Meine Situation ist etwas verfahren.
Ich habe im letzten Jahr meinen alten Job nach kurzer Zeit geschmissen/wurde geschmissen, wie man es nimmt. Es war die Hölle für mich.
Nach kurzer Zeit habe ich einen neuen Job gefunden. Eine Traumstelle, ich kann richtig was entscheiden, habe sehr viel Verantwortung und mein Chef lässt mir sehr viele Freiheiten. Ich komme rum und ich darf nun sogar ein Projekt in einer neuen Stadt aufbauen. Ich arbeite sehr viel, Bezahlung naja, aber ich bin total zufrieden.
Theoretisch jedenfalls. Praktisch gibt es in dem Verein viele Spannungen. Viele Mitarbeiter trauern den guten alten Zeiten (die nicht gut waren, der Verein steht auf der Kippe) hinterher, begreifen aber nicht, dass Änderungen notwendig sind. Wir haben nun einen Betriebsrat, der alles torpediert. ALLES. Kann man sich schlecht vorstellen, ist aber so. Es wird lieber in Kauf genommen, dass der Verein schließen muss, als das Änderungen zugestimmt wird. Sogar Einstellungen werden verhindert.
Ich bin nun soweit, dass ich denke, mein Einsatz bringt nichts und ich möchte mich neu orientieren. Ich weiß auch schon den Bereich und ich denke, aufgrund meiner Qualifikationen habe ich ganz gute Chancen, wieder ins Auswahlverfahren zu gelangen. Nur....wie begründe ich zweiten Jobwechsel in einem Jahr? Einmal mit einem Job den Griff ins Klo gelandet zu haben und schnell was anderes zu brauchen ist wohl völlig okay. Nur....ein zweites Mal? Was würdet ihr erzählen?
Ich habe im letzten Jahr meinen alten Job nach kurzer Zeit geschmissen/wurde geschmissen, wie man es nimmt. Es war die Hölle für mich.
Nach kurzer Zeit habe ich einen neuen Job gefunden. Eine Traumstelle, ich kann richtig was entscheiden, habe sehr viel Verantwortung und mein Chef lässt mir sehr viele Freiheiten. Ich komme rum und ich darf nun sogar ein Projekt in einer neuen Stadt aufbauen. Ich arbeite sehr viel, Bezahlung naja, aber ich bin total zufrieden.
Theoretisch jedenfalls. Praktisch gibt es in dem Verein viele Spannungen. Viele Mitarbeiter trauern den guten alten Zeiten (die nicht gut waren, der Verein steht auf der Kippe) hinterher, begreifen aber nicht, dass Änderungen notwendig sind. Wir haben nun einen Betriebsrat, der alles torpediert. ALLES. Kann man sich schlecht vorstellen, ist aber so. Es wird lieber in Kauf genommen, dass der Verein schließen muss, als das Änderungen zugestimmt wird. Sogar Einstellungen werden verhindert.
Ich bin nun soweit, dass ich denke, mein Einsatz bringt nichts und ich möchte mich neu orientieren. Ich weiß auch schon den Bereich und ich denke, aufgrund meiner Qualifikationen habe ich ganz gute Chancen, wieder ins Auswahlverfahren zu gelangen. Nur....wie begründe ich zweiten Jobwechsel in einem Jahr? Einmal mit einem Job den Griff ins Klo gelandet zu haben und schnell was anderes zu brauchen ist wohl völlig okay. Nur....ein zweites Mal? Was würdet ihr erzählen?