Aber wenn das für dich alles noch erträglich ist, dann ist es ja gut. Da hat jeder eine andere Schmerzgrenze; meine wäre erreicht und ich wollte das nicht. Erst recht, wenn ich selber noch andere mentale Krücken habe. Ich wäre da weg. Die 7.000 Euro halte ich nach wie vor für unrealistisch und für ein Vermieter-Wunsch-Szenario. Wünschen können die sich viel, dazu ist man als Mieter aber nicht verfplichtet. Dazu hätte ich mich beim Mieterverein schlau gemacht, genauso, ob und wie stark ich die Miete kürzen kann, da der Vermieter offensichtlich ein sicheres Wohnen nicht gewährleisten kann.
Mietkürzung ist schwierig, da der Vermieter ablehnt und weder Mieterverein noch meine Rechtsschutz das Thema mit dem Nachbarn abdecken. Das Thema existiert seit einem Jahr und ich hab eine Rechtsschutz seit Februar. Der Mieterbund hat für Rechtsangelegenheiten ähnliche Wartezeiten wie die Rechtsschutz: Es wird nichts übernommen, dessen Ursache vor dem Abschluss oder teilweise 3 Monate nach Vertragsabschluss auftritt.