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arbeitslos - wieviele bewerbungen "sollte" man schreiben am tag?

  • Starter*in Starter*in Sabrina26_Gast
  • Datum Start Datum Start
Hier lohnt es sich einfach die Schule/Uni, Freunde, Bekannte, Praktika etc. anzuführen. Wenn bspw. Teamfähigkeit gefordert ist: "Bereits meine Lehrer und Mitschüler sagten mir im Rahmen von Gruppenarbeiten nach, dass ich sehr teamfähig bin. Dies wurde mir später auch durch meine Dozenten und Kommilitonen im Studium wiederholt bestätigt."

Bist du dir sicher, dass diese Begründung anerkannt wird? Wie soll der Personaler prüfen, was die Dozenten/Kommilitonen sagen?
 
finde es auch schade, dass man sich mit bewerbungen immer so viel mühe geben soll, viel zeit aufwenden, alles fein säuberlich zu papier bringen, am besten die teuersten mappen, die am meisten hermachen und und und.. aber was im endeffekt dann zurückkommt ist eine vorgefertigte absage, bestenfalls noch per email, wobei die unterlagen behalten werden (mappen kosten aber leider auch geld!), oder eben gar keine antwort. das steht meiner meinung nach in keiner relation zu dem aufwand, den man als bewerber betreiben muss, um auch nur annähernd sowas wie eine chance zu haben.

Bewerbungskosten kannst du dir vom Jobcenter erstatten lassen.
Und: etwa 2 Bewerbungen pro Tag sind völlig ausreichend.
 
Vielleicht liegt es an den Bewerbungsmappen?

Wer bewirbt sich heutzutage denn noch auf dem Postweg?

Richtig! Kann ich absolut bestätigen. Das hat sowohl für den Bewerber, als auch für den Empfänger nur Vorteile:

1. Man spart einen Haufen Kosten, weil man nichts drucken muss und nichts per Post versenden muss!

2. Man spart Zeit, weil die Dokumente per Email geschickt werden.

3. Der Empfänger arbeitet sowieso die meiste Zeit am Rechner, kann Deine Dokumente sogelich auch elektronisch speichern und muss sie nicht mehr einscannen oder kopieren!

4. Weil es nicht kostet, kannst Du viel effizienter und flexibler schreiben. Doch Vorsicht: auf dem Bildschirm erkennt man Fehler schlechter als bei gedruckten Texten. Also ruhig drei bis viermal alles durchlesen.

Wenn man sich Bausteine (als pdf) macht dann geht es viel leichter. Die Zeugnisse und Empfehlungsschreiben hält man parat. Das Anschreiben erstellt man immer individuell (also nicht mit den vorgeschlagenen Formulierungen aus Ratgebern), den Lebenslauf passt man bei Bedarf an. Beim Anschreiben ruhig auch einmal aus der Werbung inspirieren lassen.

Was ich damit meine?

Beispiel Autowerbung: Da wird im Fernsehen nicht gesagt: Hiermit möchten wir Ihnen gerne unser neues Modell XYZ vorstellen - nein, es kommt das Fahrzeug in einer Staubwolke in der Wüste dahergerauscht. So in etwa muss man sich auch im Anschreiben anbieten. Mit einem schönen Stil, vor allen Dingen individuell und der eigenen Persönlichkeit entsprechend. Und dabei natürlich auf die Anforderungen eingehen. z. Bsp.: für die Tätigkeit ABC bei Ihnen kann ich gut mit auf meinen bisherigen Erfahrung aus der Tätigkeit DEFGHI aufbauen. Deshalb finde ich Ratgeber nicht immer geiegnet. Der Schreibstil im Anschreiben muss exakt dem entsprechen, wie Du bist, wie Du schreibst und wie Du denkst und sprichst. So bist Du genau Du selbst. Das macht sichg später bezahlt, wenn Dich der Empfänger später persönlich kennen lernt.

Der Empfänger will ein Geschäft machen. Er will Deine Fähigkeiten für einen Aufgabenbereich kaufen. Und daher musst Du ihm genau zeigen, mit welchen Deiner Fertigkeiten Du diese Aufgaben angehen kannst. Es reicht nicht, nur aufzuzählen was man bisher alles gemacht hat. Das bekommt der Empfänger ja im Lebenslauf zu sehen.

Und wenn das alles dannn noch schön argumentativ im Anschreiben aufgebaut ist, dann freut sich auch der Empfänger. Weil er endlich mal nicht die übliche Floskel "hiermit bewerbe ich mich bei Ihnen als..." liest.

Und was meiner Meinung nach noch wichtig ist: Den Anschreibentext in Absätze gliedern. Dazwischen etwa 6 - 12 Punkte Abstand. Und Deine Unterschrift als eingescanntes Bild einfügen!

Und weil Du dadurch für JEDE Bewerbung ein neues Anschreiben erstellen musst (!) dauert es durchaus 2 - 3 h, manchmal auch mehr, bis man ein +- gelungenes Anschreiben fertig hat. Und lasse es auch noch über Nacht liegen. Und wenn Du am nächsten Tag auftstehst, lies es Dir nochmals durch bevor Du es schickst. Dann fallen Dir umständliche Formulierungen besser ein...

Ich hoffe, ich konnte helfen. Auch ich kenne den Bewerbungswahnsinn und das auf und ab der eigenen Emotionen in diesem doch recht komischen Stil. Kopf hoch, das wird!!!
 
hallo, ich bin seit november arbeitslos und habe irgendwie das gefühl, meine umwelt müsse mir deswegen zwingend ein schlechtes gewissen einreden. im schnitt schreibe ich pro tag ein bis zwei bewerbungen, je nachdem was es in den online-stellenbörsen so gibt, wenn da nichts drin ist, mache ich initiativbewerbungen. leider hatte ich bisher noch keinen erfolg und bekomme nur absagen.
Du bist unglaublich fleißig! Das ist sehr lobenswert, doch versuche bitte keinen Burnout zu bekommen. Ich habe mich während meiner Hartz IV Zeit über ein Jahr lang beworben bis ich einen Job bekam. Hätte ich jeden Tag 1 bis 2 Bewerbungen geschrieben, wäre ich zusammen gebrochen.
mein umfeld scheint das aber zu wenig zu finden. z.b. war ich letzten samstag morgens mit einigen bekannten zum brunch verabredet, da fielen dann so sprüche wie "hätte ich ja nicht gedacht dass du auch hier auftauchst, an deiner stelle würde ich den ganzen tag daheim bleiben und bewerbungen machen!"
Aua! Das tut mir Leid! 🙁 Ich würde Dich gerne in den Arm nehmen, nur ist das per Internet leider schwer möglich. Manchmal frage ich mich echt "wo ist das Mitgefühl?"
Glaubst Du, dass Du Dich gegen solche Statements wehren könntest? Also nicht in der Form von "die anderen anblaffen". Aber einfach aussprechen, dass es Dir weh tut zu hören, dass Du nun angeblich kein Recht mehr auf Lebensfreude hast, nur weil Du Deinen Job verloren hast.
Dass Du als Mensch genauso viel wert bist wie die anderen und es Dich verletzt, wenn man Dir etwas Anderes sagt.
Dass das Leben als Arbeitslose sowieso schon schwer genug ist und Du deswegen erst recht ein paar Momente Lebensfreude brauchst, um an Deiner Situation nicht zu zerbrechen.
Und ob sich Deine Freunde überhaupt vorstellen können wie zermürbend es ist, ständig etwas zu tun (Bewerbungen schreiben) ohne Erfolgserlebnisse dabei zu haben?
Dass man in einer solchen Situation auch mal eine Pause braucht, sollte doch jedem halbwegs verständnisvollen, sensiblen Menschen einleuchten. Wenn Du es kannst, dann sag' Deinen Freunden, dass Dir ihr Verhalten weh tut.
Und ganz ehrlich. Ich frage mich, ob das, was Du da hast, Freunde sind.

Nebenbei: wenn Deine Bekannten schon so erpicht auf Arbeit sind und alles so gut wissen, dann kennen sie doch vielleicht auch jemanden, der jemand kennt, der Dir zu einem Job verhelfen könnte. Oder zumindest zu einem Praktikum oder vielleicht auch einer neuen Ausbildung (ich weiß ja nicht, was Deine berufliche Richtung ist). Aber das nur wirklich nur nebenbei: das, was Deine Bekannten tun, ist gemein und hohl. Vielleicht kannst Du ihnen noch eine Chance geben, ihr Verhalten zu überdenken, indem Du ihnen sagst, wie Du Dich durch ihr Verhalten fühlst.
Falls Dir das zu schwer fällt, ist es völlig ok, diese Menschen gehen zu lassen.

ein paar freundinnen von mir haben für kommendes WE einen kurztrip geplant, ich wurde dann gefragt, ob ich auch mitmöchte und plötzlich fiel der satz "ach nee, bleib du mal lieber da, du solltest ja eher bewerbungen schreiben statt dich zu vergnügen!" ich finde solche aussagen von eigentlichen "freunden" einfach total daneben und verletztend.
Aua! Eben habe ich ja schon geschrieben, was Du vielleicht tun könntest (Bekannte konfrontieren oder/und los lassen). Eines Tages werden Deine "Freunde" diejenigen sein, die Mitgefühl brauchen. Ob ich ihnen nun wünschen soll, dass sie auf verständnisvollere Menschen treffen als die, die sie derzeit selber sind, weiß ich ehrlich gesagt nicht. Wenn ich so etwas lese, habe ich den Wunsch demjenigen etwas reinzuwürgen.
Doch nun zurück zum Thema Freunde.
In jeder größeren Stadt gibt es Selbsthilfegruppen. Unter anderem auch für Menschen ohne Job, in schweren Lebensphasen, mit Problemen mit dem Selbstwertgefühl, und und und.
Vielleicht würdest Du in einer solchen Gruppe Menschen finden, die Dich besser verstehen als Deine derzeitigen Kontakte. Einfach mal nach dem Namen Deiner Stadt und Selbsthilfegruppen googeln. Wenn dann irgendeine Telefonnummer auftaucht, dort anrufen. Dort wird man Dir bestimmt weiterhelfen.
Zweitens, als ich arbeitslos war, habe ich mich einer kleinen Sportgruppe in meinem Dorf angeschlossen. Die Frauen dort hatten teils erwachsene Kinder, die beruflich ebenfalls strauchelten. Da war meine Joblosigkeit gar kein Problem.
Manchmal hilft es einfach, einem Chor, einer Sportgruppe oder Ähnlichem beizutreten. Oder etwas Ehrenamtliches tun (wobei das auch sehr schwer sein kann, wenn man down ist).
Wichtig ist lediglich, dass Du ein Leben neben den Bewerbungen hast. Und zu einem solchen Leben gehört ein soziales Netzwerk, das Dich schätzt für den Menschen, den Du bist, und nicht die Steuern, die Du zahlst.
daher wollte ich mal fragen, was ihr als "normal" bzw ausreichend empfinden würdet (bezügl. der anzahl der bewerbungen). ich meine ich kann doch nicht ernsthaft den ganzen tag am pc kleben und nach stellen suchen, oder wird sowas tatsächlich von einer arbeitslosen erwartet?!
Das JobCenter hat damals von mir fünf Bewerbungen im Monat erwartet. Geschrieben habe ich mal sieben, mal neun. Pro Monat wohlgemerkt. In anderen JobCentern können es auch zehn Bewerbungen sein, die man fordert. Doch mehr sind es meines Wissens nie.
Denn Bewerbungen zu schreiben ist eine harte und teils auch kostspielige Arbeit. Und bis sich etwas tut (Einladung zum Vorstellungsgespräch), kann es verdammt weh tun und frustrierend sein.
Der Arbeitsmarkt ist einfach extrem umkämpft. Manchmal muss man auch ein wenig loslassen lernen und auf sein Glück vertrauen. Die Masse der Bewerbungen macht es nicht immer.
Und denke bitte an Deine Gesundheit. Du bist Deiner Gesundheit gegenüber verpflichtet, Dein Leben ab und zu zu genießen und Freude zu empfinden.
 
ich letzten samstag morgens mit einigen bekannten zum brunch verabredet, da fielen dann so sprüche wie "hätte ich ja nicht gedacht dass du auch hier auftauchst, an deiner stelle würde ich den ganzen tag daheim bleiben und bewerbungen machen!"
daher wollte ich mal fragen, was ihr als "normal" bzw ausreichend empfinden würdet (bezügl. der anzahl der bewerbungen). ich meine ich kann doch nicht ernsthaft den ganzen tag am pc kleben und nach stellen suchen, oder wird sowas tatsächlich von einer arbeitslosen erwartet?!

"Bewerbungen machen" ist ja nur ein Teil Deiner Aufgaben als nicht erwerbstätiges Mitglied unserer Gesellschaft.

Du hast ja auch den Auftrag Dich zu informieren und zu qualifizieren und vor Allem, Dich für den Arbeitsmarkt fit zu halten .....

Und wenn Du informiert bist und den Arbeitsmarkt für Dich persönlich vor dem Hintergrund Deiner Ausbildung und Deiner Erfahrung analysierst, dann hast Du Dir weder etwas vorzuwerfen, noch gibt es irgendeinen Anlass für Dich, in irgendeine Hektik zu verfallen und Dich wahllos für Jobs zu bewerben die genau so gut irgendjemand Anderes übernehmen könnte.

Du bist in der glücklichen Situation über ein Stückchen Freiheit zu verfügen das Dich in die Lage versetzt Dich neu zu orientieren und Dein Leben anders zu strukturieren..... und wenn Dir danach ist, dann erzähle Deinen Bekannten beim Brunch von Deinem Abenteuer ......
 
Noch etwas wollte ich schreiben:

Wenn sogenannte Freunde solche Bemerkungen machen, dann ist dies das allerletzte was man in so einer Situation braucht. Normalerweise sollten solche Menschen einem Ablenkung schenken und einem Mut machen. Aber nein, statt dessen wird man nur auf seine berufliche Tätigkeit reduziert.

Im Moment ist in unserer Gesellschaft nur ein berufstätiger Mensch ein richtiger Mensch. Menschen, die im Moment keine Arbeit haben, gelten leider als faul, als Belastung und als Schmarotzer. Das sehe ich als momentan gefährlichen Trend. Ich sehe hier auch in diesem Forum so einige Charaktere, die Menschen nur allzu schnell aburteilen, wenn sie - aus welchen Gründen auch immer - nicht arbeiten können.

Wo ist eigentlich der soziale Gedanke, den unsere Väter in der Nachkriegszeit aufgebaut haben? Die wollten tatsächlich eine bessere Gesellschaft begründen, damit eben so etwas wie ein 1. und 2. Weltkrieg nicht mehr passiert. Und wo stehen wir heute? In der Situation, dass schon Jugendliche gestresst sind, weil sie dieses und jenes machen müssen, um beruflich überhaupt noch Chancen zu haben. Zumindest wird ihnen das von unserer Gesellschaft weiß gemacht. Der Physiker Lesch hat es einmal ganz trefflich gesagt: unsere Jugend bekommt keine Bildung mehr, sie wird ausgebildet. Im Sinne von gleichgerichtet, wie Marionetten. Ein selbständiges Denken und kreatives Lösungsdenken im Berufsleben bleibt hier häufig auf der Strecke. Ebenso auch zukünftige Innovationen in der Wissenschaft. Erste Anzeichen für den aktuellen Irr-Bildungsweg tauchen schon jetzt auf. Sogar das Kultusministerium denkt über eine Rückkehr zum längeren Gmynasium nach...

Was ich damit sagen will? Nicht wir Menschen müssen für die Arbeit da sein, sondern die Arbeit für uns Menschen.

---> Mach Dir bitte keine Vorwürfe über Deine aktuelle Situation. Auch nicht wegen dem, was Dir Deine Umwelt sagt. Die haben nämlich leicht reden. Bleib immer Du selbst und lass Dich nie verbiegen.
 
Als Bewerbungsleser und -entscheider will ich dazu nun auch noch meinen Senf abgeben.

Erst einmal zu den Freunden: es geht sie in der tat nichts an, wie viele Bewerbungen Du schreibst oder nicht und ja, natürlich darfst und sollst Du Dich vergnügen und an schönen Dingen teilnehmen. Sie haben sich darüber kein Urteil zu erlauben. Schaffst Du es, Dich da abzugrenzen und ihnen zu sagen, dass sie Dich nicht mehr damit behelligen sollen?

Zu den Bewerbungen: wann immer möglich, bewirb Dich per Mail. Nutze aber den in der Anzeige genannten Weg. Wenn sie dort eine postalische Bewerbung wollen, solltest Du dem nachkommen. Ich gebe zu, dass es ein K.o.-Kriterium für mich ist, wenn der Bewerber es nicht einmal schafft, den erbetenen Weg einzuhalten. Ist nichts angegeben, dann nutze eine telefonische Nachfrage, damit hast Du gleich mehrere Fliegen mit einer Klappe geschlagen, wie TobyDorf schon geschrieben hat.

Mit Mappen bin ich immer überfordert. Ich hefte Bewerbungen in einen Sammelordner ab, sollte ich möglicherweise ein späteres Interesse haben. Ansonsten vernichte ich sie. Dabei ist mir dann immer die Mappe im Weg, denn die wegzuschmeißen widerstrebt mir sehr, sie sind häufig von guter Qualität. Daher stapeln sich die Dinger bei uns, denn Verwendung haben wir dafür nicht. Zurück schicken kann ich sie nur, wenn ein frankierter und beschrifteter Rückumschlag beigelegt ist. Alles andere würde den Rahmen sprengen.

Insgesamt wundere ich mich immer, was für lausige Bewerbungen den Weg zu uns finden. In Zeiten häufig angebotener und meist ver- und geschmähter Bewerbungstrainings dürfte das eigentlich nicht mehr passieren, aber da sind schon lustige Exemplare dabei. Einige schaffen es in unser "Kuriositätenkabinett". Auch die Fotos! Vom uralt-Führerschein-Passfoto bis irgendwelche Partyschnappschüsse inklusive Schnapspullen oder selbst fotografierte vorm Spiegel á la Facebook ist alles dabei. Für das Foto sollte man schon einmal in die Tasche greifen und zum Fotografen gehen. In Zeiten der Digitalisierung ist das ja schließlich eine einmalige Ausgabe.
 
Das von den Freunden finde ich auch scheiße. :mad:


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@ Gast:

na jaaaa, 2 Bewerbungen pro Tag finde ich jetzt nicht so extrem, dass man da zusammenbricht. Man hat doch Zeit.
 

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