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@ Real

ich finde das ihr beide euch natürlich sehr löblich verhalten habt und zu dem Unglück das eine Trennung ohnehin mit sich bringt, das beste für die Kinder wollt. Einfach ist das ganze sicherlich nicht gewesen von daher ist ein solcher Ausgang wirklich vorbildlich.
Davon können sich viele andere Paare eine Scheibe von abschneiden.

Es war auch nicht einfach und ohne professionelle Hilfe hätten wir das auch nicht geschafft.
Unsere Kinder wurden nicht gefragt, ob sie die Trennung wollen aber sie müssen sie leben, und dann soll ich ihnen noch eine anderes neues Umfeld zumuten, mit neuen Freunden, neuer Schule, neuem Kindergarten. Die Mutter von ihnen habe ich mal geliebt, sie war die Frau meines Lebens und die Mutter meiner Kinder, und dass soll jetzt auf einmal vorbei sein?

Und wenn für uns Trennung schon eine Krise ist, was ist es erst dann für die Kinder?

Und immerhin gibt es dafür Beratungsstellen, Mediation und auch sonstige Personen, mit denen man sich in Verbindung setzen kann.

Und Umgang?
je mehr desto besser - für die Kinder.
 
warum sollte man ein Kind entziehen, wenn es dem kind bei ihr gut geht? Als Vater kann man doch genau darüber sehr froh sein, wenn die Mutter für die Kinder gut ist und die Trennung nicht auf Kosten der Kinder auslebt - WARUM sollte ich als Vater dann etwas an dem Status quo ändern? dem Kind noch mehr an ungefragten Veränderungen zumuten, damit ich als Vater mein Mütchen kühlen kann?


Auch wenn dieser Thread schon älter ist, fällt mir im nachhinein noch etwas wesentliches dazu ein: Nämlich das du absoluten quatsch erzählst!

Meine Aussage war klar und deutlich: Die Kinder bekommt die Mutter! Notfalls vor Gericht zugesprochen. Was obige, seltsame Aussage damit zu tun hat oder inwiefern es die Richtigkeit meiner Argumentation in Frage stellt - habe ich nicht verstanden.

Kind entziehen? Also wenn das Kind beim Vater bleibt, wäre es der Mutter entzogen? Bleibt das Kind bei der Mutter, gibt es keinen Kindesentzug vom Vater?!?
Ganz tolle Argumentation, doch. Und so fair! 😉

Froh darüber sein, wenn die Mutter für die Kinder gut ist?
Das schließt also aus, dass ein Vater gut für seine Kinder sein kann? Hat er eigentlich noch einen anderen Nutzen oder ist er nur Zuchtbulle und Goldesel?

dem Kind noch mehr an ungefragten Veränderungen zumuten, damit ich als Vater mein Mütchen kühlen kann?
Hier wieder das gleiche: Die ungefragten Veränderungen treten natürlich nur ein wenn die Mutter nicht mehr die Kinder hat. Wenn der Vater plötzlich nicht mehr da ist, bleibt alles beim alten?! Tolle Einstellung. Sprichst du dabei von deiner persönlichen Vaterrolle oder woher kommen diese Weisheiten?
 
Na das ist dir aber spät eingefallen, dass du noch was gegen meine Argumente sagen kannst.
Aber auch hier ging ich von einer anderen Konstellation aus - Eltern trennen sich, Vater zieht aus - Kind bleibt bei Mutter im alten Umfeld, damit es bestimmte Schutzfaktoren nicht auch noch verliert. Zieht die Mutter aus, bleibt es beim Vater.

Es geht um die Frage der Kontinuität und der Entlastung des Kindes.

Aber ich weiß, wir Väter sind schlimmer dran als unsere Kinder!
wir leiden auch mehr, da bin ich mir sehr sicher.
 
Eltern trennen sich, Vater zieht aus - Kind bleibt bei Mutter im alten Umfeld, damit es bestimmte Schutzfaktoren nicht auch noch verliert. Zieht die Mutter aus, bleibt es beim Vater.

Nur damit ich es richig verstehe: Das ist jetzt dein Wunschdenken, oder?
Denn mit der Realität hat das ja leider nichts zu tun.

Frage mich deshalb auch, weshalb du von Diablo permanent einen Dank für sowas erhältst. Aber voreingenommenheit deckt anscheinend keine falsche Argumentation auf....!^^
 
Zuletzt bearbeitet:
Frage mich deshalb auch, weshalb du von Diablo permanent einen Dank für sowas erhältst. Aber voreingenommenheit deckt anscheinend keine falsche Argumentation auf....!^^

^^ Ich frage mich, WER hier voreingenommen ist...

Dank bekommt Real (permanent 😕) von mir, weil ich mit einigen seiner Aussagen übereinstimme. Weshalb sonst?

Dass ich im allgemeinen nicht deiner Meinung bin, haben wir ja bereits mehrfach festgestellt.
 
Dank bekommt Real (permanent 😕) von mir, weil ich mit einigen seiner Aussagen übereinstimme. Weshalb sonst?

Aber hinterfragen tut man solche Aussagen nicht? Dann bist du eben genauso unlogisch und den Tatsachen ausweichend wie er. Wenn es dir gefällt, warum nicht.

Dass ich im allgemeinen nicht deiner Meinung bin, haben wir ja bereits mehrfach festgestellt.

Hat aber trotzdem nichts damit zu tun ob man anderen für falsche Aussagen dankt.
 
Da die TE sich schon lange nicht mehr geäußert hat und hier nur noch gestritten wird schließe ich an dieser Stelle.

Gruß
Sisandra
 
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