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Bankenkrise

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Irgendwie störe ich mich an der Beschränkung der Managergehälter auf 500.000 Euro. (Pro Jahr übrigens...)

Mir erscheint das zu offensichtlich. Alle reden von Managerngehältern. Vielleicht insgesamt ein paar hundert Millionen pro Jahr weniger, falls - falls die Bundesregierung tatsächlich auf diesen Zufluchtsort westlicher Dekadenz Einfluss nehmen würde.

Erwähnt unsere geliebte Bundeskanzlerin das jetzt, weil das tatsächlich Kosten einsparen würde, oder weil es Manager dazu bringen könnte, mal über ihr Konto hinaus zu schauen? Oder ist das einfach nur, um den dummen Normalbürger zu beruhigen, der bei einer 500 Millarden-Nachricht erschrocken ist.

Günter
 

Hallo Günter,

schau mal hier: Bankenkrise. Hier findest du vielleicht was du suchst.

Die Beschränkung der Managergehälter auf 500 000 Euro jährlich soll nur in denen Banken eingeführt werden, in denen der Staat Teilhaber durch die Finanzhilfe wird. Und das ist nicht falsch!
Denn diese Finanzspritze besteht aus Steuergeldern.
 
Die Beschränkung der Managergehälter auf 500 000 Euro jährlich soll nur in denen Banken eingeführt werden, in denen der Staat Teilhaber durch die Finanzhilfe wird. Und das ist nicht falsch!
Denn diese Finanzspritze besteht aus Steuergeldern.

Außerdem beschränkt ein limitiertes Gehalt das Interesse sich
mit Fremdgeldern in große ,windige Geschäfte zu begeben.

Wer unendliche Summen mit dem Geld anderer Leute verdienen
kann, der macht auch unendlich gern Geschäfte um diese Summen zu erreichen.😉
 
Hallo mikenull!

Die Beschränkung der Managergehälter auf 500 000 Euro jährlich soll nur in denen Banken eingeführt werden, in denen der Staat Teilhaber durch die Finanzhilfe wird. Und das ist nicht falsch!
Denn diese Finanzspritze besteht aus Steuergeldern.
500000 Euro jährlich erscheinen mir noch zu hoch, wenn es um Steuergelder geht.

Und wo bleibt die Haftung der Manager, wenn sie einmal mit negativen Folgen verantwortungslos gehandelt haben?
 
Hallo mikenull!


500000 Euro jährlich erscheinen mir noch zu hoch, wenn es um Steuergelder geht.

Und wo bleibt die Haftung der Manager, wenn sie einmal mit negativen Folgen verantwortungslos gehandelt haben?

Das ist im Handelsgesetzbuch HGB geregelt.

Eigentlich haften die persönlich mit ihrem gesamten Vermögen. Man müsste sich nur halt mal die bestehenden Gesetze durchlesen, entsprechende Klagen einreichen und das geltende Recht anwenden.
 
Gestern gabs was über Geldgeschäfte im Fernsehen. Ich verusche drei Dinge wiederzugeben, so wie ich es halt verstanden habe.
Jetzt wirds bestimmt lustig......🙄😉

Aaaalso:

Der Umlauf des Geldes beträgt pro TAG ca. 7 Trilliarden (oder Trillionen?) US-Dollar. Für die reale Wirtschaft werden davon lediglich ca. 5% benötigt - der Rest ist virtuell.

Die Stadt Dortmund (oder Hagen, oder Düsseldorf...egal) hat ihr -jetzt kommts- Abwasser-Kanalisations-System an eine amerikanische Firma "ver-least" um sie von dieser Firma "zurück-zu-leasen". Das sparte der amerikanischen Firma jede Menge Steuergelder wovon die Stadt jährlich ca. 20 Millionen! Euros abbekam.
20 Millionen - nur durchs Rumschieben vom Geld 🙁
Durch die Bankenkrise gibts nun aber ein Problem mit dem Geldfluss. Adieu 20 Millionen.
Dumm ist, dass das Abwassersystem nun aber nicht mehr der Stadt gehört und sie es "zurückkaufen" muss. 😕

Dann gibt es noch sog. Derivatgeschäfte auf dem Aktienmarkt. Eines davon ist das Wetten darauf ob die Zinsen steigen oder fallen. Da werden hunderte von Millionen Euros und Dollars verzockt. Kein Witz.
so wie ich es verstanden habe machen das Privatleute, oder auch Firmen - keine Ahung.


Man lernt jeden Tag dazu.
Hätte ich jetzt viel Geld, dann würde ich amerikanische Immobilien kaufen. *träum*
 
das war wohl hagen. durch die zockerei mit derivaten hat das 'tor zum sauerland' ~50 mio. verzockt.
die tage im fernsehen hat man einen sprecher der stadt interviewt (ich meine, es war die 'aktuelle stunde' vom wdr), welcher auch beteuerte, dass man den einsatz habe optimieren wollen (logisch!).
außerdem fühlte man sich durch die schlechte haushaltslage unter großem druck und habe die derivate als lösungsoption gesehen (hört, hört!)
auf die frage, wie man wohl mit den risiken umgegangen ist, drugste der mann mit einigen füllworten herum, bevor er sich ein "dazu möchte ich nichts sagen" herauswand.
die stadt hagen hat die deutsche bank verklagt - man habe nicht ausreichend über die risiken aufgeklärt; diese erste klage wurde abgelehnt.

das ist aber kein einzelfall - z.b. remscheid hat auch ~30 mio.(?) verzockt.
 
Hallo Caterine.
Nur wenige Menschen haben verstanden oder daran geglaubt, daß dieses Ereignis so vorgesehen ist zu kommen. Es wurde auch ausführlich öffentlich begründet. Das war schon vor vielen Jahren. Damals dachten sicherlich viele Menschen, daß´das entweder reine Phantasterei sei oder sie verstanden es sehr gut, und fühlten sich dem gegenüber machtlos. Ich erinnere mich diesbezüglich an ein Buch, daß allerdings damals offiziell verboten wurde. In diesem Buch wurde das damals angekündigt, und viele Menschen glaubten nicht an das ungeheuerlich und unwahrscheinlich klingende.

Wir sollten nun langsam verstehen, daß diese Welt nicht mehr lange Bestand haben wird - und dieses Ereignis der Bankenpleite ist nur ein Mosaikstein des ganzen Prozess des Abstiegs. Das Geld, womit die Banken arbeiten, ist real nicht vorhanden -es steht nur auf dem Papier. Wenn alle Bankkunden ihr Geld sofort abheben würden, wären die Banken nicht in der Lage, es auszuzahlen! Das das Betrug am Kunden ist, braucht nicht erwähnt zu werden.

Die in diesem Buch erwähnten sogenannten "Eleminatis" haben alles im Griff - einschließlich des Weltgeldverkehrs. Sie kontrollieren alle Bereiche der Wirtschaft, Religion, Politik usw. Ihr Ziel ist es, die Welt zu beherrschen. Für mich sind das die wahren Teufel, weil sie so klug getarnt sind, daß die Menschen glauben, dort ist ein großer Wohltäter, der den Menschen hilft, ihre Probleme zu lösen. Das ist ein ausgeklügeltes System, wo immer nur die nächsten Kontaktleute voneinander wissen - so sind sie schon seit Jahren nicht auszumachen, wer da alles hintersteckt und dazugehört. >In dem Buch wurden auch Namen von allen Bereichen der Gesellschaft von ehrenwerten Bürgern genannt. Aber das wahr wohl zu ungeheuerlich, was da offenbart wurde, und es gab auch aufrund dieser raffinierten Tarnung keine Beweise. Liebe Grüße Schildkröte
 
Schildkröte;929931]Hallo Caterine.
Nur wenige Menschen haben verstanden oder daran geglaubt, daß dieses Ereignis so vorgesehen ist zu kommen. Es wurde auch ausführlich öffentlich begründet. Das war schon vor vielen Jahren. Damals dachten sicherlich viele Menschen, daß´das entweder reine Phantasterei sei oder sie verstanden es sehr gut, und fühlten sich dem gegenüber machtlos. Ich erinnere mich diesbezüglich an ein Buch, daß allerdings damals offiziell verboten wurde. In diesem Buch wurde das damals angekündigt, und viele Menschen glaubten nicht an das ungeheuerlich und unwahrscheinlich klingende.

Dabei muss ich an Science fiction denken. Hätte irgendein Normalo vor vielen, vielen Jahren geglaubt es könne so was wie automatisch aufgehende Türen, kabellose Sprechgeräte oder Computer/Internet & Co. geben. Heute ist die unglaubliche Enterprise teilweise Realität. Und was hat man mich dafür verlacht - ich wäre ein Spinner.
Das muss ich leider immer mal wieder erleben, dass man mich nicht ernst nimmt, oder auslacht - und dann passierts wirklich. Und das wurmt mich.........grrrrrr :mad:🙁

Wir sollten nun langsam verstehen, daß diese Welt nicht mehr lange Bestand haben wird - und dieses Ereignis der Bankenpleite ist nur ein Mosaikstein des ganzen Prozess des Abstiegs. Das Geld, womit die Banken arbeiten, ist real nicht vorhanden -es steht nur auf dem Papier. Wenn alle Bankkunden ihr Geld sofort abheben würden, wären die Banken nicht in der Lage, es auszuzahlen! Das das Betrug am Kunden ist, braucht nicht erwähnt zu werden.

Es ist so als würden wir Monopoly spielen - nur dass diese gewissenlose Menschen mit den Existenzen Anderer spekulieren und verzocken.
Man denke nur mal an die wirklich, wirklich Armen auf dieser Erde - Indien z.B. Für die eigenen Leute ist nix da, viele wühlen im Wohlstandsmüll der Reichen - aber ne Rakete aufn Mond
schicken 😕. Da greift man sich doch an den Kopf!!

Die in diesem Buch erwähnten sogenannten "Eleminatis" haben alles im Griff - einschließlich des Weltgeldverkehrs. Sie kontrollieren alle Bereiche der Wirtschaft, Religion, Politik usw. Ihr Ziel ist es, die Welt zu beherrschen. Für mich sind das die wahren Teufel, weil sie so klug getarnt sind, daß die Menschen glauben, dort ist ein großer Wohltäter, der den Menschen hilft, ihre Probleme zu lösen. Das ist ein ausgeklügeltes System, wo immer nur die nächsten Kontaktleute voneinander wissen - so sind sie schon seit Jahren nicht auszumachen, wer da alles hintersteckt und dazugehört. >In dem Buch wurden auch Namen von allen Bereichen der Gesellschaft von ehrenwerten Bürgern genannt. Aber das wahr wohl zu ungeheuerlich, was da offenbart wurde, und es gab auch aufrund dieser raffinierten Tarnung keine Beweise. Liebe Grüße Schildkröte

Und dann auf die Mafia schimpfen 😱
Ich bin mal gespannt was die Krise noch alles für Blüten treibt und welch dunkle Schaffen noch zutage kommt. Ich wette es gibt immer wieder Dinge, die man sich SO nicht vorgestellt hat - oder wollte.
Die spinnen die Römer......🙁
 
Wer versteht das da unten?

Neuverschuldung Null innerhalb einer festgelegten Periode: Es wird weiter umgeschuldet, der Schuldenberg wird weiter erhöht, aber von Jahr zu Jahr weniger, bis nach einer definierten Frist (1 Wahlperiode?) die Gesamtverschuldung auf der dann erreichten Höhe eingefroren wird.

Dies ist die einzige brauchbare Alternative. Tilgen können wir die Schulden nicht, aber wir müssen versuchen, die Zinslast einzufrieren. Nach sehr langer Zeit wird sie dann durch Wirtschaftswachstum und allgemeine Preissteigerungen erträglich. Nach einer Modellrechnung von Dieter Meyer würden sich die Schulden gemessen am Bruttoinlandsprodukt innerhalb von 25 Jahren halbieren, wenn die Neuverschuldung innerhalb von 4 Jahren auf Null zurückgeführt wird.

Die USA sind diesen Weg mehrere Jahre lang unter dem Schlagwort vom ausgeglichenen Haushalt (balanced budget) mit durchschlagendem Erfolg gegangen. Auch in der Schweiz wurde eine Regelung eingeführt, die die Staatsausgaben eines Konjunkturzyklus an die Einnahmen in diesem Zyklus koppelt ("Schweizer Schuldenbremse"). Was uns fehlt, ist eine Verfassungsregelung, die diesen Weg für Bund, Länder und Gemeinden vorschreibt. Stand: Oktober 2006
 
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