Anzeige(1)

  • Liebe Forenteilnehmer,

    Im Sinne einer respektvollen Forenkultur, werden die Moderatoren künftig noch stärker darauf achten, dass ein freundlicher Umgangston untereinander eingehalten wird. Unpassende Off-Topic Beiträge, Verunglimpfungen oder subtile bzw. direkte Provokationen und Unterstellungen oder abwertende Aussagen gegenüber Nutzern haben hier keinen Platz und werden nicht toleriert.

Beziehung beendet - trotzdem Trauer und Kummer

Die Gute sucht einen Zoologen und keinen Mann. Das Thema ist durch. Mir ging das mal ähnlich. 4 Katzen und Pferd. Die ganze Bude hat gestunken. Das ist nichts für Otto-Normalos.
 
Will aber niemand hören. Die meisten Männer mögen keine Tiere im Bett, das ist so ein Frauending.
Die Frauen, die so handeln, übernachten daher meistens beim Mann oder der Mann nimmt ein wenig Sex mit und verschwindet nach 2-3 x wo ihm genau das stinkt.
Tiere im Bett würden mich jetzt nicht stören. Dazu muss man aber Tierfreund sein, was der TE offensichtlich nicht ist - da es ja auch nicht um gemeinsam angeschaffte Haustiere geht, sondern ausschließlich um ihre. Aber mit dieser Bequemlichkeit, oder besser gesagt grundlosen Faulheit, hätte ich generell ein Problem. Und die Wohnung muss man halt trotz Tiere einigermaßen sauber halten.
Wenn man auf 3 Quadratmetern einen ganzen Hund zusammenkehren kann, wirds eklig.

Wenn man merkt es läuft nicht, kann man tatsächlich wenigstens Richtung Sex z.B. das mitnehmen was man möchte wenn das zumindest gut als Basis funktioniert. So lange wie der Sex halt noch reizvoll ist. Irgendwann flaut das ja dann auch ab. Dann endet in diesen Fällen auch meist der Kontakt.
 
Ich vermute, es würde die Entscheidung sogar bekräftigen. Erneuter Kontakt - erneuter heftiger Zoff - erneut auf Wiedersehen.
Das ist bei fast allen Zwiespälten so- man lässts auf sich zukommen und reagiert zeitgleich. Es erübrigt sich nachher alles Grübeln und eventuelle Reuegefühle hat dann auch keiner, weil man klarer sieht/einsieht, was man übersehen hat.

Was/wer passt am besten? Ich wusste das erst, nachdem ich Vergleiche hatte.
 
Will aber niemand hören. Die meisten Männer mögen keine Tiere im Bett, das ist so ein Frauending.
Die Frauen, die so handeln, übernachten daher meistens beim Mann oder der Mann nimmt ein wenig Sex mit und verschwindet nach 2-3 x wo ihm genau das stinkt.
Wenn man schon eine gemeinsame Zukunft plant, dann wird man wohl niemanden nehmen, der sich an Eigenarten sehr stört. Man hat ja die Wahl.

Hier in diesem Faden gehts darum, dass der Bräutigam voller Kummer ist und voller Traurigkeit, es war so schön zuerst- man dachte beiderseits, JETZT passts... leider nein. Guckurugguu, Blut ist im Schuh, die rechte Braut sitzt noch daheim... dat ist eine, die ungefähr die ähnlichen Vorlieben hat.
Warum kompliziert, wenn es einfach auch geht.

Mein Kamerad und ich, wir haben weder etwas gegen unser Hundemädi im Bett, noch sind wir schlampig- das muss nicht beides zugleich sein.
 
Ich habe mich vor einigen Wochen von meiner (Ex)Freundin getrennt, auch sie hatte ein Hund + Katze (+Kind) mit in die Beziehung gebracht, als sie bei mir eingezogen ist konnte ich zumindest sie überreden für die Katze ein neues Zuhause zu suchen, glücklicherweise stand eine Nachbarin bereit. Der Hund musste aber mit sein, da lies sie kein Weg ran - das Ende vom Lied war aber dann das ich es war der 3 mal am Tag Gassi gegangen ist, der in der Nacht stündlich aufgestanden war als der Hund eine Blasenentzündung hatte und stündlich raus musste ... . Am Ende hatte ich auch noch bei einer Tierarztrechnung mit ausgeholfen - für sie war es selbstverständlich weil es ja jetzt unser Hund wäre. Leider habe ich auch ein zu großes Herz und bin auch sehr tierlieb, aber wirklich wohl habe ich mich nie gefühlt mit der Situation.

Back to the Topic - auch ich bin nach der ausgesprochenen Trennung in ein tief Loch gefallen, plötzlich wiegen die ganzen negativen Sachen gar nicht mehr so groß und man hinterfragt die Entscheidung, auch ich bin oder war mir unsicher ob ich wieder jemals was passenderes finde oder ob ich die Gefahr laufe wieder ewig allein zu bleiben, ich habe ja auch meine Fehler und negativen Seiten. Ich versuche mir aber einzureden das ich mir nun allein erstmal ein schönes Leben machen kann, ohne Verpflichtungen oder finanziellen Sorgen. Ich habe für die Beziehung viel aufgegeben, zu viel und habe mich deswegen nie wirklich wohl gefühlt, eine Trennung war unausweichlich.
 
Ich bin der Meinung die Trennung war und ist richtig. Es gab zu viele Baustellen.
Es gibt nicht viele Gelegenheiten für dich eine Freundin zu finden, vielleicht kommen daher deine Zweifel. Aber, nur deshalb die Beziehung aufrecht erhalten?
Nein!
 
Guten Abend,

ich will es mal kurz fassen, ich bin 39, meine (Ex) Freundin ebenfalls. Wir haben uns vor einem halben Jahr kennengelernt, ich würde sagen, es war für mich eine Liebe auf den ersten Blick. Ungeachtet dessen, was später dann kam. Sie wollte mich unbedingt, merkte ich auch sofort und ich war bereits viele Jahre Solo, ich war so froh, endlich eine liebe Frau kennengelernt zu haben.

Ich habe Anfangs schon viele red Flags ignoriert, muss ich sagen. Bin aber trotzdem so traurig, dass ich sie nicht mehr habe.

Ich fasse mal kompakt ein paar Dinge zusammen. Ich bin - das ist ein Fehler - eher jemand, der nicht sofort klare Grenzen steckt und nicht sofort alles ausschließt, da ich in meinem Alter keine mega Auswahl hier auf dem Lande habe, muss man Kompromisse eingehen. Das habe ich auch.

Anfangs gefielen ihr Hobbys an mir gut, später weiß ich garnicht, ob sie das jemals gut fand oder einfach nur schmeicheln wollte. Beispiel: Ich helfe meinen Eltern oft im selbständigen Betrieb aus, wir haben eine große Familie und helfen uns gegenseitig. Sie hingegen ist Einzelkind, schwieriger Kontakt zu den Eltern. Anfangs fand sie das toll mit der Familie, später war sie genervt, vielfach war meine Zeit bei meiner Familie für sie ein Dorn im Auge, weil sie immer dachte, ich ziehe es vor, zb mit meiner Familie etwas zu machen, als mit ihr. Hintergrund wieso wir das nicht gemeinsam unternahmen. Meine Familie ist super aktiv, sportlich, wandert gern und meine Ex Freundin ist wirklich sehr bequem und sowohl meine Familie mochte sie nicht sonderlich leiden als auch umgekehrt.

An Ostern ist es dann eskaliert, als wir Karfreitag und Samstag bei meiner Familie waren, sie war genervt von allem, ich auch und wir haben uns richtig angefaucht und geschrien. Mir tat das richtig leid im Nachinein, aber das ständige Gemotze von ihr und Genörgel hat mich richtig wütend gemacht. Nicht gut. Wir sind dann gegangen und bei mir daheim ging der Krach noch mal richtig weiter. Und irgendwann wurde es dann deutlich, ich machte deutlich, was mir an ihrem Lebensstil alles nicht schmeckt, zb dass sie daheim tausend Tiere beherbergt, sie hat drei Hunde, vier Vögel und noch im Garten Hasen und Meerschweinchen. Daheim ist es immer schmutzig, sie ist recht unordentlich und auch eher bequem, will eigentlich keinen Urlaub machen, immer Geldprobleme, weil die Tiere viel Geld kosten und ihr Job bei der Zeitarbeit unsicher ist. Das alles kam meinerseits auf den Tisch.

Kurzum: Es passt mir vieles nicht und ich hätte mir auch nicht wirklich vorstellen können, mit ihr zusammen zu ziehen mit diesen Tieren.

Man hätte einen Kompromiss finden können, sicher, sie war, das muss ich sagen, anfangs und die ersten Monate super super super bemüht, das aufrecht zu erhalten, weil sie schon gemerkt hat, dass mich vieles nervt, aber irgendwann konnte sie wohl auch nicht mehr.

In der Osterwoche dann stellte sie plötzlich alles in Frage, wollte sich aber nicht trennen. Ständig kam das Wort auf, wirklich permanent, so dass ich irgendwann sagte: Dann lassen wir es. Als ob sie darauf gewartet hätte, zitierte sie: Du hast schluss gemacht, das wars jetzt. Irgendwie hatte ich im Gefühl, dass sie es einfach nur nicht aussprechen mag.

Ich habe sie hinterher noch mal angerufen und ihr geschrieben, sie akzeptierte weder eine Entschuldigung noch sonst was, reagierte super wütend und wollte erstmal keinen Kontakt mehr mit mir, was natürlich zu respektieren ist.

Ich rätsel seit einer Woche, obwohl ich viel um die Ohren habe und abgelenkt bin, wieso ich ihr, wieso ich dem ganzen nachtrauere und wieso ich das Bedürfnis nach ihr habe, sie zu sehen und wieso ich nicht los lassen kann, obwohl ich weiß, dass soviele Dinge einfach nicht passten.

Vor allem habe ich seither so schlechten Schlaf, muss ständig an sie denken und habe vor allem das Bedürfnis, sie zu kontaktieren, was ich noch nicht tat.

Vielleicht kann mir jemand seine Meinung mal sagen, was er tun würde und vor allem, wieso ich so traurig bin, auch bereue ich vieles, auch meines Verhaltens, ich würde zumindest so gern wieder ein gutes Verhältnis mit ihr haben, wenn auch keine Beziehung, weil das eher nicht funktioniert, wie ich jetzt weiß.

Ja nun auch Trennung gehört zur Beziehung da müssen wir durch. Ich bin aktuell auch in der Trennungsphase, nach 10 Jahren. Das Leben geht weiter auch ohne Anhang.
 

Anzeige (6)

Ähnliche Themen

Anzeige (6)

Anzeige(8)

Regeln Hilfe Benutzer

Du bist keinem Raum beigetreten.

      Du bist keinem Raum beigetreten.

      Anzeige (2)

      Oben