Was man hier so liest , Barbie Luder Wunderland .
Leider sieht die Realität anders aus und wer es mir nicht glaubt, darf sich gerne bei der nächsten Polizeibehörde über die Nachteile des horizotalen Gewerbes erkundigen, die haben auch Adressen von Organisationen, die versuchen, den Frauen den Austieg zu ermöglichen und meiner Meinung nach eine gute Prävention betreiben.
Wer ebenfalls der Meinung ist , es gäbe eine gesetzliche Möglichkeit, einer selbstständigen gewerbetreibenden Tätigkeit nachzugehen und diese nicht mit einem Gewerbeschein zu betreiben, der befindet sich leider im Irrtum. Auch hier kann ich nur jedem raten, sich beim zuständigen Fianzamt zu erkundigen bzw. wenns ums horizontale Gewerbe geht, auch beim Odnungsamt und beim Gewerbeaufsichtsamt. Ich kann nur jedem raten, sich über Plichtversicherungsgesetze zu informieren und selbst, wenn das alles in trockenen Tüchern ist, ist es kein risikofreier und leichter Job, sondern ein Job der psychisch Wunden reißt und nicht selten traumatische Narben hinterläßt.
Moralapostel , nein , sicher nicht , ich bin der festen Überzeugung , daß jeder Mensch seine Moral selbst gestalten darf, ich bin für eine Vereinfachung der Gesetzeslage und eine Abschaffung der Zwangsprostitution, von mir aus, dürfte jede untersexte Hausfrau gerne diesem Job nachgehen und wird sicher auch von mir nicht persönlich benachteiligt oder schief angesehen, das macht mich andereseits aber nicht zu einem potentiellen Freier, genausowenig, wie zu einem potentiellen Callboy.
Aber Kindern und Minderjährigen ein Bild zu malen, das nicht der Realität entspricht, mag ja gewissen Leuten Freude bereiten, ich zähle mich nicht dazu und lege deshalb jeder potentiellen zukünftigen Hobbyhure ans Herz, meinen Rat zu befolgen und sich genau bei den von mir genannten Behörden zu erkundigen.
Nicht nur wie die reale Gesetzeslage aussieht, sondern auch welche Nachteile dadurch im realen Leben auftreten können und welche negativen psychischen Folgen möglich sind.