Kathamessah
Neues Mitglied
Hallo erstmal...
Ich bin W22 und in der Ausbildung zur Gesundheits und Krankenpflege. Ich bin erst im September 2017 gestartet und habe vorher die Ausbildung zur MFA abgeschlossen. Ich hatte mich riesig auf die Ausbildung gefreut. Dann kam der Schock! Meine Mutter verstarb plötzlich an einer akuten Leukämie (ca. Ein Monat vor ausbildungsbeginn)... Näheres möchte ich gar nicht beschreiben, denn das war ein sehr traumatisierendes Erlebnis. Ich hatte dann natürlich Angst vor dem Neustart. Naja ich bin trotzdem hin und es hat mir auch recht Spaß gemacht, es viel mir nicht schwer zu lernen und meine ersten beiden Klausuren waren 1,4 und 1,6 womit ich zufrieden war.
Doch Mitte Dezember krachte wieder alles auf mich zusammen. Ich hab angefangen unendlich viel zu weinen konnte mich nicht darauf konzentrieren für die letzte Klausur zu lernen. Ich fehlte 2 Tage in der Schule weil ich es einfach nicht schaffte. Ich schaffte nicht aufzustehen, zu lächeln oder überhaupt irgendwas. Als Ich am 3ten Tag wieder hin wollte ging es mir noch nie so schlecht. Ich fahre immer mit der Bahn und mir kam tatsächlich der Gedanke: "Ja, ich verstehe jetzt warum Menschen sich vor Züge schmeißen"
Einen Tag vor der Klausur bekam ich starke Kopfschmerzen die kaum auszuhalten waren und wahrscheinlich habe ich sie versemmelt.
Jetzt im neuen Jahr wäre mein 2ter praxiseinsatz gestartet und ich hatte schon die ganze Zeit Angst davor. Ich merkte nämlich wie alles mögliche mich an den tot meiner Mutter erinnerte und ich hätte es nicht ausgehalten im Krankenhaus zu arbeiten. Ich ließ mich also krankschreiben und schrieb sofort Bewerbungen als MFA.
Weil ich nicht wusste was mit mir los ist entschloss ich mir Hilfe zu holen. Die Therapeutin war sehe nett und meinte das ich nach dem tot meiner Mutter im Schockzustand war und dieser sich jetzt gelöst hat und all diese Gefühle die ich noch nicht gefühlt habe, sich plötzlich in mir ausbreiteten. Sie meinte auch ich soll mit meiner Schule sprechen ob ich eine Pause machen könnte, da ich im moment Zeit und Raum für mich brauche. Ich vermute aber das sie mich mit dem nächsten Kurs wieder von vorne anfangen lassen, was wieder eine Verzögerung wäre... Im Moment bin ich mir nicht sicher ob ich dann einfach abbrechen soll... Ich habe jetzt noch ein Vorstellungsgespräch als MFA.
Ich glaube das der ganze druck der Ausbildung mir nicht gut tun wird und um ehrlich zu sein, sagt mir mein Bauchgefühl auch das ich ich aufhören soll.
Allerdings habe ich jetzt schon so schnell die Bewerbungen abgeschickt das ich dann auch kaum Zeit habe...
Ich bin im Moment durcheinander und habe Angst meine Entscheidung zu bereuen.
Kann mir vielleicht jemand einen Rat geben?
Danke schon mal!❤
Ich bin W22 und in der Ausbildung zur Gesundheits und Krankenpflege. Ich bin erst im September 2017 gestartet und habe vorher die Ausbildung zur MFA abgeschlossen. Ich hatte mich riesig auf die Ausbildung gefreut. Dann kam der Schock! Meine Mutter verstarb plötzlich an einer akuten Leukämie (ca. Ein Monat vor ausbildungsbeginn)... Näheres möchte ich gar nicht beschreiben, denn das war ein sehr traumatisierendes Erlebnis. Ich hatte dann natürlich Angst vor dem Neustart. Naja ich bin trotzdem hin und es hat mir auch recht Spaß gemacht, es viel mir nicht schwer zu lernen und meine ersten beiden Klausuren waren 1,4 und 1,6 womit ich zufrieden war.
Doch Mitte Dezember krachte wieder alles auf mich zusammen. Ich hab angefangen unendlich viel zu weinen konnte mich nicht darauf konzentrieren für die letzte Klausur zu lernen. Ich fehlte 2 Tage in der Schule weil ich es einfach nicht schaffte. Ich schaffte nicht aufzustehen, zu lächeln oder überhaupt irgendwas. Als Ich am 3ten Tag wieder hin wollte ging es mir noch nie so schlecht. Ich fahre immer mit der Bahn und mir kam tatsächlich der Gedanke: "Ja, ich verstehe jetzt warum Menschen sich vor Züge schmeißen"
Einen Tag vor der Klausur bekam ich starke Kopfschmerzen die kaum auszuhalten waren und wahrscheinlich habe ich sie versemmelt.
Jetzt im neuen Jahr wäre mein 2ter praxiseinsatz gestartet und ich hatte schon die ganze Zeit Angst davor. Ich merkte nämlich wie alles mögliche mich an den tot meiner Mutter erinnerte und ich hätte es nicht ausgehalten im Krankenhaus zu arbeiten. Ich ließ mich also krankschreiben und schrieb sofort Bewerbungen als MFA.
Weil ich nicht wusste was mit mir los ist entschloss ich mir Hilfe zu holen. Die Therapeutin war sehe nett und meinte das ich nach dem tot meiner Mutter im Schockzustand war und dieser sich jetzt gelöst hat und all diese Gefühle die ich noch nicht gefühlt habe, sich plötzlich in mir ausbreiteten. Sie meinte auch ich soll mit meiner Schule sprechen ob ich eine Pause machen könnte, da ich im moment Zeit und Raum für mich brauche. Ich vermute aber das sie mich mit dem nächsten Kurs wieder von vorne anfangen lassen, was wieder eine Verzögerung wäre... Im Moment bin ich mir nicht sicher ob ich dann einfach abbrechen soll... Ich habe jetzt noch ein Vorstellungsgespräch als MFA.
Ich glaube das der ganze druck der Ausbildung mir nicht gut tun wird und um ehrlich zu sein, sagt mir mein Bauchgefühl auch das ich ich aufhören soll.
Allerdings habe ich jetzt schon so schnell die Bewerbungen abgeschickt das ich dann auch kaum Zeit habe...
Ich bin im Moment durcheinander und habe Angst meine Entscheidung zu bereuen.
Kann mir vielleicht jemand einen Rat geben?
Danke schon mal!❤