erlaubt, sondern die schweren Koffergeräte. Viel Spaß jeden Tag im überfüllten Schulbus (wohin mit den Dingern? Kein Platz unter den Sitzen, keiner auf den Gängen...) und natürlich hielt der Schulbus auch nicht dort wo man wohnte, sondern an einer Haltestelle pro Dorf. Argh... :ko: Und dann wunderte man sich, warum Schüler viel zu viel schleppen müssen.
Spinde in der Schule, wo man überflüssige Bücher etc. hätte zwischenlagern können, gab es natürlich auch nicht, und zurücklassen unter der Bank nur auf eigenes Risiko, weil zuweilen auch andere Klassen die Zimmer okkupierten, zum Beispiel im aufgeteilten Religionsunterricht.
Warum man den Lehrstoff nicht einfach kapitelweise nur nach aktuellem Bedarf als Loseblattsammlung in einem einzigen Leitzordner unterbringen konnte, dazu statt den 1000 Heften weitere lose Seiten zum Einheften, habe ich nie kapiert, und wegen der "Pfründe" der Schulbuchhersteller, Copyright etc., die nicht angetastet werden dürfen, weil die ja schließlich ganze, teure Bücher verkaufen wollen, ist das meines Wissens bis heute so, auch gegen das Einstellen des Lehrstoffs in leichter zu schleppende Tablets wird ja geklagt.
Ansonsten, was mich die ganze Schulzeit hindurch massiv gestört hat, war natürlich das Bücherschleppen. Ein Buch pro Stunde, dazu Hefte, Sportbeutel und den ganzen anderen Kram, und ganz extrem wurde es mal in der Hauptschule, als Maschinenschreiben dran war, weil die Schule zu knickerig war, sich eigene Schreibmaschinen zu kaufen, mußten selbstgekaufte Schreibmaschinen zu den Stunden mitgebracht werden, zusätzlich zur üblichen Fracht, und das waren damals keine leichten Reiseschreibmaschinen, die waren nicht erlaubt, sondern die schweren Koffergeräte. Viel Spaß jeden Tag im überfüllten Schulbus (wohin mit den Dingern? Kein Platz unter den Sitzen, keiner auf den Gängen...) und natürlich hielt der Schulbus auch nicht dort wo man wohnte, sondern an einer Haltestelle pro Dorf. Argh... :ko: Und dann wunderte man sich, warum Schüler viel zu viel schleppen müssen.
Spinde in der Schule, wo man überflüssige Bücher etc. hätte zwischenlagern können, gab es natürlich auch nicht, und zurücklassen unter der Bank nur auf eigenes Risiko, weil zuweilen auch andere Klassen die Zimmer okkupierten, zum Beispiel im aufgeteilten Religionsunterricht.
Warum man den Lehrstoff nicht einfach kapitelweise nur nach aktuellem Bedarf als Loseblattsammlung in einem einzigen Leitzordner unterbringen konnte, dazu statt den 1000 Heften weitere lose Seiten zum Einheften, habe ich nie kapiert, und wegen der "Pfründe" der Schulbuchhersteller, Copyright etc., die nicht angetastet werden dürfen, weil die ja schließlich ganze, teure Bücher verkaufen wollen, ist das meines Wissens bis heute so, auch gegen das Einstellen des Lehrstoffs in leichter zu schleppende Tablets wird ja geklagt.