Savay
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Ziemlich genauso war es mit meiner Tochter.
Geholfen hat zum einen, nicht immer dran denken wir es sein sollte, sondern so annehmen wie es ist.
Gespräche mit anderen Müttern die fast Angeberisch erzählten wie toll ihr Baby schläft und es auf ihr richtiges Handeln zurück führten, waren nicht hilfreich^^
Dieses nach 20 Minuten aufwachen kenne ich, danach konnte ich die Uhr stellen. So lange geht einfach eine Schlafphase. Ca 45 Minuten sind dann zwei Phasen.
Ich hatte darüber gelesen,- es ist nicht viel anders als bei uns Erwachsenen, im Schlaf verarbeitet das Baby den Tag. Zu viel Input am Tag führt zu unruhigem Schlaf bzw erschwerten Übergang in den Schlaf.
Ein Vormittagsschlaf und Nachmittagsschlaf ist daher eher förderlich, dann muss der ganze Tag mit den vielen Eindrücken und Bildern nicht auf einmal am Abend und Nacht verarbeitet werden.
Routinen sind ebenso hilfreich, auch für die Mutter.
Ich hatte ja einen Hund und war daher mit dem Kinderwagen mehrmals draußen unterwegs. Da schlief meine Tochter immer im Kinderwagen ein. Manchmal musste das etwas ruckeln^^ Also am besten Kopfsteinpflaster oder durch den Rasen fahren mit zwei Rädern. Denke das lockerte den Bauch.
Wenn man das Baby die ganze Zeit rum trägt, war ich froh wenn es mal im Kinderwagen lag und dort schlief. Ein Tragetuch hatte ich zwar auch, aber da schlief sie halt auch ziemlich schnell ein und ich hatte dann keine Zeit ohne Baby auf dem Arm.
Nachts den Nuckel spielen war bei mir auch so. Ein Schnupfen mit 13 Monaten erledigte das^^ Sie konnte nicht an mir nuckeln und atmen, weil Nase ja verstopft. So gelang das Abstillen ganz von allein.
Sie hatte aber auch schon Brei bekommen.
Pausen von 4 Stunden zwischen dem Stillen haben das Geschrei auch reduziert.
Ich hatte anfangs auch gedacht, sie hätte Hunger wenn sie schreit und habe sie gestillt obwohl nicht mal 2 Stunden rum waren. Das machte das Geschrei nur schlimmer.
Das Entscheidende war wirklich, dass ich mir klar machte, es wird nicht immer so sein. Nicht dagegen wehren sondern mir die anstrengenden Phasen so angenehm wie möglich zu gestalten.
Geholfen hat zum einen, nicht immer dran denken wir es sein sollte, sondern so annehmen wie es ist.
Gespräche mit anderen Müttern die fast Angeberisch erzählten wie toll ihr Baby schläft und es auf ihr richtiges Handeln zurück führten, waren nicht hilfreich^^
Dieses nach 20 Minuten aufwachen kenne ich, danach konnte ich die Uhr stellen. So lange geht einfach eine Schlafphase. Ca 45 Minuten sind dann zwei Phasen.
Ich hatte darüber gelesen,- es ist nicht viel anders als bei uns Erwachsenen, im Schlaf verarbeitet das Baby den Tag. Zu viel Input am Tag führt zu unruhigem Schlaf bzw erschwerten Übergang in den Schlaf.
Ein Vormittagsschlaf und Nachmittagsschlaf ist daher eher förderlich, dann muss der ganze Tag mit den vielen Eindrücken und Bildern nicht auf einmal am Abend und Nacht verarbeitet werden.
Routinen sind ebenso hilfreich, auch für die Mutter.
Ich hatte ja einen Hund und war daher mit dem Kinderwagen mehrmals draußen unterwegs. Da schlief meine Tochter immer im Kinderwagen ein. Manchmal musste das etwas ruckeln^^ Also am besten Kopfsteinpflaster oder durch den Rasen fahren mit zwei Rädern. Denke das lockerte den Bauch.
Wenn man das Baby die ganze Zeit rum trägt, war ich froh wenn es mal im Kinderwagen lag und dort schlief. Ein Tragetuch hatte ich zwar auch, aber da schlief sie halt auch ziemlich schnell ein und ich hatte dann keine Zeit ohne Baby auf dem Arm.
Nachts den Nuckel spielen war bei mir auch so. Ein Schnupfen mit 13 Monaten erledigte das^^ Sie konnte nicht an mir nuckeln und atmen, weil Nase ja verstopft. So gelang das Abstillen ganz von allein.
Sie hatte aber auch schon Brei bekommen.
Pausen von 4 Stunden zwischen dem Stillen haben das Geschrei auch reduziert.
Ich hatte anfangs auch gedacht, sie hätte Hunger wenn sie schreit und habe sie gestillt obwohl nicht mal 2 Stunden rum waren. Das machte das Geschrei nur schlimmer.
Das Entscheidende war wirklich, dass ich mir klar machte, es wird nicht immer so sein. Nicht dagegen wehren sondern mir die anstrengenden Phasen so angenehm wie möglich zu gestalten.