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Aufklärungsgespräche zw. Eltern und Kind

das gespräch ist sowas von daneben und wie fast immer bei deinen gesprächen,die du hier so schreibst, wird mir fast schlecht, sorr is aber so.
deine mutter muss völlig unfähig gewesen sein,kinder zu erziehen...

das gesprcäh sagt aus das die mutter es normal findet, das ein junges mädchen von jungen männern sexuell angefasst wird und sich dessen nicht wehren kann. das ist ja wohl das aller letzte. jungs werden wie wilde tiere dagestellt und das gespräch hat rein garnichts mit aufklärung zu tun.

das einzigste was dabei bei dem kind entsstehen kann ist eine trotzhaltung, die dann gegen alle jungs spricht und sich denen nicht hergeben will. von grund auf werden jungs von der mutter und auch sex schlecht gemacht,wie etwas was man über sich ergehen lassen muss, schrecklich. nur schrecklich.
 
das gespräch ist sowas von daneben und wie fast immer bei deinen gesprächen,die du hier so schreibst, wird mir fast schlecht, sorr is aber so.
deine mutter muss völlig unfähig gewesen sein,kinder zu erziehen...

das gesprcäh sagt aus das die mutter es normal findet, das ein junges mädchen von jungen männern sexuell angefasst wird und sich dessen nicht wehren kann. das ist ja wohl das aller letzte. jungs werden wie wilde tiere dagestellt und das gespräch hat rein garnichts mit aufklärung zu tun.

das einzigste was dabei bei dem kind entsstehen kann ist eine trotzhaltung, die dann gegen alle jungs spricht und sich denen nicht hergeben will. von grund auf werden jungs von der mutter und auch sex schlecht gemacht,wie etwas was man über sich ergehen lassen muss, schrecklich. nur schrecklich.

Da muss ich aber auch ein bißchen ihre Mutter in Schutz nehmen.
Wer weiß, was sie erlebt hat?
Vielleicht wurde auch sie Opfer von sexuellen Übergriffen und hat einfach versucht, ihrer Tochter zu vermitteln, dass Männer sehr böse sein können.
Wenn ich eine Tochter hätte, würde ich sie auch auf die Gefahren vorbereiten.
Dass es zwischen Mann und Frau bei weitem nicht nur Romantik und Zärtlichkeit gibt, sondern auch viel Schlamassel.
Ein Mädchen sollte nicht ahnungslos in die Welt hinausgeschickt werden und stürzt dann beim ersten Erlebnis mit dem anderen Geschlecht gleich ab!
 
Da muss ich aber auch ein bißchen ihre Mutter in Schutz nehmen.
Wer weiß, was sie erlebt hat?
Vielleicht wurde auch sie Opfer von sexuellen Übergriffen und hat einfach versucht, ihrer Tochter zu vermitteln, dass Männer sehr böse sein können.
Wenn ich eine Tochter hätte, würde ich sie auch auf die Gefahren vorbereiten.
Dass es zwischen Mann und Frau bei weitem nicht nur Romantik und Zärtlichkeit gibt, sondern auch viel Schlamassel.
Ein Mädchen sollte nicht ahnungslos in die Welt hinausgeschickt werden und stürzt dann beim ersten Erlebnis mit dem anderen Geschlecht gleich ab!

du nimmst eine mutter in schutz die dem kind nichts beigebracht hat,ausser scheisse.
juesun mit dir kann ich leider über das thema nicht diskutieren. menschen die solch mütter in schutz nehmen,haben in meinen augen nichts gelernt und sehen nicht wirklich hin.

diese mutter wie sie hier beschrieben wird, von der te hatte nichts gutes im sinn,merkst du das nicht?
wenn dies so gewesen wäre, hätte sie ganz gewiss anders geredet.mach mal die augen auf.
 
@Junesun,

das tut mir leid, doch woran könnte es liegen, wenn dir das persönlich und dazu noch in dieser übermäßigen Anzahl, geschehen ist.
Wie kann es sein, dass du so wenig soziale (ich meinte auch nicht sexuelle) Erfahrungen sammeln konntest.

Du beschreibst dich selbst so, dass Jungen nichts mit dir zu tun haben wollten. Zugleich, das meine ich ohne Zynismus, wirkst du so attraktiv auf Männer, dass man dich mit Gewalt nehmen wollte, oder tat.

Letztendlich, kann man leider kein Kind und keine Person davor beschützen, Opfer einer Gewalttat zu werden.
Da nutzt die beste Sexualaufklärung nichts.
Denn du lieferst ja dafür die Beweise. In deiner Beziehung, auf der Arbeit usw.
Doch das meine ich ja, zu einer Aufklärung gehört das Erkennen von Gefahrensituationen und eine Fähigkeit einer Beurteilung der Menschen, mit denen ich zu tun habe, dazu.

Ich denke wir diskutieren das zu kurz, wenn wir das nur unter dem Aspekt von Vergewaltigungen und "Männer sind Schweine" diskutieren.
Dann sollten wir auch tatsächlich das Thema V*** in einem neuen Strang nehmen.
Das entspricht ja nicht einem normalen Umgang miteinander.

Gestatte bitte eine Frage an dich:
Was hast du nach den Übergriffen gemacht, brachtest du diese zur Anzeige?

Und
Woran machst du es fest, eine normale Vorsicht zu vermitteln, und wann eine mögliche Übertragung des eigenen Traumas auf das Kind?
 
@Junesun,

das tut mir leid, doch woran könnte es liegen, wenn dir das persönlich und dazu noch in dieser übermäßigen Anzahl, geschehen ist.
Wie kann es sein, dass du so wenig soziale (ich meinte auch nicht sexuelle) Erfahrungen sammeln konntest.

Du beschreibst dich selbst so, dass Jungen nichts mit dir zu tun haben wollten. Zugleich, das meine ich ohne Zynismus, wirkst du so attraktiv auf Männer, dass man dich mit Gewalt nehmen wollte, oder tat.

Letztendlich, kann man leider kein Kind und keine Person davor beschützen, Opfer einer Gewalttat zu werden.
Da nutzt die beste Sexualaufklärung nichts.
Denn du lieferst ja dafür die Beweise. In deiner Beziehung, auf der Arbeit usw.
Doch das meine ich ja, zu einer Aufklärung gehört das Erkennen von Gefahrensituationen und eine Fähigkeit einer Beurteilung der Menschen, mit denen ich zu tun habe, dazu.

Ich denke wir diskutieren das zu kurz, wenn wir das nur unter dem Aspekt von Vergewaltigungen und "Männer sind Schweine" diskutieren.
Dann sollten wir auch tatsächlich das Thema V*** in einem neuen Strang nehmen.
Das entspricht ja nicht einem normalen Umgang miteinander.

Gestatte bitte eine Frage an dich:
Was hast du nach den Übergriffen gemacht, brachtest du diese zur Anzeige?

Und
Woran machst du es fest, eine normale Vorsicht zu vermitteln, und wann eine mögliche Übertragung des eigenen Traumas auf das Kind?

Es ist sehr schwer darauf eine Antwort zu geben.
Warum ich so wenig soziale Kontakte hatte/habe und wenige sexuelle Erfahrungen gesammelt habe, kann ich bis heute nicht richtig sagen.
Es hängt wohl mit meinem Wesen zusammen.
Ich bin eine sehr zurückhaltende und unsicher Person. Für viele war ich wahrscheinlich reizlos und uninteressant.
Ich glaube nicht, dass Männer sich wegen meiner vermeintlichen Attraktivität übergriffig verhielten.
Ich sehe durchschnittlich aus, bin ganz sicher keine Schönheit.
Sie haben wahrscheinlich gespürt, dass ich mich nicht wehren kann und schwach bin.
Das wurde ausgenutzt.
Richtig, ich meinte ja auch nicht, dass ich nur sexuell nicht aufgeklärt wurde.
Sondern auch in Bezug auf Gefahrensituationen zu erkennen und Menschen einzuschätzen.
Ich habe nie jemanden durchschaut und bin immer wieder ins Unglück gelaufen.
Dafür gebe ich schon meinen Eltern die Schuld, weil sie mir immer vermittelt haben, dass die Welt so gut sei und alle Menschen so lieb und nett.
Mir wurde eingetrichtert, immer freundlich zu sein, dann seien andere Menschen auch freundlich zu mir.
Ich war erstaunt ganz andere Erfahrungen zu machen.
Tja, ich sah lange die Welt durch Kinderaugen und nicht wie eine Erwachsene.
Ich habe keinen der Übergriffe zur Anzeige gebracht.
Der Grund liegt darin, dass es mir nahestehende Personen waren.
Wer zeigt schon seinen eigenen Freund, den Sohn von Bekannten oder einen Kollegen an?
Auch gegen einen ARGE-Mitarbeiter oder einen Zahnarzt hat man wohl kaum eine Chance.
Es ist sicher eine schwierige Gratwanderung, einem Kind normale Vorsicht zu vermitteln oder eine mögliche Übertragung eines Traumas auf ein Kind.
Die Mutter von Gretchen hat es sicherlich falsch angepackt, aber ich vermute mal, dass sie selber Opfer war.
 
das jemand selbst opfer war, entschuldigt nichts, eher noch finde ich das , wenn jemand selbst opfer war, es anders hätte machen können,wenn er/ sie die augen nicht verschlossen hätte.

du entschuldigst etwas was nicht zu entschuldigen ist.
 
@ Rhenus

Ja, was ich hier schreibe, ist für mich das wahre Leben!
Von Männern nicht respektiert zu werden, ge****t und dann wieder entsorgt zu werden!
Auch vergewaltigt zu werden, wenn sie sich einfach nehmen, was sie haben wollen.
Warum ich mich nicht gekümmert habe!
Ganz einfach: ich wurde schon früh in eine Außenseiterrolle gedrängt.
Jungen wollten schon mal gar nichts mit mir zu tun haben, somit habe ich keine Erfahrungen in meiner Jugend sammeln können. Daher habe ich mich über Sexualität kaum informiert.
Denn auch ich war schon als 15-jährige im Tanzkurs in einen gleichaltrigen Jungen verliebt, aber natürlich hatte er null Interesse.
Und dann hatte ich mit 21 meinen ersten Freund, der mich bei der Verhütung beschiss (entfernte das Kondom, ohne dass es ich mitbekam) und der mich ein paar Monate nach Beziehungbeginn anal vergewaltigte!
Weitere sexualisierte Gewalt folgte.
Mein zweiter Freund, der sich einfach nahm, was er wollte, wenn ich im Halbschlaf war.
Ein Kollege, der mich nach einer Weihnachstfeier bumsen wollte und an meinen Klamotten riss und mich ins Auto zerren wollte!
Der Sohn eines Bekannten, der mich in meiner Wohung besuchte und über mich herfiel.
Auch meine letzten Erlebnisse mit "netten" Herren sind ja bekannt!
Mir hat nie jemand beigebracht, wie man sich vor Übergriffen schützen kann!
Ich wurde nie darauf vorbereitet, dass es eben Männer gibt, die böses im Schilde führen.
Die gewaltttätig sind und Macht ausüben wollten, um sich selber aufzuwerten und sich stark zu fühlen.
Ja, das ist MEIN wahres Leben!


hallo junesun,
danke für deine beiträge!🙂
es ist traurig, dass diese ganzen übergriffe und gewalttaten bei dir wirklich das reale leben präsentieren. und ich verstehe auch, wenn einem so was öfter passiert, dann ist das wirklich die subjektive realität für einen, da fällt es einem dann oft schwer zu glauben, dass es auch anders sein kann. genauso wie es umgekehrt dann leute nicht begreifen können, die bis
jetzt in einer anderen subjektiven realität gelebt haben.
aber beide realitäten sind real. wobei man sich wahrscheinlich eher wünscht in der freundlichen, gewaltfreien realität zu leben.

ich würde aber trotzdem nicht so reden wie die mutter in dem beispiel.
denn durch diese negativen aussagen wird die angst/ablehnung von sexualität und liebe in dem kind überhaupt erst geboren bzw. geschührt.
wenn ein kind in einem freundlichen, liebevollen umfeld aufgewachsen ist wird es ziemlich schnell merken welche leute seine freunde sind/wem es vertrauen kann und wer evtl. andere absichten verfolgt.
deswegen ist es auch oft so, dass die leute, die aus kaputten familien kommen und eh schon viel mitgemacht haben als erwachsene dann wieder genau an solche leute geraten, weil sie selber gar nicht wissen was gut für sie ist, sich nicht spüren, weil sie nach dem vertrauten suchen, was zwar bisher eher gewalt und missbrauch war, aber eben vertraut ist.
ich kenne das selber von mir. ich habe jahrelang bei sachen mitgemacht/sachen über mich ergehen lassen, wo ich dachte, dass sei ganz normal, das geschehe zu meinem besten.
erst seit kurzem fange ich an zu spüren, dass das nur ein ausnutzen meiner person war, ein missbrauch, dass das nur zerstörerisch gewirkt hat usw.
 
@ sonnenl

ah, du verstehst es!:daumen:

das gespräch sagt aus das die mutter es normal findet, das ein junges mädchen von jungen männern sexuell angefasst wird und sich dessen nicht wehren kann. das ist ja wohl das aller letzte. jungs werden wie wilde tiere dagestellt und das gespräch hat rein garnichts mit aufklärung zu tun.

genau das meinte ich, wo ist da bitte die aufklörung? sie hat ja nichts gesagt was mir irgendwie weiterhelfen hätte können auf dem weg der selbsterkenntnis, mit dem umgang der eigenen gefühle o.ä. sondern nur, dass ich so oder so, ob ich will oder nicht, demnächst begafft, angegrapscht, befummelt, geküsst oder gep**pt werde, egal, ob ich das nun möchte oder nicht. und aber, dass sie das obendrein noch süüüß (also ok/angemessen) findet, weil sie dabei immer gegrinst hat und mein bockiges verhalten wiederum runtergemacht hat.
das vermittelt einerseits, dass ich männern ausgeliefert bin, weil sie obendrein noch ein recht zu haben und 2. noch dümmer, dass männer überhaupt (größtenteils/alle) so sein sollten
 

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