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Aufhebungsvertrag vor Arbeitsantritt

Habe einen Post gemacht, in dem die Vertragsstrafen stehen.
Müsste 1 Bruttoeinkommen sein.
In wie weit bekommt der der jetzige Arbeitgeber das alles mit? Ich meine wenn ich bei der neuen Stelle nicht aufkreuze und die jetzige Stelle nicht kündige, bekommen die das untereinander mit? Krankenkasse oder so?
Wenn die sowieso wissen, dass Du nicht auftauchen wirst oder gleich wieder weg bist, dann wird Dich der neue AG erst gar nicht anmelden und jemand anderen suchen.
Alles andere ist zu viel Aufwand.
 
Auf jeden Fall solltest du den Nichtantritt schriftilch und möglichst bald kommunizieren.
Du kannst dich auf das freundliche Telefonat vom xx.xx.xxxx beziehen, nochmals dein Bedauern zum Ausdruck bringen für die Unannehmlichkeiten, die du möglicherweise verursacht hast und dich natürlich für das Verständnis bedanken, das man dir und der Situation entgegengebracht hat. 😉 Furzegal, wie ungehalten die Dame tatsächlich reagiert hat. Klar hat sie sich geärgert, weil es jetzt womöglich erneut Arbeit gibt bei der Personalsuche. So etwas kommt aber nunmal vor und gar nicht so selten. Sollte es Konsequenzen geben würdest du wohl sehr schnell wieder etwas von denen hören; ansonsten kannst du immer sagen, du seiest davon ausgegangen, alles sei in Ordnung.
Dass tatsächlich ein Unternehmen Schadenersatzansprüche geltend gemacht hat, habe ich tatsächlich bei einem solchen Sachverhalt noch nie gehört.
 
Hallo zusammen,

ich habe folgendes Problem.
Am Freitag letze Woche habe ich einen Arbeitsvertrag unterschrieben. Nun ist die Situation aber so,daß ich nun doch bei meinem alten Arbeitgeber bleiben möchte.
Warum ich überhaupt nach einer neuen Stelle gesucht habe war, weil mein jetziger Arbeitgeber seit ein paar Monaten in der Insolvenz steckt. Es wurden schon viele entlassen. Jetzt hatte ich Angst, plötzlich ohne Job dazustehen. Ich bin alleinerziehend mit 2 Kindern.
Jetzt hat sich aber auch am Freitag heraus gestellt, das es wieder Berg auf geht und wir keine Angst mehr haben brauchen. Dies wurde uns heute mitgeteilt.
Ich wollte meine Kündigung heute abgeben, was ich darauf hin nicht gemacht habe. Da ich meine Arbeit gerne mache, möchte ich nun doch lieber da bleiben.
Ich dachte mir, da ja erst Freitag Unterschrieben wurde, sage ich gleich bescheid und Frage höflich nach einem Aufhebungsvertrag, da Kündigung vor Arbeitsantritt vertraglich ausgeschlossen ist. Habe auch eine Begründung dazu geschrieben.
Da keine Antwort kam, habe ich dann heute mittag angerufen und gefragt, ob meine Nachricht ankam. Darauf hin wurde ich am Telefon fertig gemacht, was mir einfällt und das sie( die Person am anderen Ende) wegen mir mit arbeitsrechtlichen Konsequenzen rechnen muss. Ich habe mich darauf hin nochmals entschuldigt und sie meinte, daß hilft ihr auch nicht. Ich soll morgen nochmal anrufen, da hätte sie eine Entscheidung von oben, ob der Vertrag zustande kommt oder nicht.
Ich kann verstehen, daß die Person sauer auf mich ist, aber kann es wirklich solche Konsequenzen für sie haben? Kann es für mich Konsequenzen haben?
Ich hätte nicht gedacht, das es so ein Problem geben kann, zumal ich schon von einigen gehört habe, die es auch so gemacht haben und das ohne Probleme. Wie gesagt, das die auf mich sauer sind, war mir schon klar. Aber so hätte ich nicht erwartet. Arbeitsbeginn wäre übrigens der 01.12.24
Hoffe habe nichts vergessen. Bin gerade ziemlich aufgeregt und habe auch etwas Angst vor den Konsequenzen. Hab das ja noch nie gemacht.
Danke im voraus.
Wieso keine Angst mehr zu haben brauchst?
Es gibt keine Sicherheit das es aufwärts geht, wie wurde das begründet?
Was du von andern ( gehört ) hast ist Schall und Rauch.
Niemand kann dir sagen was morgen passiert, die Zukunft ist die Milchmädchenkonstante.
Auch etwas, was mit Zukunft zu tun hat.
Aber bald nicht mehr.
Dann ist das Schnee von gestern.
 
Auf jeden Fall solltest du den Nichtantritt schriftilch und möglichst bald kommunizieren.
Du kannst dich auf das freundliche Telefonat vom xx.xx.xxxx beziehen, nochmals dein Bedauern zum Ausdruck bringen für die Unannehmlichkeiten, die du möglicherweise verursacht hast und dich natürlich für das Verständnis bedanken, das man dir und der Situation entgegengebracht hat. 😉 Furzegal, wie ungehalten die Dame tatsächlich reagiert hat. Klar hat sie sich geärgert, weil es jetzt womöglich erneut Arbeit gibt bei der Personalsuche. So etwas kommt aber nunmal vor und gar nicht so selten. Sollte es Konsequenzen geben würdest du wohl sehr schnell wieder etwas von denen hören; ansonsten kannst du immer sagen, du seiest davon ausgegangen, alles sei in Ordnung.
Dass tatsächlich ein Unternehmen Schadenersatzansprüche geltend gemacht hat, habe ich tatsächlich bei einem solchen Sachverhalt noch nie gehört.
Du meinst, eine Kündigung schreiben, per einschreiben schicken oder reicht ne Mail in der steht, das ich nicht komme?

Hatte auch gegen Mittag da angerufen. Da war sie in ner Besprechung. Mir wurde gesagt, sie ruft zurück. Bis jetzt noch kein Rückruf.
 
Du meinst, eine Kündigung schreiben, per einschreiben schicken oder reicht ne Mail in der steht, das ich nicht komme?

Hatte auch gegen Mittag da angerufen. Da war sie in ner Besprechung. Mir wurde gesagt, sie ruft zurück. Bis jetzt noch kein Rückruf.
Eine E-Mail wird rechtlich nicht reichen.
Andererseits wird so oder so nicht viel passieren.
Ob per E-Mail oder Brief.
Du kannst ein Einwurfeinschreiben schicken, wenn Du sicher sein willst, dass es auch angekommen ist.
 
Warum ich überhaupt nach einer neuen Stelle gesucht habe war, weil mein jetziger Arbeitgeber seit ein paar Monaten in der Insolvenz steckt. Es wurden schon viele entlassen. Jetzt hatte ich Angst, plötzlich ohne Job dazustehen. Ich bin alleinerziehend mit 2 Kindern.
Jetzt hat sich aber auch am Freitag heraus gestellt, das es wieder Berg auf geht und wir keine Angst mehr haben brauchen. Dies wurde uns heute mitgeteilt.
Ich wünsche dir, dass das tatsächlich so ist!

Sie haben ein Interesse daran, dass eure Arbeitsleistung nicht durch Ängste beeinträchtigt werden und dass ihr kündigt, obwohl man euch (noch) braucht, soll natürlich auch verhindert werden.

Auch die Unternehmen, bei denen es nicht bergauf geht, behaupten das.

Ich hab das Thema "Insolvenz des Arbeitgebers" 2x durch. Sollte es mir zukünftig nochmal passieren, würde ich versuchen, zeitnah das sinkende Schiff zu verlassen.
 
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