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Hallo gobi,
schau mal hier: Anschaffung Auto - beide Partner Führerschein?. Hier findest du vielleicht was du suchst.
Du vergleichst hier gerade dein Landleben, wo man ohne Führerschein tatsächlich eingeschränkt ist, mit der Situation des TE, der in einer Kleinstadt wohnt und bislang gut ohne Auto ausgekommen ist.Wenn ihr es euch leisten könnt, würde ich vorschlagen, mach auch den FS. Mit einem Auto kommt man klar. Aber wenn nur eine Person den FS hat, schränkt es schon sehr ein. Wir haben tatsächlich nur einen Freund, der keinen FS hat. Der ist von Natur aus aber auch eher seeeehr gemächlich. Um uns zu besuchen (wir wohnen ländlich), braucht er immer einen Fahrer bzw. Fahrerinnen. Mit Öffis ist man bis zu uns locker 2h unterwegs. Mit dem Auto gerade mal 45 Minuten. Auch wenn man nicht viel und oft fährt, gibt einem der FS schon eine gewisse Freiheit. Und je früher du ihn machst, desto weniger Fahrstunden wirst du benötigen.
Trotzdem ist es blöd, wenn immer nur einer fährt.Du vergleichst hier gerade dein Landleben, wo man ohne Führerschein tatsächlich eingeschränkt ist, mit der Situation des TE, der in einer Kleinstadt wohnt und bislang gut ohne Auto ausgekommen ist.
Wenn man sich beim Fahren als Depp fühlt, liegt das wohl weniger am Autofahren als am eigenen Empfinden.Trotzdem ist es blöd, wenn immer nur einer fährt.
Egal ob auf dem Land oder in der Stadt.
Der, der immer fährt ist der Depp.
Und die Freunde als Aushilfe sowieso.
Du unterstützt deine Partnerin. Wovor hast du Angst? Zu keiner Zeit war da total normal. Man würde 18,man machte den Lappen.Danke erst mal für eure vielen Antworten.
Vernünftig betrachtet finde ich diesen Vorschlag am passendsten, erst mal auszuloten, wie wir damit klarkommen würden wenn nur meine Partnerin den Führerschein hat.
Da in meinem Umfeld ja fast alle den Führerschein haben, könnte auch für den Fall , dass meine Freundin einmal nicht fahren kann , zum Beispiel gegen Ende der Schwangerschaft, ja auch unser Auto fahren könnten. Jemanden mit Fahrpraxis würden wir jedenfalls ans Steuer lassen.
Ich finde, das kann man nicht pauschalisieren, kommt ja auf den Umgang an. Bei meinem Freund und mir ist es so, dass er auch kein Auto hat, manchmal das von seiner Mutter ausleiht. Ihm macht Auto fahren Spaß, deswegen empfindet er es nicht als Bürde "fahren zu müssen".Trotzdem ist es blöd, wenn immer nur einer fährt.
Egal ob auf dem Land oder in der Stadt.
Der, der immer fährt ist der Depp.
Und die Freunde als Aushilfe sowieso.
Ich hatte früher manchmal Partner, die keinen Führerschein hatten und es endet dann immer damit, dass ich die herumfahren musste und das nervte. Ich denke, wenn deine Freundin merkt, wie komfortabel es ist, mit dem Auto zu fahren satt mit Öffis, dann wird sie es lieben - gerade mit einem kleinen Kind. Und für dich wird es sicher auch bequemer sein, gefahren zu werden. Aber wenn du nicht selbst fahren kannst, bist du immer nur der, der gefahren wird. Willst du das sein? Deine Freundin könnte es dann auch irgendwann nerven, dass sie dich fahren muss. Wenn du selbst fahren kannst, bist du unabhängig.
Ich sträube mich nicht dagegen, finde es aber gleichzeitig nicht besonders reizvoll selbst am Steuer zu sitzen.Warum straeubst du dich so dagegen?
Du unterstützt deine Partnerin. Wovor hast du Angst? Zu keiner Zeit war da total normal. Man würde 18,man machte den Lappen.
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