lassereden178
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Du warst das Feuer, das mich gewärmt hat. Danke.
Jetzt muss ich dich leider verlassen, du ausgehende Flamme, um Holz für ein neues Feuer zu sammeln.
Du hast mein Feuer einfach ausgemacht, ohne zu fragen ob mir kalt ist, nun sitz ich hier und efriere...ohne Wärme und ohne Licht im Dunkeln ohne zu wissen, wie ich je wieder Wärme bekomme
Du bist das Wasser, in dem ich geschwommen bin, es war eine schöne Zeit. Doch um nicht darin zu ertrinken, werde ich mir wegend es aufkommenden Wellenganges ein ruhigeres Gewässer suchen müssen. Machs gut.
Du hast mich erst mit schwimmen lassen in Deinem Wasser und als ich dabei war zu etrinken, bist Du einfach weitergeschwommen ans Ufer, ohne nach mir zu schauen, ob ich ertrinke...
Du bist die Erde, auf der ich gelaufen bin, die nun brüchig wird, gefährlich, lebensbedrohend, so dass ich mir ein neues Stück Boden, notfalls in einem ganz anderen Land suchen muss. Ich muss jetzt leider gehen, deshalb.
Du hast mir den Boden unter den Füßen einfach weggerissen, und nun habe ich nichts mehr worauf ich laufen kann. Du gehst einfach weiter deinen Weg und es interessiert Dich nicht, ldass ich nicht weiter gehen kann...
Du bist die Luft, die ich geatmet habe, und da du dich mir entziehst, werde ich genauso wie du wegwehst, mit dem Wind ziehen, dorthin, wo es sich atmen lässt.
Mein nach Hilfe rufen, nach dem Weg fragen und danach, wie es jetzt weiter geht, hat mir die Luft genommen. Ich ersticke hier. Weil ich immer noch weiter rufe: "Stop so nicht, nicht ohne dass wir drüber geredet haben"
Und ich frage mich immer, warum Du so grausam bist und was ich Dir getan habe, dass Du mich erfireren, ertrinken und ersticken lässt.
Ohne mir den Weg zu ebnen dafür, loszulassen und abzuschliessen, damit ich in Zukunft weiter laufen kann auch auf andere Menschen zu. Auf Menschen, die mich wirklich wollen und nicht nur so tun.
Jetzt muss ich dich leider verlassen, du ausgehende Flamme, um Holz für ein neues Feuer zu sammeln.
Du hast mein Feuer einfach ausgemacht, ohne zu fragen ob mir kalt ist, nun sitz ich hier und efriere...ohne Wärme und ohne Licht im Dunkeln ohne zu wissen, wie ich je wieder Wärme bekomme
Du bist das Wasser, in dem ich geschwommen bin, es war eine schöne Zeit. Doch um nicht darin zu ertrinken, werde ich mir wegend es aufkommenden Wellenganges ein ruhigeres Gewässer suchen müssen. Machs gut.
Du hast mich erst mit schwimmen lassen in Deinem Wasser und als ich dabei war zu etrinken, bist Du einfach weitergeschwommen ans Ufer, ohne nach mir zu schauen, ob ich ertrinke...
Du bist die Erde, auf der ich gelaufen bin, die nun brüchig wird, gefährlich, lebensbedrohend, so dass ich mir ein neues Stück Boden, notfalls in einem ganz anderen Land suchen muss. Ich muss jetzt leider gehen, deshalb.
Du hast mir den Boden unter den Füßen einfach weggerissen, und nun habe ich nichts mehr worauf ich laufen kann. Du gehst einfach weiter deinen Weg und es interessiert Dich nicht, ldass ich nicht weiter gehen kann...
Du bist die Luft, die ich geatmet habe, und da du dich mir entziehst, werde ich genauso wie du wegwehst, mit dem Wind ziehen, dorthin, wo es sich atmen lässt.
Mein nach Hilfe rufen, nach dem Weg fragen und danach, wie es jetzt weiter geht, hat mir die Luft genommen. Ich ersticke hier. Weil ich immer noch weiter rufe: "Stop so nicht, nicht ohne dass wir drüber geredet haben"
Und ich frage mich immer, warum Du so grausam bist und was ich Dir getan habe, dass Du mich erfireren, ertrinken und ersticken lässt.
Ohne mir den Weg zu ebnen dafür, loszulassen und abzuschliessen, damit ich in Zukunft weiter laufen kann auch auf andere Menschen zu. Auf Menschen, die mich wirklich wollen und nicht nur so tun.