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Ausländeranteil (war: Super Nanny - Ihr schlimmster Fall)

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die einzigen, die hier vorurteile haben sind leute wie du. jeder der kritik übt ist in deinen augen gleich ein ausländerfeind.
Nein, wer seine Kritik begründen kann, verhält sich nicht ausländerfeindlich.
Wenn du das kannst, dann lass mal hören.

wieder so ein vorurteil. woher willst du wissen, ob ich nicht vielleicht russe bin... oder sogar polnischer abstammung?
Lies das Post nochmal. Da steht kein Urteil, sondern eine Frage. Hast du eine Antwort darauf ?
 
Was soll der Normalbürger denn deiner Meinung nach gegen verfehlte Integrationspolitik machen? Streiken? Zettel verteilen? Versuchen mit jemandem zu reden, der kaum die Sprache spricht? Teetrinken mit einer Familie, die mich, weil weiblich, nicht als vollwertigen Menschen achtet? Was stellst du dir denn so vor, wenn du schon so großartig andere aufforderst tätig zu werden? Du hast schon recht... meckern kann jeder, aber das gilt wohl auch für dich, hm?

Integration ist für mich nicht in erster Linie Aufgabe der Politik. Es ist die Aufgabe von mir und von dir. Und da gibt es noch viel zu tun. Ich habe bereits mehrfach gesagt, dass sich die Mentalität der Leute verändern muss. Fast alle die hier schreiben tragen durch ihr Verhalten dazu bei das Integration nicht funktioniert. Es ist nicht so schwer jemanden in die Gesellschaft zu integrieren. In meiner Schulklasse gibt es etliche sehr fundamentale Christen. Mit denen habe ich wertetechnisch kaum Überschneidungen und trotzdem kommen wir gut miteinander aus, weil wir uns respektieren.
Du fragst mich wie ich es mir vorstelle? Ich habe die Antwort bereits mehrfach gegeben. Nur wahrscheinlich hast du sie nicht verstanden oder nicht akzeptiert. Man muss einfach mal mit den Leuten in Kontakt treten. Mit dem Mann an der Dönerbude mal ein lockeres Gespräch führen. Zum Tag der offenen Moschee gehen. Interesse zeigen. Das hört sich für dich vielleicht platt an, aber genau das hilft.

Zu deinen tollen Argumenten kann ich nur sagen: Traurig, dass du so denkst. Dass das deine Einstellung ist. Klar ist es völlig inakzeptabel wie muslimische Frauen teilweise behandelt werden. Aber was du vorbringst sind einfach lächerliche Entschuldigungen die es dir erlauben dich nicht mit dem Thema zu beschäftigen. Mit jemandem sprechen der nicht deine Sprache spricht. Klar die können alle kein deutsch. Moment nur ein paar können kein deutsch. Egal ich red trotzdem mit keinem. Wie erbärmlich ist das den bitte. Und mit den Frauen redest du auch nicht, denn die sind ja schuld daran, dass sie so behandelt werden. Also denen bitte bloß nicht helfen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Man muss einfach mal mit den Leuten in Kontakt treten. Mit dem Mann an der Dönerbude mal ein lockeres Gespräch führen. Zum Tag der offenen Moschee gehen. Interesse zeigen. Das hört sich für dich vielleicht platt an, aber genau das hilft.
So sehe ich das auch. Integration bedeutet nicht, dass sich Ausländer an Sitten und Gebräuche des Gastlandes anpassen - sondern, dass es die Möglichkeit gibt, vernünftig miteinander umzugehen.
 
Also dürfen die Türken weiter ihre Frauen unterdrücken usw. ? Und alle anderen Kulturen weiter so leben wie sie wollen ? Hier in Deutschland ! Dürfen dann weiter Frauen ermordet werden weil sie sich der Kultur aus ihrer Heimat nicht mehr unterwerfen wollen, da können sie auch in ihrem Land bleiben, wenn es hier in Deutschland genau so ist. Jedes Land hat andere Sitten und Gebräuche und Ausländer müssen sich auch damit anfreunden. Gast0815
 
Definition Respekt:

Die Respekterweisung kann folgende Gründe haben:

  • Autorität der anderen Person („Ich habe Respekt vor dieser Person.“)
  • Achtung vor der anderen Person oder Höflichkeit ihr gegenüber („Ich behandle diese Person mit Respekt.“),
  • Toleranz gegenüber der anderen Person oder ihrer Handlungen („Ich respektiere diese Person bzw. ihre Handlungen.“).
  • Anerkennung der anderen Person gegenüber („Diese Person verdient nach all diesen Leistungen Respekt.“)
  • Vorsicht im Verhalten gegenüber der anderen Person, wenn diese in der Lage ist Macht auszuüben („Nachdem er in aller Deutlichkeit erfahren hatte, dass er ihm schaden konnte, lernte er Respekt vor ihm.“)
Der Ausdruck wird normalerweise auf zwischenmenschliche Beziehungen angewandt, kann jedoch auch auf Tiere, Gruppen, Institutionen oder Länder bezogen werden. Respekt impliziert nicht notwendigerweise Achtung, aber eine respektvolle Haltung schließt bedenkenloses egoistisches Verhalten aus. Die Respektvorstellung ist etwas Vorausgehendes und leitet sich nicht aus einer Rechtsvorstellung ab.
Respekt wird zuweilen als Synonym für Höflichkeit oder Manieren verwendet, obwohl diese Ausdrücke äußere Verhaltensweisen bezeichnen, während mit Respekt eigentlich eine innere Haltung gemeint ist. Kulturell bedingte Verschiedenheiten im Verhalten, Selbst- und Außenwahrnehmung können unbeabsichtigt den Anschein von Respektlosigkeit oder gar Tabuverletzung erwecken.
Viele Bewegungen haben zu unterschiedlichen Zeiten Respekt als Kernelement beansprucht, wie der Starkult, die Religion oder das Militär.



Unterschiedliche Menschen unterschiedliche Ansichten 😉



Ich sehe Respekt auch als ein Form der Höflichkeit und als Toleranz. Aber da das Wort Respekt von jedem Menschen eine andere Definition erhalten kann gibt es darüber schnell eine Diskussion. Wie sollen sie von uns Höflichkeit abschauen, unsere Kultur anerkennen, wenn wir sie selbst nicht praktizieren?




Auf jemand der aggresiv ist mit höflicher Bestimmtheit zu reagieren wäre ohne gleich Abneigung zu entwickeln wäre schon mal ein Anfang oder?
 
Darf ich dich jetzt fragen, wie du dazu kommst mir Antisemitismus und Faschismus in den Mund zu legen? Wie kommst du dazu über mich zu urteilen, ohne auch nur einmal nachzufragen welche Intentionen ich habe? Ist dein Verhalten mir gegenüber, deiner Meinung nach in Ordnung?

wie wäre es, wenn du dich da mal an die eigene nase fasst? du behauptest zwar, du hättest niemanden hier der ausländerfeindlichkeit bezichtigt, aber du tust es nicht nur direkt, sondern auch indirekt...

die indirekt in diese Richtung steuern, indem sie behaupten Ausländer würden mehr Probleme machen

das ist eine sehr direkte formulierung, jemanden als ausländerfeind zu bezeichnen.

Nein, wer seine Kritik begründen kann, verhält sich nicht ausländerfeindlich.
Wenn du das kannst, dann lass mal hören.

Gemeinsames Datenangebot der Statistischen Ämter des Bundes und der Länder

Deutschland (Dez. 2006)

Bevölkerung gesamt: 82.314.906
ausländische Mitbürger: 7.255.949
Quote: 8,8

Statistisches Bundesamt Deutschland - 2006: Gut zwei Drittel aller Strafurteile lauten auf Geldstrafe

Verurteilte Erwachsene ab 21 Jahre (2006) 618592
Nicht-Deutsche: 146.743
Deutsche: 471.849

die quote auf die jeweilige gesamtbevölkerung sieht also aus:
nicht-deutsche: 2,01%
deutsche: 0,63%

daraus sieht man erstens, dass der überwiegende teil ausländischer mitbürger sich gesittet und gesetzeskonform verhält! aber man sieht auch genau das, was ich gesagt habe: die bereitschaft zu straftaten bei ausländern ist deutlich höher als die bei deutschen. und warum? ganz einfach, weil die integration völlig versagt hat und weiterhin versagt.

wie empfindlich die deutschen mit gewissen themen umgehen sieht man am kopftuchverbot. mir persönlich ist es egal wie sich jemand anzieht, das ist jedem seine persönliche sache. aber als man in deutschland das kopftuchverbot diskutierte ging ein aufschrei durch das volk. in der türkei mit ihrer islamisch geprägten kultur ist das kopftuch längst verboten. auch ist es kein geheimnis, dass die meisten türkischen einwanderer aus anatolien stammen, die ihre heimat verlassen haben, weil sie ihre archaischen familienbräuche in deutschland so ausleben können, wie es in der türkei schon seit jahren nicht mehr möglich ist.

am besten selbst informieren, bevor irgendwelche medienphrasen nachgeplärrt werden.
 
Ich sehe Respekt auch als ein Form der Höflichkeit und als Toleranz. Aber da das Wort Respekt von jedem Menschen eine andere Definition erhalten kann gibt es darüber schnell eine Diskussion.
Ja, Leute haben oft von dem selben Begriff verschiedene Anschauungen. Darum macht es Sinn, das zu klären, bevor man Urteile fällt - nicht wahr?
Darum nochmal: Auch in der Definition, die du jetzt gepostet hast, gibt es kein angebohrenes Recht auf Respekt.


Wie sollen sie von uns Höflichkeit abschauen, unsere Kultur anerkennen, wenn wir sie selbst nicht praktizieren?
Indem man Respekt gegenüber dem Verhalten zeigt, dass man akzeptieren kann - und Grenzen setzt wo ein Verhalten nicht mehr akzeptabel ist.

Das hat weniger mit Kriminalität oder Gewalt zu tun - dafür hat man Gesetze. Es geht mehr um ganz alltägliche Dinge.

Weil hier immer von "Realität" geschrieben wird😉 mal ein Beispiel aus dem richtigen Leben - und zur Abwechslung mal mit vertauschen Rollen:
Vor so 15 Jahren gab es auf Island noch nicht viele Touristen. Da die Isländer sehr zurückhalten sind, wurden auf den wenigen Campingpläzten die ankommenden Gäste nicht kontrolliert. Wer übernachten wollte, war willkommen - Schranken gab es nicht. Wenn man abreisen wollte, ging man zum Haus des Besitzers und bezahlte. Ansonsten liessen die Isländer einen in völlig Ruhe.
Es sprach sich leider jeden Sommer schnell unter den Touristen herum, dass man unbehelligt abreisen konnte, ohne zu bezahlen.
Da die Isländer nicht blöde sind, haben sie natürlich bemerkt, wenn sich jemand heimlich aus dem Staub machte. Sie wären aber nie auf die Idee gekommen, ihrem Geld nachzulaufen. Sie wollten kein Geld von Leuten, die sich so verhalten. Die Isländer hatten gegenüber diesen Touristen verständlicherweise den Respekt verloren.

Auf jemand der aggresiv ist mit höflicher Bestimmtheit zu reagieren wäre ohne gleich Abneigung zu entwickeln wäre schon mal ein Anfang oder?
Klar - ich nehme an, du würdest ihm ruhig sagen, was du erwartest. Nur, wieso solltest du sein Verhalten respektieren wenn seine Agressivität unangebracht ist? Du würdest damit sein Verhalten belohnen und er könnte nicht lernen, wie er mit dir umgehen sollte.
Auch wenn du ihn als Mensch wertschätzt, musst du sein Verhalten nicht respektieren.
 
wie wäre es, wenn du dich da mal an die eigene nase fasst? du behauptest zwar, du hättest niemanden hier der ausländerfeindlichkeit bezichtigt, aber du tust es nicht nur direkt, sondern auch indirekt...
Ganz im Gegenteil - ich hab sehr direkt geschrieben, was ausländerfeindlich ist und was nicht.


daraus sieht man erstens, dass der überwiegende teil ausländischer mitbürger sich gesittet und gesetzeskonform verhält! aber man sieht auch genau das, was ich gesagt habe: die bereitschaft zu straftaten bei ausländern ist deutlich höher als die bei deutschen. und warum? ganz einfach, weil die integration völlig versagt hat und weiterhin versagt.
Man sieht, dass anteilig mehr Ausländer als Deutsche verurteilt werden. Man sieht auch, dass mehr Jugendliche und mehr Männer verurteilt wurden. Mehr sieht man in diesen Zahlen nicht.

Aber -da man dich hier ja noch nicht kennt, Wattebausch- interessiert mich deine Sicht der Dinge: Glaubst du, dass die Problematik ursächlich mit der Nationalität der verurteilten Straftäter zu tun hat? Oder liegt es an der sozialen Situation?

Wenn du das erste glauben würdest, wärst du ausländerfeindlich - wenn du das Zweite denkst, sind wir einer Meinung. Bin mal gespannt, was du antwortest.
 
Wenn du das erste glauben würdest, wärst du ausländerfeindlich - wenn du das Zweite denkst, sind wir einer Meinung. Bin mal gespannt, was du antwortest.

ich denke, dass die soziale stellung zwar ursächlich für die kriminalität ist. aber ich denke auch, dass die kulturellen verhaltensweisen ursächlich für die soziale situation sind. wer sich in einen anderen kulturkreis integrieren will, wird zuerst die sprache lernen, wird versuchen sich anzupassen. keiner wird so jemanden zurückweisen. wer aber als gast irgendwohin kommt und dann der meinung ist, alles müsse sich ihm dem gast anpassen, der wird unweigerlich irgendwann mit der realität konfrontiert. keiner will sich ewig ergebnislos bemühen auf jemanden zuzugehen, der sich weigert auch nur die geringsten anstrengungen zur integration zu unternehmen. und angebote zb für sprachunterricht etc gibt es genug, man muss nur zugreifen wollen.
 
I'm back! 😎

Um direkt mal auf Benjamins Frage vom Anfang des Threads zu antworten: beides. Allerdings nur, wenn man das Wort Nation durch Mentalität bzw. Kultur ersetzt.

Es ist eine Mischung aus Mentalität und sozialem Umfeld.
Wobei sich hier die Frage stellt, was zuerst da war und eine Integration verhindert? Ich gehe von der Mentalität aus. Aber dazu später mehr.....

Zunächst einmal sollten wir festhalten, dass es kein natürliches Grundrecht von Ausländern gibt, hier her zu kommen bzw. hier zu bleiben. Der Verweis auf die schwache Wirtschaft des Heimatlands ist irrelevant.

Deutschland ist kein globaler Arbeits und Wirtschaftsmarkt, wo jeder herkommen und hier sein Glück versuchen kann.

Nun wollen wir uns aber nicht abschotten und dennoch Menschen in dieses Land lassen. Aber dazu müssen wir ein paar Grundregeln aufstellen, die sehr viel weiter gehen, als das man einfach nur "nett" und "vernünftig" miteinander umgeht.

Nett und vernünftig miteinander umgehen, ist die Beschreibung für das Verhältnis zu seinen Arbeitskollegen. Man arbeitet zufällig zusammen und, wenn man sich nicht mag, muss dennoch miteinander auskommen.

Dass ist aber keine bzw. eine unzureichende Beschreibung für eine Nation. Ein Nation braucht mehr. Etwas verbindendes. Wir leben hier nicht alle zufällig im selben Land und sollten daher professionell, wie Arbeitskollegen, miteinander umgehen.

Nein, wir sind ein Nation. Und jeder der hier herkommt und bleiben will, muss Teil dieser Nation sein. Was will er denn sonst hier? Es muss z.B. klar sein, dass, mit Ausnahme von vielleicht Sportereignissen, die Loyalität eines Ausländers der hier lebt und bleiben will, Deutschland zu gelten und hat nicht seines Heimatlands.

Daher ist es meine Meinung, dass jeder der hier herkommt und bleiben will, Teil dieser Nation wird.

Zur Integration gehört z.B. das erlernen der deutschen Sprache. Das akzeptieren der deutschen Rechtsordnung und, zumindest in Teilen, die Übernahme der Kultur.

Das ist bei bestimmten Gruppen nicht passiert. Und ich sage bestimmte Gruppen, weil wir eigentlich kein Ausländer-Problem haben. Ich wohne z.B. in der Nähe von Düsseldorf und hier gibt es Massen von Japanern. Mit ihnen gibt es so gut wie keine Probleme. Es gibt im Großen und Ganzen auch keine Probleme mit Franzosen, Engländern, Tschechen, Spaniern usw.

Probleme mit der Integration, Schäuble sagte übrigens mal das gleiche, gibt es mit zwei Gruppen: 1. Russland-Deutsche, also Spätaussiedler und 2. Ausländer mit muslimischen Glauben.

Die erste Gruppe, Spätaussiedler, wird sich meiner Meinung nach früher oder später automatisch integrieren. Bei der zweiten Gruppe, Ausländer mit muslimischen Glauben, ist es weitaus schwieriger.

Bei den zuerst genannten, Engländer, Tschechen, Spanier, Franzosen usw., gibt es den Vorteil, dass sie von der Kultur und Rechtsordnung relativ ähnlich sind. Selbstverständlich gibt es Unterschiede, aber insgesamt sind sie von den Kulturen kompatibler zueinander.

Die kulturellen Unterschiede zwischen der deutschen bzw. europäischen Kultur und der Kultur muslimischer Einwanderer sind weitaus größer. Das ist Fakt und man sollte so offen sein und das auch benennen.

Die Integration muss sich verbessern und hier liegt der Ball zuerst bei den Einwanderern. Wenn man hier in dritter Generation lebt und dennoch nicht fließend deutsch spricht, dann hat nicht die Gesellschaft versagt, sondern das Individuum. Der Einwanderer selbst.

Integration passiert automatisch, sobald man Kontakt man mit Einheimischen hat. Man erlernt automatisch die Sprache sobald man Kontakt mit Einheimischen hat.

Wenn in der Arbeit der Ali sich einen Fleck auf seine Hose macht, dann auf sie zeigt und "Pantolon" sagt und daraufhin der Hans erwidert "Hose?", dann merkt der Ali, dass diese Laute, die der Hans gerade wieder gegeben hat, die selbe Bedeutung wie "Pantolon" hat: Hose. Dazu muss man nicht mal nachdenken, es passiert automatisch. Sowas ist menschlich.

Dazu muss man allerdings Kontakt mit Einheimischen haben und daran fehlt es. Doch genau darauf müssen wir bestehen. Dass ist nämlich Integration.

Allerdings bin ich guter Hoffnung. Die Multi-Kulti-Illusion ist so gut wie tot - von der Realität eingeholt. Das Klima ändert sich. Man erwartet nun, zurecht, Anpassung. Und das hier Türken den Großteil der Einwanderer ausmachen, ist insgesamt auch eher ein Vorteil als ein Nachteil. Die kulturellen Unterschiede sind zwar auch groß, aber sie wären größer und damit auch die Probleme, wenn es z.B. Pakistanis wären.

Jetzt wollen wir nur nicht hoffen, dass Deutschland im Halbfinale auf die Türkei trifft. 😉
 
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