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Auto - Reparatur (Tüv) oder nicht?

H

Harag

Gast
Hallo Leute,

am Freitag war ich bei meiner Werkstatt und habe mein Auto durchsehen lassen, da es zum Tüv muss.
Dort habe ich vor kurzem erst:

- die linke Hinterachsbuchse reparieren lassen, neue Zündkerzen (150 Material + 60 Euro Arbeit)
- neuen Benzinfilter sowie alle anderen Filter (35 Euro + 10 Euro Arbeit)
- Ölwechsel (20 Euro Mateial + Kumpel)
Nun sagte man mir 3 Wochen spätern die rechte Seite muss nun auch repariert werden und der Blinkschalter.
Materialwert Online vielleicht 60 + 35 Euro + 100 Euro Arbeitslohn + 110 Tüv (310 Euro).

Des Weiteren:
- Stoßdämpfer vorne 110 Euro
- Querlenkerlager 120 Euro (hat eigentlich der Mechaniker kaputt gemacht) + 150 Euro Arbeitslohn
- Bremsscheiben mit Backen 55 Euro
- Koppelstangen 20 Euro + 10 Euro Arbeitslohn
- Dämpfer Kofferraum 20 Euro
- Scheibenwischer 15 Euro
- Anlasser neu 180 Euro (überflüssig) + Reparatur des alten 150 Euro Arbeitslohn
- Zig mal Motorreiniger und Zustätze vllt. 100 Euro
- Zig mal Reifenauswuchten (lockerer Stabilisator er st anch 2 Jahren entdeckt)
- Getriebeöl 20 Euro + 20 Euro Arbeitslohn


Da fragte ich den Werkstattmeister, ob sich das noch lohnt. Er meinte das Getriebe macht sich bemerkbar. Ich fragte ihm vom Schalten? Er meinte er hört es raus. Es pfiept beim Beschleunigen.
Ein Hobbymechaniker, fuhr gestern damit und hat ihn ordentlich durchgenommen. Er bestätigte das heulen. Meinte allerdings, es könnte auch noch 50000 km halten, er würde es drauf ankommen lassen.

Nun beißt mich aber der TÜV, da er nun in spätestens 6 Wochen da gewesen sein muss und zudem mein Unterbewusstsein, ob ich nicht demnächst auf der Autobahn oder Landstraße liegen bleibe. Den Ton habe ich schon eine ganze weile Gehört, wenn nicht Jahre. Ich dachte es sei die Antriebswelle die beim Treten halt dreht oder die Einspritzanlage ...

Nun überlege ich welche Möglichkeiten ich habe.

- Entweder 310 Euro investieren und weiterfahren.
- Oder verramschen für 500 Euro nach Afrika und für 1000 Euro ein Übergangsauto fahren.
- Oder gleich ein Neuwagen kaufen, doch die Preise sind momentan 2000 Euro teurer als noch im Dezember.

Was würdet ihr tun?
 
Selbst zum TÜV fahren oder zur Dekra , Dir eine Mängelliste geben lassen, die Mängel beheben, fertig.

Das kostet die TÜV gebühren + 20 Euro oder so, das wiedervorführen, wenn die Mängel behoben sind , dafür hast Du in der Regel 4 Wochen, auch wenn die Plakette erst nach 4 Wochen erteilt wird.

Wahrscheinlich wunderst Du Dich , was alles nicht mehr auf der "gutgemeinten Durchsichtsliste" steht.
Ach ja und ne andere Werkstatt suchen ....😉
 
Der Tüv wird da gemacht. Das machen die immer so, sie gucken den durch, reparieren das was kaputt ist und geben ihn dem Prüfer. So spart man sich die Wiedervorführung.

Aber mir ging es um die Meinung zum Getriebe.
 
Man fährt grundsätzlich zuerst zum TÜV und nicht in eine "Werkstatt".
Beim Getriebe könnten sie recht haben. ( die Werkstatt ) Es beginnt zumeist mit einem leichten Heulen, das sich mit der Zeit steigert.
( außer beim ( hüstel ) Polo 6 N - da konnte es auch schon mal blockieren ) Habe ich schon mehrmals durchgemacht, kann tatsächlich sehr lange halten. Wenn einem der Krach nicht stört.
Antriebswellen hört man normalerweise nicht - wenn sie dicht vor dem Exitus sind, lassen sich die Räder nicht mehr einschlagen, ohne daß das Lenkrad mehr als stark "vibriert".
 
Huhu, also ist eine A Klasse mit 172000 km. Einen Turbolader hat er nicht.
Ich bin ihn nun 25000 km in drei Jahren gefahren.
Hm das mit den Polos habe ich schon mal gelesen. Doch mit viel das Pfeifen eigentlich schon länger auf.
Ich hatte mal Getrieböl + einem Schuss Ceratec erneuern lassen.

Brrr... Ich weiß auch nicht, meine Befürchtung ist, das ich auf einer längen Strecke mal liegen bleiben könnte. Doch bisher hat er immer gut geschaltet, kein Kratzen oder sonstwas. Eher im 3 Gang wirkte das Fahren in letzter Zeit etwas unwuchtig und ich hatte 2 x mit Gang drin gestartet, so das er nen Satz nach vorne machte, danach klöterte der Start kurzzeitig (0,5 Sekunden) metallisch (vllt. 2 - 3 mal) seitdem wieder ganz normal.
 
Hätte ich mir fast auch mal gekauft, bis mir der Händler gesagt hat, ich solle lieber den Ford nehmen....
Wenn ein Gang kratzt ist das nicht so schlimm. Dann schaltet man eben etwas früher hoch. Ich habe damals ( wg. Polo ) über Ebay zwei VW-Angestellte gefudnen, die abends zu Hause Polo-Getriebe überarbeitet haben. Meines gab ich ihnen zum Tausch - mußte noch 600 Mark bezahlen und hier für den Aus-und Einbau einen Hunderter.

Ich habe ja bis vor 7 oder 8 Jahren noch ein Auto mit deutscher Zulassung gefahren und mußte daher damit zum deutschen TÜV.
( in Frankreich ist die Technic Control sowieso für jeden zu bestehen, wenn er nicht gerade ohne Räder kommt ) Na ja, und da bin ich grundsätzlich zum nächsten deutschen TÜV. Immer mit kleinen Fehlern am Auto, versteht sich. Und ich erinnere mich gut: Nach der Untersuchung hat mir der Dottore ZWEI Tüv-Bescheide gegeben. Einen in dem alle kleine Fehler aufgeführt waren und einen Bogen in blütenweiß. ( alles bestanden ) Den ersteren solle ich in meine Unterlagen nehmen, oder zerreißen. Kein Witz! Und der Mann wollte nichts dafür haben.
 
Hey, ich habe vorgestern meinen Schwager mitgenommen und er ist gelernter Kfz-Mechaniker und schraubt noch zu Hause rum.
Er meinte das wäre nicht das Getriebe, das würde sauber schalten. Sondern der Kupplungsgeber? oder wie das heißt.
Die Schreibe wäre vermutlich sehr auf und die könnte man mal ins Auge fassen, das könnte sonst auch irgendwie kaputt gehen und das Getriebe beschädigen.
Dafür spricht vermutlich, das ich seit zwei Jahren kaum noch Spiel zum Schalten habe. Ich muss die Kupplung kurz bis zum Ausgehen hochkommen lassen und gas geben, damit er nicht unterwegs "springt" oder ausgeht.

Was meint ihr, ist das möglich?
 

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