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ausbildung ohne schulabschluss

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Im Endeffekt gehts nur um den Abschluss bzw. das Papier auf dem der Abschluss steht und nicht um das gelernte, dass manche mitgenommen haben und manche nicht. Ich lerne auch nur weil ich den Bachelor mal haben will. Wenn sie sagen spring von der Brücke für den Bachelor würden ich und die anderen Komillitonen es tun.

Hallo Bierdeckel

das stimmt so nicht so ganz. Ich habe aus meinem Studium so allerlei gelernt, was ich praktisch auch anwenden kann, was ein Wirtschaftswissenschaftler aufgrund der Kenntnisse nicht kann oder weiß. Ich glaube, man lernt viel mehr und wendet viel mehr an, was man eins gelernt hat, als man glaubt.

Es stimmt schon, daß ein Studium weit ab von der Wirtschaft ist, jedenfalls bei mir. Es war unheiml. schwer einen Job zu finden, aber nicht unmöglich und ja, ich profitiere aus meinem Studium.

Ich wäre für mein Dipl. nicht von der Brücke gesprungen. Warum sprichst Du von anderen Komillitonen. hast Du alle gefragt?

So neg. sehe ich unser Bildungssystem nun auch nicht. Bildung lohnt sich.

Die am einen Ende bekommen den Job wegen des geilen Abschlusses "nachgeschmissen" und die am anderen Ende bekommen den Job aus Mitleid bzw. aus sozial geförderten Projekten. Die dazwischen haben die Arschkarte. Ist leider so. Außerdem hast du noch dazu das glück wenn du deine Ausbildung mit einem Notendurchschnitt von 3,0 oder besser abschließt hast du AUTOMATISCH den Realschulabschluss.

Das wird ja immer schöner mit Dir. Welcher Unternehmer gibt denn jmd einen Job aus Mitleid? Und sozial geförderten Projekten? Kannst Du mal ein Beispiel nennen?

Soetwas habe ich ja nie gehört. Wir, das Unternehmen xyz stellen Frau Winnie ein, weil wir so viel Mitleid hat.

Wo gibt es denn soetwas?


w.
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo Bierdeckel

das stimmt so nicht so ganz. Ich habe aus meinem Studium so allerlei gelernt, was ich praktisch auch anwenden kann, was ein Wirtschaftswissenschaftler aufgrund der Kenntnisse nicht kann oder weiß. Ich glaube, man lernt viel mehr und wendet viel mehr an, was man eins gelernt hat, als man glaubt.

Es stimmt schon, daß ein Studium weit ab von der Wirtschaft ist, jedenfalls bei mir. Es war unheiml. schwer einen Job zu finden, aber nicht unmöglich und ja, ich profitiere aus meinem Studium.

Ich wäre für mein Dipl. nicht von der Brücke gesprungen. Warum sprichst Du von anderen Komillitonen. hast Du alle gefragt?

Ich muss ehrlich zugeben ich weiß von meiner ersten Prüfung die ich im ersten Semester mit einer 2 absolviert habe nichtmal mehr die Hälfte, obwohl ich eigentlich ein sehr gutes Langzeitgedächtnis habe und mir vieles von der Vergangenheit gemerkt habe, allerdings sachen wo ich Spaß hatte und mich wirklich interessierten. Außerdem lerne ich selbst bei meinen wirtschaftlichen Fächern nur Dinge die für die Buchhaltung oder dem Unternehmen wichtig sind. Ich lerne nichts fürs leben quasi wie ich strategisch legal Steuern sparen kann oder anders legal an zusätzliches Geld kommen kann oder wie unser Pensionssystem aussieht usw.

So neg. sehe ich unser Bildungssystem nun auch nicht. Bildung lohnt sich.

Ich schon. Es ist einfach zuviel abhängig von anderen Dingen und durchkommen und gut sein hat nicht alleine mit lernen und Intelligenz zu tun. Es gab ja mal einen Test wo eine unbestimmte Anzahl an Lehrern eine Schularbeit/Klausur kontrolliert haben in Deutsch. Das Ergebnis war obwohl es die selbe Klausur war gab jeder Lehrer eine andere Note. Von 1-5 (in Österreich gibts keine 6) war alles dabei.


Das wird ja immer schöner mit Dir. Welcher Unternehmer gibt denn jmd einen Job aus Mitleid? Und sozial geförderten Projekten? Kannst Du mal ein Beispiel nennen?

Soetwas habe ich ja nie gehört. Wir, das Unternehmen xyz stellen Frau Winnie ein, weil wir so viel Mitleid hat.

Wo gibt es denn soetwas?

Ich habe keine lust jetzt Links rauszusuchen aber die gibt es für z.B. ehemalige Sonderschüler und Schulabbrecher sowohl in Deutschland als auch Österreich. Da gibt es viele karikative und gemeinnützige Einrichtungen usw. dafür. Außerdem wenn ein Unternehmer einen Schulabbrecher für eine Ausbildung einstellt kommt das in der Gesellschaft auch super an findest du nicht a la er ist sozial usw.? Wenn sein Schützling dann auch noch die Ausbildung schaffen würde, wäre das für den Unternehmer der Jackpot und er könnte mit ihm werben. Seine ganze Belegschaft muss ja nicht aus Schulabbrechern bestehen 😉 .


w.[/QUOTE]
 
Außerdem hast du noch dazu das glück wenn du deine Ausbildung mit einem Notendurchschnitt von 3,0 oder besser abschließt hast du AUTOMATISCH den Realschulabschluss.

Gilt nicht für jedes Bundesland.

Und wenn man schon darüber spricht, wie ein Schulabschluss nachgeholt werden kann...
@TE: Aus welchem Bundesland kommst du?

Mit der Ausbildung sieht es halt so aus, dass du es einfach versuchen mußt - aber die Aussichten sind schlecht. Solange sich Leute mit Abschluss für die selbe Stelle bewerben, sieht es düster aus.
 
Hallo Bierdeckel 🙂

Ich muss ehrlich zugeben ich weiß von meiner ersten Prüfung die ich im ersten Semester mit einer 2 absolviert habe nichtmal mehr die Hälfte,

das ist auch nicht notwendig, denn wenn Du damit im Berufsleben konfrontierst wirst, dann kommt es wieder bzw. weißt Du, wo Du suchen mußt. Das wüßte ich z.B. nicht, weil ich Deine Ausbildung nicht habe.

Es ist einfach zuviel abhängig von anderen Dingen und durchkommen und gut sein hat nicht alleine mit lernen und Intelligenz zu tun. Es gab ja mal einen Test wo eine unbestimmte Anzahl an Lehrern eine Schularbeit/Klausur kontrolliert haben in Deutsch. Das Ergebnis war obwohl es die selbe Klausur war gab jeder Lehrer eine andere Note. Von 1-5 (in Österreich gibts keine 6) war alles dabei.

Und das ist gut so. Als Unternehmer würde ich lieber jmd einstellen, mit soz. Kompetenz und Lebensfähigkeit und Motivation und Ausdauer. Hinzu kommt, ob jmd positiv oder negativ eingestellt ist. So ein Intelligenzbolzen, der alles nur neg. sieht, kann man verzichten. Das sind Attribute, die mind. genauso wichtig sind als Intelligenz. Was nützt mir Intelligenz, wenn ich sie ned anwende.

Das mit der Deutschklausur kenne ich auch, aber mal ganz ehrlich, ein Aufsatz ist schon was anderes als die Anforderungen im Berufsleben.

Das es in der Schule nicht so ganz recht, sondern oftmals ungerecht zugeht, kenne ich leider auch. Im Unibetrieb geht man unter. Trotzdem hat sich meine Bildung auf jeden Fall gelohnt und ist auch jetzt noch lohnenswert. Aber mir macht es auch Spaß, ein großer Benefit 🙂
 

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