C
Chicki25
Gast
Hallo zusammen!
Ich hatte in meiner Ausbildung (Hotelfachfrau) auch Zeiten, wo ich am liebsten alles hingeschmissen hätte. Ich hatte Nervenzusammenbrüche, Angst hinzugehen, keine Lust usw. Ich hatte etliche Überstunden, einmal sogar einen 24-Stunden-Dienst, ich musste Betten und Tische schleppen und und und... da wurde kaum Rücksicht genommen. Und auch nicht gelobt, was ich sehr wichtig finde.
Und trotzdem habe ich es durchgezogen und bin heute stolz auf mich.
Heute arbeite ich an der Rezeption eines ****-Hotels und habe selbst Auszubildende an meiner Seite. Ich versuche es besser zu machen, aber ich merke, dass viele der Azubis heutzutage mit dem *großen* Arbeitsumfang und der Belastung nicht zurecht kommen, bzw. auch schon total unmotiviert in die Ausbildung gehen, weil es vielleicht net der Traumjob ist.
Es ist eben heute nicht leicht einen Platz zu finden und da denken sich viele wohl: "Besser irgendeine Ausbildung, als gar keine." und machen sich vorher wohl nicht die Gedanken, welche Anforderungen die Arbeit an einen persönlich stellt.
Was Burncrans angeht... es wird ihm überall so ergehen, wenn er nicht mit den Mitarbeitern und Ausbildern über sein Problem spricht. Die anderen haben doch keine Ahnung, was mit ihm los ist (oder?). Wie sollen sie ihn dann unterstützen?
Und dass es zu viel Arbeit an sich ist, na ja, darüber braucht man nicht reden. Überall gibt es genug zu tun und es wird auf immer weniger Arbeitskräfte verteilt. Fürs Arbeiten wird man schließlich bezahlt. Keine weiteren Fragen. 🙂
Liebe Grüße
Chicki
Ich hatte in meiner Ausbildung (Hotelfachfrau) auch Zeiten, wo ich am liebsten alles hingeschmissen hätte. Ich hatte Nervenzusammenbrüche, Angst hinzugehen, keine Lust usw. Ich hatte etliche Überstunden, einmal sogar einen 24-Stunden-Dienst, ich musste Betten und Tische schleppen und und und... da wurde kaum Rücksicht genommen. Und auch nicht gelobt, was ich sehr wichtig finde.
Und trotzdem habe ich es durchgezogen und bin heute stolz auf mich.
Heute arbeite ich an der Rezeption eines ****-Hotels und habe selbst Auszubildende an meiner Seite. Ich versuche es besser zu machen, aber ich merke, dass viele der Azubis heutzutage mit dem *großen* Arbeitsumfang und der Belastung nicht zurecht kommen, bzw. auch schon total unmotiviert in die Ausbildung gehen, weil es vielleicht net der Traumjob ist.
Es ist eben heute nicht leicht einen Platz zu finden und da denken sich viele wohl: "Besser irgendeine Ausbildung, als gar keine." und machen sich vorher wohl nicht die Gedanken, welche Anforderungen die Arbeit an einen persönlich stellt.
Was Burncrans angeht... es wird ihm überall so ergehen, wenn er nicht mit den Mitarbeitern und Ausbildern über sein Problem spricht. Die anderen haben doch keine Ahnung, was mit ihm los ist (oder?). Wie sollen sie ihn dann unterstützen?
Und dass es zu viel Arbeit an sich ist, na ja, darüber braucht man nicht reden. Überall gibt es genug zu tun und es wird auf immer weniger Arbeitskräfte verteilt. Fürs Arbeiten wird man schließlich bezahlt. Keine weiteren Fragen. 🙂
Liebe Grüße
Chicki