Anzeige(1)

  • Liebe Forenteilnehmer,

    Im Sinne einer respektvollen Forenkultur, werden die Moderatoren künftig noch stärker darauf achten, dass ein freundlicher Umgangston untereinander eingehalten wird. Unpassende Off-Topic Beiträge, Verunglimpfungen oder subtile bzw. direkte Provokationen und Unterstellungen oder abwertende Aussagen gegenüber Nutzern haben hier keinen Platz und werden nicht toleriert.

Bedingungsloses Grundeinkommen

Status
Für weitere Antworten geschlossen.
Eine Dystopische Großgrundbesitzer Sichtweise. Ja damals vor längerer Zeit arbeiteten Behinderte, Krüppel, Alte, Kinder auf den Feldern. Kranke und Frauen. Und das willst du erneut sehen? Die kräftigen und gesunden waren dort nicht zu finden wie so oft brauchte man diese Gruppe für anderes.

Der Osten ist dem Westen seit 70 jahren vor raus in der Landwirtschaft. Dort Subventioniert man nicht Kühe wie in fast allen Westdeutschen kleinen Ländereien die oft wenige Hektar umfassen. Von Bayern bis SH ist alles dabei jeder hat seine Kuh. [...]

Das ist auch nicht ganz Richtig in der Landwirtschaft haben wir die Nase vorn, weit vorn das liegt daran weil wir mit den großen zusammengefassten Flächen noch aus LPG- Zeiten besser konkurieren können.🙂
 
Man merkt wie sehr in knapp 30 Jahren die Ansprüche gewachsen sind. Wenn nur die Leistungen im Osten genauso gewachsen wären ... das wären heute blühende Landschaften ...

Wann warst du denn das letzte mal im Osten das du so genau bescheid weist? Du hast ja nicht mal ein Auto ich glaube kaum das du dich in den Zug setzt und in eine X- beliebige Gegend im Osten fährst um dir anzuschauen wie es dort aussieht. Da würden dir wahrscheinlich die Augen übergehen. Das ein-zigste was uns fehlt sind Arbeitsplätze.

Also worauf stützen sich denn deine "profunden" Kenntnisse über den Fleiß der Ostdeutschen. Und dann mal so gefragt würdest du 1000 km oder noch mehr fahren nur um irgendwo in einer Leihbude zu arbeiten wohl kaum, das würde von euch keiner machen. Ihr jammert doch schon wenn ihr in eine andere Stadt oder ein anderes Bundesland ziehen müsst. Und wenn ihr das machen müsstet würdet ihr aus dem jammern nicht mehr raus kommen also mal schön die Backen halten, wenn man keine Ahnung hat.
 
Zuletzt bearbeitet:
Er "muß" dummerweise überhaupt nicht, denn wenn der deutsche Arbeitnehmer ihn zu viel kostet oder wegen der BGE-Hängematte ohnehin nur arbeiten will wie und wann es ihm gerade paßt, dann sucht der AG sich seine billigeren und weitaus zuverlässigeren Arbeitnehmer in Polen oder Rumänien (notfalls als "Subunternehmer", irgendeine rechtlich-legale Konstruktion gibt es immer) oder lagert seine Produktion gleich ganz aus D. aus. Reines Verlustgeschäft für den deutschen Staat.
Aah ja, der Friseur, der Schornsteinfeger, das Baugewerbe und der Einzelhändler lagern das Geschäft also aus, beschäftigen Ausländer und Subs - Ausländer sind (in Grenzen) noch eine Alternative, aber sonst - Dagoa, Dagoa... Wie ich schon schrieb: das BGE muß gekoppelt sein an die Pflicht zu einem sinnvollen Beitrag zum gesellschaftlichen Erfolg. Man kann das gesetzlich (juristisch) problemlos trennen. Darüber hinaus muß auf Arbeitskräfte einsparende Technologien eine entsrechende Steuer erhoben werden. Und wer Ausländer beschäftigt, zahlt denen dann denselben Lohn wie Einheimischen. Wer Subs beschäftigt - ebenso. Wer auslagert, zahlt dann Einfuhrzoll - es soll doch keinem zu gut gehen! -- Es kann doch nicht gut gehen, wenn der Eigentümer solcher Produktionsstätten den Gewinn allein behalten will, von der Kundschaft dann aber saftige Preise verlangt. Wie Nick Hanauer in seinem offenen Brief bereits schrieb: die Arbeiter von heute sind die Kunden von morgen. Wenn Du den Arbeitern aber nicht den Dreck unter'm Nagel gönnst, wer soll die Produkte dann kaufen?
 
Zitat Kareena:

Ich hoffe auf eine neue Partei in der Opposition bis 2021.
-----------------------------------------------------

Ja, ja, wie wärs mit "die-keine-Lust-Partei"?
Oder die Partei "die die Zahlenden grüßt"?

Es ist schon unfaßbar - aber immerhin weiß man jetzt, warum es überhaupt nie ein BGE geben wird.
 
Warum soll jemand künstlerisch tätig werden, nur weil er Geld von anderen kriegt? Das BGE taugt zu gar nichts. Weder entfacht es einen Künstlersturm, noch kann man Arbeitslosigkeit damit bekämpfen. Das geht nur durch Bildung.
Und am Ende des Tages bekommt man vom Stellenanbieter gesagt: Sie sind überqualifiziert, ich kann Sie mir nicht leisten. - ist mir mehrfach passiert (als Nicht-Akademiker!).
 
Ja, kann auch passieren. Sollte aber niemand dazu verleiten von vorneherein auf seine eigene Bildung zu verzichten, weil man damit ja Gefahr liefe keine Stelle zu kriegen. Oder?
 
Und am Ende des Tages bekommt man vom Stellenanbieter gesagt: Sie sind überqualifiziert, ich kann Sie mir nicht leisten. - ist mir mehrfach passiert (als Nicht-Akademiker!).

Ja die Erfahrung haben leider sehr viele aus dem Osten nach der Wende machen müssen als sie von einem Lehrgang und von einer Umschulung zur nächsten gesteckt wurden am Ende des Tages haben sie auch keinen Job bekommen weil, zu Überqualifiziert.🙄
 
Ich glaube, die Gegend sie sich mal DDR nannte, ist in der Produktivität gegenüber der BRD immer noch um 30% zurück. Obwohl so gut ausgebildet.
 
Ich glaube, die Gegend sie sich mal DDR nannte, ist in der Produktivität gegenüber der BRD immer noch um 30% zurück. Obwohl so gut ausgebildet.

Ja das sind dann die, welche sich ins Auto setzen und rüber fahren zum arbeiten oder die, welche dann ganz ihren Wohnsitz verlagern und auch noch auf den überhitzten Wohnungsmarkt drängen.

Beschäftige dich mal mit der Treuhand vllt. siehst du dann klarer.
 
Ja, kann auch passieren. Sollte aber niemand dazu verleiten von vorneherein auf seine eigene Bildung zu verzichten, weil man damit ja Gefahr liefe keine Stelle zu kriegen. Oder?
Bildung ist nicht schmerzhaft und per sé auch nicht schädlich. Aber was willst Du jemandem sagen, der inzwischen im zehnten Beruf arbeitet, dort bei einem Urlaubsantrag auch schon wieder gesagt bekommt: "Wir verzichten nur höchst ungern auf Ihre Mitarbeit." - sprich: abgelehnt. Dabei bitte ich Dich zu beachten, daß alle zehn Berufe nicht vergleichbar und bis auf die ersten drei komplett branchenfremd sind. Legt man bei einer Bewerbung den Lebenslauf vor, kommt eben schnell mal die Einschätzung: überqualifiziert. Aber irgendwie mußte und muß ich meinen Lebensunterhalt doch auch bestreiten. Das BGE würde ich jedem gönnen und auch selbst gern "mitnehmen", selbst wenn es ganz oder teilweise auf den Lohn angerechnet würde. Die Arbeit würde ich aber deswegen nicht aufgeben, denn wie es politisch so schön formuliert wird und auch - zumindest in meinem Fall - der Wahrheit entspricht: Arbeit ist "sinnstiftend".
 
Status
Für weitere Antworten geschlossen.

Anzeige (6)

Autor Ähnliche Themen Forum Antworten Datum
Esox Ergebnis zu einer Studie zu einem Grundeinkommen Gesellschaft 41

Ähnliche Themen

Anzeige (6)

Anzeige(8)

Regeln Hilfe Benutzer

Du bist keinem Raum beigetreten.

      Du bist keinem Raum beigetreten.

      Anzeige (2)

      Oben