A
anonymist
Gast
Hi!
Ich leide schon seit vielen Jahren unter Angstzustände, Antriebslosigkeit, Sinnlosigkeit, Unruhezustände durch immer wiederkehrenden Gedanken/Depressionen, Panikataken und zu hohem Blutdruck, der meine Konzentration stark beeinträchtigt und mich so mit allem überfordern lässt.
Für mich sind diese Symptome leider Dauerzustand und schon seit jahren eher zur Gewohnheit geworden. Wird halt nur unerträglicher, weil ich so nix zu stande bekomme.
Ich überlege mir jetzt, noch ein gespräch mit einem Psychiater oder Psychologen zu suchen in der Hoffnung hilfe zu bekommen.
Bis wie weit wirken denn Antidepressiva bei Nervosität, Angstzuständen und Panikataken? (Konzentrationsschwäche?)
Ich mache nämlich grad meinen Führerschein und ich fühle mich dabei garnicht gut. Meine konzentration ist sehr gering, so das mich einfachste aufgaben wie Vorrausschauend zu fahren und richtig zu handeln richtig überfordern obwohl ich das alles schon oft gemacht habe, weil ich einfach nicht "COOL" bleiben kann. Wenn ich als Beifahrer mitfahre, dann könnte ich wunderbar in meinen Gedanken fahren ohne probleme, da ich alle verkehrslagen einwandfrei erkennen würde, aber sobald ich am steuer sitze, übersehe ich so gut wie alles.
Bin schon zichmal gefahren aber immer sind diese zustände da abwohl ich mir sage, das nix dabei ist. Ich kann mich einfach nicht richtig Konzentrieren.
Führerschein abbrechen möcht ich auch net, weil es bisjetzt echt teuer war und ich überhaupt so gut wie kein geld habe um nochmal neu zu beginnen!
Was meint Ihr denn dazu, was ich tun sollte? Ein paar kleine tipps? Vielleicht habt ihr ja so ein ähnliches problem gehabt und konntet es bewältigen? Ich stecke irgendwie in ner Sackgasse!!!!
Ich leide schon seit vielen Jahren unter Angstzustände, Antriebslosigkeit, Sinnlosigkeit, Unruhezustände durch immer wiederkehrenden Gedanken/Depressionen, Panikataken und zu hohem Blutdruck, der meine Konzentration stark beeinträchtigt und mich so mit allem überfordern lässt.
Für mich sind diese Symptome leider Dauerzustand und schon seit jahren eher zur Gewohnheit geworden. Wird halt nur unerträglicher, weil ich so nix zu stande bekomme.
Ich überlege mir jetzt, noch ein gespräch mit einem Psychiater oder Psychologen zu suchen in der Hoffnung hilfe zu bekommen.
Bis wie weit wirken denn Antidepressiva bei Nervosität, Angstzuständen und Panikataken? (Konzentrationsschwäche?)
Ich mache nämlich grad meinen Führerschein und ich fühle mich dabei garnicht gut. Meine konzentration ist sehr gering, so das mich einfachste aufgaben wie Vorrausschauend zu fahren und richtig zu handeln richtig überfordern obwohl ich das alles schon oft gemacht habe, weil ich einfach nicht "COOL" bleiben kann. Wenn ich als Beifahrer mitfahre, dann könnte ich wunderbar in meinen Gedanken fahren ohne probleme, da ich alle verkehrslagen einwandfrei erkennen würde, aber sobald ich am steuer sitze, übersehe ich so gut wie alles.
Bin schon zichmal gefahren aber immer sind diese zustände da abwohl ich mir sage, das nix dabei ist. Ich kann mich einfach nicht richtig Konzentrieren.
Führerschein abbrechen möcht ich auch net, weil es bisjetzt echt teuer war und ich überhaupt so gut wie kein geld habe um nochmal neu zu beginnen!
Was meint Ihr denn dazu, was ich tun sollte? Ein paar kleine tipps? Vielleicht habt ihr ja so ein ähnliches problem gehabt und konntet es bewältigen? Ich stecke irgendwie in ner Sackgasse!!!!