Sie müssen gemeinsam schauen, wie die Kinder am besten betreut werden können und wo das Geld herkommt. So wie vorher auch.
Es geht nicht darum, wer sich nach wem richten muss, sondern darum, was am besten funktioniert und dass die Lasten einigermaßen gerecht verteilt sind.
So, wie ich es verstehe, arbeitet nur die Mutter im Moment und bietet den Kindern den Lebensmittelpunkt. Das ist die aktuelle Realität.
Für künftige Realitäten muss man sich vorher zusammen setzen und das planen. Das steht jetzt also an für März. Sie will ab da in zwei Schichten arbeiten (Wenn sie sich das selbst aussuchen kann, warum will sie das machen?) und Du,
@Twilight willst arbeiten (auch ungefähr ab da?).
Eine realistische Verteilung in der Wochenbetreuung wäre dann eher horizontal - der eine Elternteil betreut morgens und der andere nachmittags und abends - statt vertikal Wochenhälften.
Meintest Du das mit "zu viel",
@Dalmatiner? Dann war das falsche Wortwahl, das ist nicht "zu viel", sondern nicht umsetzbar.
Ist es realistisch,
@Twilight, dass Du wieder arbeiten wirst? Kann es sein, dass Deine Noch-Frau bezweifelt, dass die Arbeitsaufnahme klappt und sie daher in Schichten arbeiten will und daher verlangt, dass Du das zumindest über Betreuung ermöglichst?