Lisbeth
Mitglied
Guten Abend
Ich zweifle immer mehr an meiner von mir gewählten Ausbildung und auch an mir selbst. Ich mache eine schul. Ausbildung zur Fremdsprachenassistentin und ich hasse es. Ich liebe die Sprachen, aber leider ist die Ausbildung vor allem kaufmännisch und ich bin eine Niete in Mathe und noch dazu hasse ich Büroarbeit. Das an sich wäre ja nicht so schlimm, die Ausbildung geht ja nur 3 Jahre, aber leider geht es mir gesundheitlich (sowohl körperlich als auch seelisch) extrem schlecht. Ich bin wegen einer Krankheit fast jede Woche mehrmals beim Arzt, ich habe jeden Tag furchtbare Schmerzen und muss mich zur Arbeit quälen. Während der Arbeit geht es mir dann meistens auch sehr schlecht, weil ich die Tabletten nicht soo gut vertrage und ständig Kopfschmerzen und Übelkeit hab. Leider sind es die einzigen Tabletten,die bei mir gegen den Schmerz helfen. Wenn ich dann wieder ZUhause bin, hab ich meistens so schlimme Schmerzen, dass ich gar nichts mehr machen kann, außer im Bett liegen und heulen (ja, so schlimm ist es!). Ich könnte eine Therapie machen, aber diese ist leider sehr zeitintensiv und ich habe einfach nicht die Zeit dazu. Außerdem ist ein weiteres Problem, dass ich in der Ausbildung kein Geld verdiene (ist eben nur eine schulische Ausbildung), und das ich jeden Tag sehr viele Probleme mit meinen Eltern habe, weil mein Vater unter anderen zB sehr viel trinkt und dann oft ausrastet. Ich dachte also dran, als Brötchenlieferant anzufangen, wo ich monatlich ca 900 Euro bekomme. Dann könnte ich mir die Wohnung neben meiner Oma leisten, die bald frei wird und nciht teuer ist. Ich kann diese Arbeit trotz meiner Krankheit ganz gut machen, auch wenn es natürlich doof ist, dann ohne Ausbildung darzustehen. Aber was anderes bleibt mir übrig? Ich möchte weder noch 3 Jahre bei meinen Eltern leben noch möchte ich die Krankheit weiterhin unbehandelt lassen und mit den extremen Schmerzen leben. Das Problem ist nur, dass meine Eltern ausrasten werden, wenn ich ihnen das mit der Ausbildung erzähle. Und davor habe ich halt echt Angst.
Was würdet ihr mir raten? Wie kann ich das bei meinen Eltern ansprechen, oder soll ich es einfach verschweigen? Nur, irgendwann wird es halt rauskommen und die Situation ist dann auch nicht wünschenswert.
Ich zweifle immer mehr an meiner von mir gewählten Ausbildung und auch an mir selbst. Ich mache eine schul. Ausbildung zur Fremdsprachenassistentin und ich hasse es. Ich liebe die Sprachen, aber leider ist die Ausbildung vor allem kaufmännisch und ich bin eine Niete in Mathe und noch dazu hasse ich Büroarbeit. Das an sich wäre ja nicht so schlimm, die Ausbildung geht ja nur 3 Jahre, aber leider geht es mir gesundheitlich (sowohl körperlich als auch seelisch) extrem schlecht. Ich bin wegen einer Krankheit fast jede Woche mehrmals beim Arzt, ich habe jeden Tag furchtbare Schmerzen und muss mich zur Arbeit quälen. Während der Arbeit geht es mir dann meistens auch sehr schlecht, weil ich die Tabletten nicht soo gut vertrage und ständig Kopfschmerzen und Übelkeit hab. Leider sind es die einzigen Tabletten,die bei mir gegen den Schmerz helfen. Wenn ich dann wieder ZUhause bin, hab ich meistens so schlimme Schmerzen, dass ich gar nichts mehr machen kann, außer im Bett liegen und heulen (ja, so schlimm ist es!). Ich könnte eine Therapie machen, aber diese ist leider sehr zeitintensiv und ich habe einfach nicht die Zeit dazu. Außerdem ist ein weiteres Problem, dass ich in der Ausbildung kein Geld verdiene (ist eben nur eine schulische Ausbildung), und das ich jeden Tag sehr viele Probleme mit meinen Eltern habe, weil mein Vater unter anderen zB sehr viel trinkt und dann oft ausrastet. Ich dachte also dran, als Brötchenlieferant anzufangen, wo ich monatlich ca 900 Euro bekomme. Dann könnte ich mir die Wohnung neben meiner Oma leisten, die bald frei wird und nciht teuer ist. Ich kann diese Arbeit trotz meiner Krankheit ganz gut machen, auch wenn es natürlich doof ist, dann ohne Ausbildung darzustehen. Aber was anderes bleibt mir übrig? Ich möchte weder noch 3 Jahre bei meinen Eltern leben noch möchte ich die Krankheit weiterhin unbehandelt lassen und mit den extremen Schmerzen leben. Das Problem ist nur, dass meine Eltern ausrasten werden, wenn ich ihnen das mit der Ausbildung erzähle. Und davor habe ich halt echt Angst.
Was würdet ihr mir raten? Wie kann ich das bei meinen Eltern ansprechen, oder soll ich es einfach verschweigen? Nur, irgendwann wird es halt rauskommen und die Situation ist dann auch nicht wünschenswert.