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Hallo mikenull,
schau mal hier: arbeiten bis 70..oder 77..oder bis ?!. Hier findest du vielleicht was du suchst.
Wahrscheinlich sind die Politiker einfach noch nicht kreativ genug: Wer sagt denn, daß das Arbeitsleben erst mit 17 oder 18 Lebensjahren beginnen muß. Das wäre doch noch soviel Luft vorher.......Mal einfach ein Beispiel an Indien nehmen. Würde die Lohnnebenkosten senken.
Arbeiten bis 77 - wie bitte soll ich mir das vorstellen - übernehmen dann die Rentner die Alten- und Pflegeheime in eigener Regie und betreuen sich selbst und bekommen dafür Geld 😉 Wir haben ja auch soooooooo viele Arbeitsplätze.
Habe mir mal alles gerade in einer Arbeitspause durchgelesen.
Hat eigentlich mal jemand einen konkreten und auch realistischen Vorschlag, wie man dieses Szenario ändern könnte?
Nur durch darüber jammern und sich aufregen ändert sich nichts
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Ich sehe als einzige Möglichkeit eine Wohngemeinschaft mit wohlgesonnenen Betroffenen, sodaß zumindest die Wohnkosten wie Miete, Strom, Heizung, Wasser etc. geteilt oder gedrittelt werden, hinzukommend die gegenseitige Unterstützung nach dem Motto: Was der eine nicht kann, kann der andere, oder alleine bin ich "stark", doch zusammen könnten wir eine kleine "Macht" sein, um zumindest der grassesten Situation vorzubeugen.
Hinzu käme noch Ebay, wo man immer etwas verkaufen kann(kenne mich da aus). Eine andere Möglicheit sehe ich leider nicht, es sei denn Lotto.
Ich bewohne ein größeres Haus auf dem Lande, bin Ende 50. Falls jemand an meinen obigen Vorschlag interessiert ist und umzugsbereit wäre, so kann er mir ja gerne mal
unverbindlich eine Mail schreiben, sofern er eine elementare, christliche Einstellung hat, plus Charakter....und der beginnt bei mir OHNE LÜGEN.
Also, es ginge schon, es müßten sich halt nur die richtigen MENSCHEN zusammen raffen und den Zeitgeist erkennen, bzw. vorbeugen.
Ich weiß, ich weiß, das ist leichter gesagt wie getan
Kann mich Sori nur anschließen. Es gibt zunehmend kinderlose Rentner...
Ersetze also das "schlimme" Wort gegen versorgen oder sich kümmern, ich denke in dem Sinn war es gebraucht.
Und dass man theoretisch Vater und Mutter im Alter versorgen müsste (finanziell und/oder seelsorgerisch) steht schon in der Bibel... Lass das also mal keinen Christenmenschen hören! Früher hieß das Gnadenbrot, die Alten im Austragstüberl usw. Es war eine Selbstverständlichkeit und Kinder waren ja auch mal "Altersversicherung" nach dem Motto: "wir haben euch großgezogen, also könnt ihr uns unter die Arme greifen, wenn wir mal alt sind."
Das sieht die Jugend von heute nicht mehr so, richtig. Ich verdiene mein Geld, meine Alten sehen davon nichts... Also anonymisieren wir das Ganze etwas und zahlen in die Rentenkassen und finanzieren später mal die Suppenküchen und Armenhäuser aus dem Staatssäckel, denke ich. Dann haben wir uns alle daran beteiligt und es ist auch wieder Nächstenliebe gewesen, wenn auch nicht "direkt".
Fazit: lieber arbeiten, bis wir tot umfallen.
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