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Beziehungskiller Katze

Ich sehe hier ein anderes Problem. Es ist nicht die Katze!!

Sondern Du selbst.
Es dreht sich nur noch, in dein ganzes Leben schon, um Reisen, Weltreise. Um was anderes geht es dir nicht.
Ich, Ich,Ich nur meine Bedürfnisse, wenn was dazwischen kommt wie Deine Kinder und jetzt die Katze, fühlst Du dich gefangen.

Du fragst ernsthaft Deine Kinder was sie in zwei Jahren,ich betone, ZWEI JAHREN,machen? Ich weiß nicht mal was ich morgen machen. Und dann soll Dein 19 Jahre altes Kind auf sein/e Bruder/ Schwester aufpassen,da es zu diesen Zeitpunkt 2027 ja erst 15 Jahre ist? Warum nimmst Du sie nicht mit,in denn Urlaub? Stört es Dich wenn alle dabei sind, nicht nur Du und Deine Frau?

Es interessiert Dich nicht, welche Bedürfnisse Deine Kinder oder Deine Frau haben, nur eines Interessent Dich,Reisen.

Ich, Ich , Ich so lese ich das hier raus.
Daher kann ich mir gut vorstellen warum Deine Frau gesagt hat,das Du alleine Reisen sollst.

Nachtrag: Deine Frau denkt noch ein bisschen weiter. Was ist wenn mit uns was passiert? Flugzeugabsturz oder ähnliches.
Was wird aus unseren Kindern? Unser Haus?
Hast Du daran mal gedacht?
Liegt es nicht etwas daran und nicht an einer Katze?
Aber die Frau schiebt auch alles auf die Katze als Ausrede, sie sagt nicht ich will diese aufwendigen, anstrengenden Reisen nicht mehr machen. Das arme Tier muss für alles herhalten.
Natürlich wissen Teenager noch nicht was sie in 2 Jahren im Sommer machen wollen. Ans Haus gefesselt ist da aber keiner, Futter hinstellen und gucken ob es ihr gut geht reicht, alles andere geht per Katzenklappe. Man muss auch nicht gleich 6 Wochen fahren 3 reichen auch.
 
A

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Re: Beziehungskiller Katze
Aber die Frau schiebt auch alles auf die Katze als Ausrede, sie sagt nicht ich will diese aufwendigen, anstrengenden Reisen nicht mehr machen.
Sehe ich auch so. Der TE wird hier ziemlich angegangen. Aber seine Frau könnte auch das Gespräch suchen und sagen, wo der Schuh drückt. Immerhin weiß sie von den Wünschen und Träumen ihres Mannes, tut die aber mit "dann fahr' halt alleine" ab. Richtig konstruktiv ist das nicht, zumal früher offenbar beide diese Wünsche geteilt haben. Und dass ihre Laune nicht gerade steigt, wenn er sie beim Wort nimmt, scheint der TE schon aus anderen Situationen zu wissen.
Dann wäre auch noch die Frage, warum die Frau sich eine Katze ins Haus holt, wenn der Partner wirklich gar kein Interesse an einem Haustier hat. Das ist sehr egoistisch. Wenn es ihr großer Wunsch ist, okay, aber dann wäre es das Mindeste, dass sie sich auch um die Ferienbetreuung des Tieres kümmert.
Und schließlich kann man fragen, was der Frau fehlt, wenn sie sich plötzlich als Übermutti für eine Katze aufspielt. Hier gilt, wer redet, dem kann geholfen werden. Die eigenen Gefühle und Sorgen auf ein Tier zu projizieren, hilft dagegen niemandem.
 
Aber seine Frau könnte auch das Gespräch suchen und sagen, wo der Schuh drückt.
Wieso sollte sie? Bei ihr drückt kein Schuh.
Immerhin weiß sie von den Wünschen und Träumen ihres Mannes, tut die aber mit "dann fahr' halt alleine" ab. Richtig konstruktiv ist das nicht, zumal früher offenbar beide diese Wünsche geteilt haben.
Wieso ist das nicht konstruktiv? Sie möchte jetzt keine Weltreise mehr machen, das ist ihr gutes Recht, aber er kann sich seinen Traum erfüllen wenn er möchte. Man kann nur niemanden zwingen, etwas mitzumachen, was nicht mehr dessen Traum ist. Es ist legitim und normal, dass sich Wünsche und Träume im Leben ändern.
Dann wäre auch noch die Frage, warum die Frau sich eine Katze ins Haus holt, wenn der Partner wirklich gar kein Interesse an einem Haustier hat.
Die Frau hat ja anscheinend auch kein Interesse an der Katze (nur als Argumentationshilfe), denn der TE schreibt ja, dass nur er sich um die Katze (Füttern) kümmert.
 
Nehmt es mir bitte nicht übel, wenn ich jetzt noch nicht alle Details von Euch durch habe. Ich hätte nicht ansatzweise mit so vielen Antworten gerechnet.
Bist du inzwischen zum Nachlesen gekommen?
Ich habe damals schon gesagt: "Eine Katze (also generell ein Haustier) ist in meinen Augen ein Schwerstpflegefall, eben weil man wirklich jeden Tag für das Tier da sein muss und nie selber Pause hat. Entsprechend könne ich nicht verstehen wieso man sich sowas freiwillig ans Bein bindet."

Deutlich genug?
Dazu habe ich noch eine Frage: Wie konnte es "passieren", dass die Katze dann doch in eure Familie aufgenommen wurde (gechipt), dann aber ausgerechnet nur du, der ja dagegen war, sich um die Katze kümmert?
 
Wieso ist das nicht konstruktiv? Sie möchte jetzt keine Weltreise mehr machen, das ist ihr gutes Recht, aber er kann sich seinen Traum erfüllen wenn er möchte. Man kann nur niemanden zwingen, etwas mitzumachen, was nicht mehr dessen Traum ist. Es ist legitim und normal, dass sich Wünsche und Träume im Leben ändern.

Es ist nicht konstruktiv, weil die Frau das alles nicht sagt, sondern nur wer soll sich dann um um die Katze kümmern?Fahr halt alleine. In einer gute Ehe würde man dem Partner die Gründe erklären, warum man seine Meinung geändert hat, vielleicht Kompromissvorschläge machen. Auf die Katze abzuschieben ist billig, von ihm und von ihr.
 
So wie ich es verstanden habe, war das gemeinsame Reisen eine Leidenschaft der beiden. Mit Kindern geht natürlich nicht alles, aber wenn sie aus dem Gröbsten heraus sind, sollte es weiter gehen.
Solche gemeinsamen Leidenschaften sind Grundpfeiler einer Beziehung. Sich ohne Begründung daraus zurückzuziehen, ist dem Partner gegenüber unfair.
Etwas wie "Du, ich weiß, wir wollten immer zum Nordkap fahren, aber ich habe da inzwischen Bedenken, weil ... " sollte schon drin sein. "Wer soll die Katze füttern, fahr allein", ist eher ein Stoß vor den Kopf.
Wenn man statt mit einer Weltenbummlerin plötzlich mit einer Stubenhockerin verheiratet ist, sollte man zumindest darüber reden.
 

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