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Arbeiten im Sexgewerbe

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AW: Arbeiten im S exgewerbe

Nein, eine H*** muss gar nichts. Selbst wenn sie mit Arbeitsvertrag in einem Bordell arbeitet kann sie zu keiner konkreten Sexpraktik oder zur Bedienung eines bestimmten Kunden gezwungen werden. In diesem Fall könnte sie den Bordellbetreiber und den Freier wegen Vergewaltigung anzeigen.

Freischaffende Huren machen ohnehin nur das, was sie wollen. Und sie können sich ihre Kunden aussuchen.

Wenn du natürlich meinst, dass sie manches tun müssen, um genügend zu verdienen, dann ist da was dran. Aber gezwungen werden sie zu gar nichts.


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Also als H*** in einem Club keine exclusiven Wünsche erfüllen wollen........ ích denke das ganze hat sich dann schnell erledigt...😉

Und gerade ausgefallene Wünsche sind ein nicht unerheblicher Anreiz vieler Männer zu einer Prostituierten zu gehen! Dinge ausleben, die sie sich gar nicht getrauen, auch nur ihrer Partnerin vorzuschlagen -- das ist ebenso ein Fakt....
 
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Re: Arbeiten im Sexgewerbe
AW: Arbeiten im S exgewerbe

Prostitution erfüllt Wünsche

Die Prostitution erfüllt bestimmte sexuelle Wünsche, die die feste Partnerin nicht erfüllen kann, will oder soll. Manche Ehemänner wollen z.B. bestimmte Sexualtechniken ihrer Ehefrau nicht zumuten und realisieren sie mit Prostituierten. Andere möchten z.B. einmal mit einer andersfarbigen Frau bzw. einer besonders Dicken oder Dünnen Geschlechtsverkehr haben oder eben bei sexuellen Handlungen anderer zusehen.
 
AW: Arbeiten im S exgewerbe

So machst du das. Andere Frauen verbinden das Angenehme mit dem Nützlichen. Diese Haltung als "krank" zu bezeichnen, finde ich schon sehr überheblich.

Den eigenen Körper zu verkaufen, kann nicht angenehm sein, und nützlich ist es schon mal gar nicht, sondern selbstzerstörerisch. Eine Frau mit einer gesunden Psyche und Sexualität tut sowas nicht.
Und, nein, ich bin kein Moralapostel, ich pflege auch nicht die Ehe oder predige Monogamie.
Aber das, was hier propagiert wird, bzw. beabsichtigt wird, hat mit gesunder Sexualität und Psyche nix zu tun. Prostitution gehört m. Meinung nach eh verboten, sie ist menschenverachtend.
Schätzungsweise 5 % aller Prostituierten machen das wirklich gerne und freiwillig, alle anderen sind abhängig/drogenkrank oder sonstwie krank.
 
AW: Arbeiten im S exgewerbe

Prostitution erfüllt Wünsche

Die Prostitution erfüllt bestimmte sexuelle Wünsche, die die feste Partnerin nicht erfüllen kann, will oder soll. Manche Ehemänner wollen z.B. bestimmte Sexualtechniken ihrer Ehefrau nicht zumuten und realisieren sie mit Prostituierten.

:mad:
Das fördert auch prima die Doppelmoral der Männer: Die Heilige zuhause, die H*** im Puff. Ganz natürlich. Frauen für jeden Zweck, wahlweise zum benutzen, genauso, wie es Männern gefällt.

Andere möchten z.B. einmal mit einer andersfarbigen Frau bzw. einer besonders Dicken oder Dünnen Geschlechtsverkehr haben oder eben bei sexuellen Handlungen anderer zusehen.
na zusehen geht in jedem club. Das mit der Dicken oder andersfarbigen Frau... ist menschenverachtend. Nein, eine Gesellschaft muss nicht alles zulassen, was für Geld käuflich ist.
 
AW: Arbeiten im S exgewerbe

Das mit der Dicken oder andersfarbigen Frau... ist menschenverachtend. Nein, eine Gesellschaft muss nicht alles zulassen, was für Geld käuflich ist.

hallo Grainne,

eine Bekannte mag nur dunkelhäutige Männer und sucht sie sich entsprechend.

Andere Frauen mögen zB Südländer besonders.

und wenn ein Mann Sex mit einer Asiatin, Latina oder Dunkelhäutigen haben möchte, sind das alles nun böse Rassisten?

LG Gatinha
 
AW: Arbeiten im S exgewerbe

hallo, ich las in einem Inserat von einer Prostituierten unter anderem:
....ich kann es gar nicht erwarten, dich in mir zu spüren....

Sagt das eine abgebrühte H***, die keinen Spass an ihrer Arbeit hat?

LG Gatinha

Ja sagt sie....

...und ebenfalls ja, so abgebrüht sind Prostituierte...

bzw. nüchtern betrachtet, sie machen einfach ihren Job und wählen die Worte so aus, dass ihr Marktwert so gut wie möglich steigt.

Soul...
 
AW: Arbeiten im S exgewerbe

hallo Grainne,

eine Bekannte mag nur dunkelhäutige Männer und sucht sie sich entsprechend.

Andere Frauen mögen zB Südländer besonders.

und wenn ein Mann Sex mit einer Asiatin, Latina oder Dunkelhäutigen haben möchte, sind das alles nun böse Rassisten?

LG Gatinha

Mögen ist was anderes als einen Menschen für Sex kaufen! Und dann noch einen Menschen, der höchstwahrscheinlich in einer Notlage ist, oder gar drogenabhängig.:mad:
 
AW: Arbeiten im S exgewerbe

Bei dir ist Hopfen und Malz verloren.

Druck endlich deine Flyer und verteil die im Dorf.



Darkside

hallo?? gehts noch? ich habe das nur gepostet,, weil dieser Text nicht danach klingt, dass eine H*** ihren Job nur abstossend findet und keinen Spass dabei hat.

Musst nicht gleich so giftig werden
 
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