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Beleidigung oder nicht? Jemands Kettenhund sein

  • Starter*in Starter*in Gelöscht 123571
  • Datum Start Datum Start
Grenzen setzen ist gut, wenn man es gleich macht. Irgendwann hinterher kommen ist sinn- und nutzlos.
Und wenn der Kollege sich nicht mehr erinnert oder erinnern will, dann artet es in einen Streit um Kaisers Bart aus, in dem einer verliert. Die TE nämlich.
Wenn der Hitzkopf weiß, dass er ein Hitzkopf ist, ist es bei emotionalen Themen
sogar absolut sinnvoll, nicht sofort in die Klärung zu gehen. In einem anderen Strang ist das Thema gerade Impulskontrolle; Menschen, die sich damit schwer tun, wird empfohlen, aus der Situation erst einmal herauszugehen, durchzuatmen, sich die erwähnte Nacht Schlaf drüber zu gönnen und dann in die Klärung zu gehen. Sollte der Vorfall tatsächlich am Freitag stattgefunden haben liegt lediglich das Wochenende dazwischen, an dem der TE ja eh nichts hätte klären können.
Sollte die Sache länger zurückliegen wäre ich bei dir.

Ich glaube tatsächlich, dass es hier verschiedene Sichten zum besten Umgang mit der Situation gibt, die alle ihre Berechtigung haben. Am Ende muss der TE entscheiden, wie wichtig ihm eine Klärung ist. Das als Kinderkram abzutun, wie es vereinzelt in anderen Beiträgen rüberkommt, finde ich unpassend.
 
Als Hitzkopf muss ich mir aber überlegen, ob ich da jetzt auf einer Aussprache bestehe. Und wenn dann die logisch, nachvollziehbare Reaktion kommt, warum man jetzt da noch mal nachfragt, sollte man sich auch dann im Griff haben.

Ja, es ist Kinderkram. Es liegt keine Beleidigung vor. Man kann auch mit so was humorvoll und souverän umgehen und eben kein Fass aufmachen.
 
Also der Kettenhund Deines Vorgesetzten sein, bedeutet dem Vorgesetzten , bei dem die größere Verantwortung liegt , nämlich die Entscheidung zu treffen, als Hauptperson, die ganzen Störfaktoren zu verbeißen, heißt für Störfaktoren, Du beißt zu, weil das jeder weiß , nur unkontrollierbare Hunde kommen an die Kette , die ganz bösen sozusagen und wenn Dir einer entgegenkommt mit so nem Tier an der leine wechselst Du die Strassenseite - gehst also der Konfrontation aus dem Weg, weil der Kettenhund , damit willst Du Dich nicht anlegen, so hälst Du dem Vorgesetzten den Weg frei und er kann seine Decision in Ruhe tätigen - soweit klar .....die positive Bedeutung - also im Entscheidungsziel ...

der andere Kettenhund sitzt im Zwinger ist angekettet, hat nur ne kleine Range , wird nicht benötigt und ist eigentlich überflüssig ein Überbleibsel das nur Kosten verursacht-----

Du hättest sagen können ....als Kettenhund wie ist die Rolle gemeint, ich sehe mich da eher als Teil des Teams, anstatt in einer von Ihnen erdachten, aber nicht näher beschriebenen Sonderrolle.

Dann hätte der ja Flagge zeigen müssen - oder ?
 
Hallo @ZahnGeplagte,

ich bin FK und habe ebenfalls ein 10 köpfiges Team.
Wenn ich mit meinem Chef zusammen in ein schwieriges Meeting gehe, legen wir vorher Rollen fest, ähnlich wie es @Bandit beschrieb.
Da könnte der Kettenhund derjenige sein, der im Sinne der eigenen Verhandlungspartei besonders nachdrücklich oder kritisch auftritt.

In einem Gespräch könnte man die Hintergründe klären und dadurch vielleicht sogar zu einer noch besseren aber vor allem klareren gemeinsamen Taktik für das nächste Mal kommen.
Konfrontativ würde ich da jedoch keinesfalls rangehen, da verlierst du nur.

Offenbar siehst du recht genau, wo beruflich deine Triggerpunkte sind.
In unserem Unternehmen gibt es die Möglichkeit, für solche Dinge mit externen Coaches zusammenzuarbeiten.
Letztlich kommen unzufriedene Mitarbeiter eine Firma teurer als ein gutes Coaching für Führungskräfte.
Wäre sowas auch bei euch möglich? Sich hier entwickeln zu wollen, ist ein Zeichen von Souveränität, nicht von Schwäche.
 

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