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Betreuung Kinder nach Trennung

Sie braucht jemanden der das übernimmt früh, das ist klar. Dem TE kann ich da nur raten sich da nicht einspannen zu lassen, das ist zu viel.
Seine eigenen Kinder zu betreuen ist zu viel? Das ist eine steile These!

Falls der TE sagt, er schafft es aufgrund seiner Psyche etc. momentan nicht, ist das eine Sache. Die andere ist, dass es genauso seine Kinder sind und er sie derzeit auch nicht finanziell versorgen kann. Da ist es logisch sich anzusprechen, wenn das andere Elternteil die Versorgung versucht sicherzustellen.
 
Natürlich sollte sich auch der Vater um die Kinder kümmern.
Solange er nicht arbeitet, sind die Zeiten einfach aufzuteilen.
Aber , wenn er auch arbeitet, kann die Mutter nicht erwarten, dass er sich vollkommen nach ihr richtet.( Besonders, wenn sie in Schichten arbeitet.)
So so sehe ich es auch, nur meine noch frau eben nicht...ich soll es dann hinkriegen wenn ich arbeite (solange ich noch nicht arbeite sehe ich weniger daa Problem, finanziell wird dies auf dauer für mich aber schwierig) aber ihr arbeitgeber kann ihr wohl ab märz nur noch schichten geben, diese kann sich diese zwar aussuchen (früh oder spät) aber das wird zu problemen in der Betreuung führen sobald ich wieder arbeiten werde (Zeitpunkt steht noch nicht fest)
 
Sie müssen gemeinsam schauen, wie die Kinder am besten betreut werden können und wo das Geld herkommt. So wie vorher auch.

Es geht nicht darum, wer sich nach wem richten muss, sondern darum, was am besten funktioniert und dass die Lasten einigermaßen gerecht verteilt sind.

So, wie ich es verstehe, arbeitet nur die Mutter im Moment und bietet den Kindern den Lebensmittelpunkt. Das ist die aktuelle Realität.

Für künftige Realitäten muss man sich vorher zusammen setzen und das planen. Das steht jetzt also an für März. Sie will ab da in zwei Schichten arbeiten (Wenn sie sich das selbst aussuchen kann, warum will sie das machen?) und Du, @Twilight willst arbeiten (auch ungefähr ab da?).

Eine realistische Verteilung in der Wochenbetreuung wäre dann eher horizontal - der eine Elternteil betreut morgens und der andere nachmittags und abends - statt vertikal Wochenhälften.

Meintest Du das mit "zu viel", @Dalmatiner? Dann war das falsche Wortwahl, das ist nicht "zu viel", sondern nicht umsetzbar.

Ist es realistisch, @Twilight, dass Du wieder arbeiten wirst? Kann es sein, dass Deine Noch-Frau bezweifelt, dass die Arbeitsaufnahme klappt und sie daher in Schichten arbeiten will und daher verlangt, dass Du das zumindest über Betreuung ermöglichst?
 
Sie müssen gemeinsam schauen, wie die Kinder am besten betreut werden können und wo das Geld herkommt. So wie vorher auch.

Es geht nicht darum, wer sich nach wem richten muss, sondern darum, was am besten funktioniert und dass die Lasten einigermaßen gerecht verteilt sind.

So, wie ich es verstehe, arbeitet nur die Mutter im Moment und bietet den Kindern den Lebensmittelpunkt. Das ist die aktuelle Realität.

Für künftige Realitäten muss man sich vorher zusammen setzen und das planen. Das steht jetzt also an für März. Sie will ab da in zwei Schichten arbeiten (Wenn sie sich das selbst aussuchen kann, warum will sie das machen?) und Du, @Twilight willst arbeiten (auch ungefähr ab da?).

Eine realistische Verteilung in der Wochenbetreuung wäre dann eher horizontal - der eine Elternteil betreut morgens und der andere nachmittags und abends - statt vertikal Wochenhälften.

Meintest Du das mit "zu viel", @Dalmatiner? Dann war das falsche Wortwahl, das ist nicht "zu viel", sondern nicht umsetzbar.

Ist es realistisch, @Twilight, dass Du wieder arbeiten wirst? Kann es sein, dass Deine Noch-Frau bezweifelt, dass die Arbeitsaufnahme klappt und sie daher in Schichten arbeiten will und daher verlangt, dass Du das zumindest über Betreuung ermöglichst?
Also ob ich ab märz schon wieder arbeite steht noch in den sternen da es sein kann das ich vom Arbeitsamt aus Schulungen machen muss und die Jobsuche sicher auch 2 bis 3 monate zeit in Anspruch nimmt. Ab januar besuche ich erstmal eine Teilstationäre Therapie um wieder stabilder zu werden.
Ich meinte damit das meine noch Frau Ihre Früh und Spätschichten selbst legen kann im Monat.
 
Also ob ich ab märz schon wieder arbeite steht noch in den sternen da es sein kann das ich vom Arbeitsamt aus Schulungen machen muss und die Jobsuche sicher auch 2 bis 3 monate zeit in Anspruch nimmt. Ab januar besuche ich erstmal eine Teilstationäre Therapie um wieder stabilder zu werden.
Ich meinte damit das meine noch Frau Ihre Früh und Spätschichten selbst legen kann im Monat.
Wo ist denn da das Problem?

Vor allem, wenn Ihr dann ziemlich gut steuern könnt, wann Deine Noch-Frau welchen Dienst machen kann in Abstimmung mit den Gegebenheiten, die dann sind (Schulung, teilstationär, Jobsuche).
 

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