Danke sehr für den Beitrag.
Ich sehe halt auch den Fehler an mir- weil ich durch diese ,Kritik' oder das ,herunterschlucken' dann auch schon mal gereizter reagiere (wie ein ,trotziges Kind' -> habe in der Kindheit/Jugend von Lehrern gehört ,ich werde dies und das nicht schaffen') aufgrund der ,alten Triggerung'.
Ich meine es gibt ja auch sehr nette Momente. Aber - wenn ich in mich gehe - fühle ich mich oft auch ,emotional erschöpft' da ich wenn - ich weiß - das sie zu mir auf Besuch kommt, die Wohnung auf Vordermann bringe und mir echt schon Mühe gebe das alles ,in Ordnung' ist. Habe dann aber leider immer wieder das Gefühl- dass ,meine Mühen' nicht ausreichend sind da immer irgendwas gefunden wird (aufgrund ihres Perfektionimus) was ,anders stehen/verstaut werden könnte'. Auch war die ,Mülltrennung' hin und wieder ein Thema und auch hierbei fühlte ich mich öfter gemaßregelt da ,dieser Gegenstand nun nicht in den Papiermüll, sondern Sondermüll, etc' gehört und mich das ,innerlich' irgendwann begonnen hat unter Druck zu setzen und in weiterer Folge zu stressen.. und durch sowas fühle ich mich warscheinlich ,im Unterbewusstsein' auch in Zeiten zurückversetzt wo Leute mir versucht haben ,etwas auszureden'.
Auch habe ich öfter das Gefühl, wenn sie mir was zeigen will soll ich dem ganzen eine ,gute Aufmerksamkeit' widmen- wenn es aber mal um meine ,Interessen' in Bezug auf youtube Videos, etc geht sie sehr schnell ,keine Lust mehr hat' sich das anzusehen und meint, dass sie nach kurzer Zeit ,alle Informationen' gesammelt/verstanden hat. Das wiederum gibt mir dann auch das Gefühl ,iwo nicht richtig gesehen' zu werden. -> Da kams schon mal vor das es dann auch hieß, wenn ich ihr das Video nun ,länger zeigen wollte' würde das in Richtung ,mental abuse' gehen.. was - meiner Meinung nach - auch eine total überzogene Aussage ist/war.
Ja und eben die Aufsummierung solcher ,Banalitäten' führen dann eben irgendwann auch bei mir zu einem ,emotionalen Ungleichgewicht'.