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Angst vor neuer Arbeit!?

G

Gast

Gast
Hallo zusammen,
ich habe da mal ein Problem.
Da ich auf meiner vorletzten Arbeitsstelle nach 1,5 Jahren ohne Grund (meiner Meinung nach) aufeinmal von meinem Chef ständig angeschnautzt wurde und ich damit nicht umgehen konnte (habe mir das nur angehört und Tränen unterdrückt), hab ich nach einem halben Jahr Quälerei gekündigt. Hatte direkt eine neue Stelle. Habe dafür alles stehen und liegen gelassen (Familie, Freunde, einfach alles) und bin 200km weit weg gezogen. Wo ich dann gearbeitet habe, bekam ich nicht wirklich eine Einarbeitung und man hat mich komplett überfordert. Ich hatte beim Vorstellungsgespräch mit dem Chef alles abgesprochen und er wusste, was ich in meiner Ausbildung gelernt habe und was nicht. Er war total zuversichtlich und meinte nur, dass ich das schnell verstehe. So... jetzt hab ich ja wie schon gesagt keine Einweisung bekommen. Ich wurde von den neuen Kollegen nicht akzeptiert und völlig ignoriert. Das hab ich überhaupt nicht verstanden, da ich immer nett und freundlich zu denen war. Dieses ständige Ignorienen und die Sprüche von meinem Arbeitgeber (z.b. "Momentan kann ich mit Ihnen genau so viel anfangen, wie mit einem Auzbi!") haben mich sehr belastet. Ich habe mir ständig Druck gemacht, alles richtig und schnell zu machen.
Abends saß ich dann immer alleine zu Hause und habe geweint. Nach langem überlegen habe ich mich für eine Kündigung entschieden. Jetzt sitz ich hier in einer neuen Stadt, will ja umbedingt wieder arbeiten, aber ich habe tierisch angst davor. Bis lang ist zwar noch nichts neues in Aussicht, aber ich wollte gerne wissen, was ich gegen meine Angst "wieder" zuversagen machen kann. Habe schon über einen Psychologen oder sowas nachgedacht. Weiß nur nicht, ob ich mit meinen "kleinen" Problemen dahin gehen sollte und wie das so abläuft.
Vielleicht kann mir ja der ein oder andere einen Tipp geben. Ich wäre euch dafür sehr dankbar.
 
Hallo Gast,

Dass Du arbeiten willst, hast Du mehr als bewiesen; Dein Umzug in die neue Stadt, Deine Opfer: Freunde, Familie usw.); der Druck, den Du Dir machst. Vielleicht irre ich mich, da ich nicht weiss wie zuletzt Dein Leben ausserhalb der Arbeit aussah, aber ich denke, dass es neben der Möglichkeit, von der Arbeit selbst überfordert zu sein, auch andere Möglichkeiten gibt, die einem die Arbeit schwer machen. Wir sind Menschen und brauchen soziale Kontakte und ein Kontrastprogramm zur Arbeit. Das bedeutet auch mal loslassen zu können und was anderes unternehmen.
Um auf Deine Frage zurück zu kommen. Wenn Du denkst, dass Du ein Problem damit hast, weil Du Dir zu viel Druck machst bzw. große Angst hast, zu versagen und Du schon die zweite Arbeitsstelle aufgegeben hast, dann handle. Warum macht es Sinn, zu warten bis aus dem "kleinen Problem" ein großes wird?
Wie das bei einem Therapeuten in Deinem Fall abläuft, bzw welche Therapieform die geeignetste ist, weiss ich leider zu ungenau, um Dir vernünftig Antwort zu geben.

Du schaffst das!
Viele Grüße

Gastro
 
Wie muss ich das verstehen? Meinst du es liegt auch an meiner "Freizeit"?
Momentan habe ich keine sozialen Kontakte. Nur mal an der Supermarktkasse.
Neue Stadt, wo man niemanden kennt, keiner aus der Nähe kommt, da ist es schwer Leute kennen zu lernen. Ich bin eh nicht so der Typ, der auf andere zugeht. Aber meine Angst und der Druck kommen doch nicht umbedingt, von meinem momentanen schlechten Kontrastprogramm... Oder? Das kann/will ich mir nicht vorstellen.
Am Anfang dachte ich, erstmal mit der Arbeit klar kommen und dann mal schaun, wie man sich hier wohlfühlen kann, bzw Leute kennenlernt. Aber soweit bin ich nicht gekommen. Habe mir am Wochenende meistens Arbeit mit nach Hause genommen, da ich angst hatte am Montag wieder gefragt zu werden, wie weit ich bin. Keiner wusste das ich das mache. Habe die Sache quasi heimlich mitgenommen. Ich wusste, dass das nicht richtig war. Das ist ja nicht der sinn vom arbeiten. Aber was sollte ich machen? Da ich am Wochenende immer viel gearbeitet habe und versucht habe mir einiges beizubringen, habe ich die Wohnung nicht verlassen, um die Stadt näher kennen zu lernen oder sonst was. Naja jetzt ist es ja eh egal...
Mittlerweile bin ich mir nicht mehr sicher, ob das mit nem Therapeuten so ne gute Idee ist. Ich wüsste nichtmal wo ich hin muss. Geld für ne Therapie habe ich momentan in meiner arbeitssuchenden Position auch nicht.
 
Hallo Gast
Ich habe ein ganz ähnliches Problem. Auch ich wurde bei meiner letzten Stelle ins kalte Wasser geworfen. Ich musste Sachen machen, die ich in der Ausbildung gar nicht gelernt hatte. Doch da die Arbeit im Büro halt so war, musste ich das einfach ganz schnell können. Ich lerne nicht sehr schnell und habe vor allem grosse Angst, Fehler zu machen. Dadurch blockiere ich mich noch mehr beim Lernen. Angst ist ja nie ein Helfer. Ich wurde dann nach rel. kurzer Zeit herausgemobbt und war auch froh, als mir gekündigt wurde, denn ich hielt es nicht mehr aus und war gesundheitlich und psychisch am Anschlag. Nachträglich muss ich sagen, hätte ich viel früher gehen sollen, denn diese psychischen Verletzungen haben mich echt traumatisiert. Ich musste auch zu Psychologen. Doch leider verstanden sie mich nicht gut und meinten nur, ich müsse halt an mich glauben, so schlecht sei ich bestimmt nicht. Schön, aber sowas kann man sich nicht einfach sagen und glauben, wenn man dauernd das Gegenteil hörte. Es ist eine Tatsache, dass ich langsamer bin und oft auch unkonzentriert. Wie ich damit umgehen kann und bei der Arbeit funktionieren kann, konnte mir leider niemand sagen. Seither habe ich wirklich Angst, einen neuen Job zu suchen, Mühe mich zu verkaufen und einen Job auch anzunehmen. Ständig kommen diese schlimmen Erlebnisse hoch und lähmen mich. Ich habe solche Angst zu versagen. Daher kann ich dich gut verstehen. Leider kann ich dir keinen wirklichen Rat geben, da ich selber noch daran rumkaue. Vielleicht kannst du mal deine Erfolge und Fähigkeiten aufschreiben, um dein Selbstwertgefühl aufzubauen? Und natürlich ist das private Umfeld enorm wichtig! Du solltest in einen Verein/Kurs gehen oder so, wo du neue Leute und Freunde kennenlernst. Ich kann nachvollziehen dass das nicht einfach ist. Aber da solltest du wirklich deinen ganzen Mut zusammennehmen. Oder kannst du wieder in die alte Stadt zurück ziehen, wo du noch Freunde hast??
Lieber Gruss und viel Glück
Karoline
 
Als ich eben deine Geschichte gelesen habe wurden meine Augen immer größer, denn das gleiche, wie Du es hinter Dir hast hab ich auch durchgemacht! Ich dachte schon fast, ich würde mit diesem Problem alleine da stehen - soll nicht bös klingen - aber es hilft schon ein ganz klein wenig, wenn man weiß, dass es auch anderen so geht!

Im Juni diesen Jahres wurde ich nach 6 Jahren Mitarbeit (inkl. Ausbildung) gekündigt, nachdem ich wg Burn-out 6 Wochen krank geschrieben war. Eigentlich kam ich dort immer gut zurecht - vor allem mit meinen Kollegen, es war fast schon familiär. Auch mit meinem ehem. Chef kam ich super klar, nur die Chefin hatte große persönliche Probleme und lies es an uns Mitarbeitern aus.. irgendwann wurde es einfach zuviel, ich wurde davon krank und dann kam halt die Kündigung. Jetzt bin ich nach Österreich gezogen, weil mein Freund hier einen Job bekommen hat. Im Moment bin ich leider noch arbeitslos, brauche aber ganz dringend was! Allerdings sitzt mir schon jetzt die Angst im Nacken vor einer neuen Stelle, werde ich endlich mal einen netten Chef haben? Werde ich mit den neuen Kollegen klar kommen? Werde ich belstbar genug sein und alles richtig machen? Das bereitet mir arge Magenschmerzen.. Wenn Du möchtest können wir gern Email-Adressen austauschen und uns gemeinsam unterhalten und vll gegenseitig austauschen und Kraft geben - es wäre schön für mich, mal mit jemandem darüber zu reden, dem es genauso geht!

GlG und vor allem viel Kraft Dir!
 
Hey,

ich bin auf die Seite gestoßen, weil mich ähnlich gedanken verrückt machen. Ich bin eigentlich der Typ - hier bin ich, was gibts, mal sehen, eine kurze Rückfrage und losgehts. Ich habe jede Herausforderung immer gerne angenommen und nun habe ich schon schweißnasse Hände, wenn ich an den neuen Job denke. - Verdammte S**** - warum???
Ich habe unverhofft eine tolle Chance erhalten und wie ich halt so bin- Zack - auch zu gegriffen. Mich durch das Vorstellungsgespräch geplaudert und schließlich sogar durchs AC gekämpft. Jetzt ist mein Job bereits gekündigt und ich fange in den neuen Job erst in Monaten an. Nur bin ich mir plötzlich unsicher, hinterfrage meinen Entschluss. Die Angst eine Fehlentscheidung getroffen zu haben, ist da. Mir geht es doch gut, warum gehe ich freiwillig?
Leider kann ich auch nicht gut mit meiner Angst umzugehen. Ein echtes Luxusproblem, was?!
Ich weiß nur, dass ich immer ein gutes Selbsrvertrauen hatte und dieses nun schrumpft - die Angst zu versagen ist also auch bei mir da. Obwohl ich nie schlechte Erfahrungen gemacht habe. Vielleicht ist der Eigenanspruch auch einfach zu hoch. Doch die Vorstellung, hoch gehandelt worden zu sein und schließlich als Blender betrachtet zu werden ist nun da. Vormachen muß ich mir da nichts, ich hab keine Ahnung wie ich es machen soll. Und am schlimmsten ist, die Befürchtung davor, dass die Tiefschläge so schnell kommen, dass ich nie zum Aufstehen kommen werde, weil ich den Schmerz nicht unterdrücken kann. Im Gegensatz zu euch habe ich dabei überhaupt keine Angst vor zwischenmenschliche Konflikten sondern wirklich vor dem Gefühle Burn out effekt. Entspricht der Befürchtung nicht gut genug zu sein.
Naja, ich werde es angehen, mal schauen was wird...

So nun zu euch:
Wenn Mitmenschen ihre eigene Position nur erhalten können, indem sie einen Anderen kleinhalten z.B. durch psychischen Druck ( Gestik, Missachtung) oder persönlich angreifenden Sprüchen, dann sind sie einfach nicht Team fähig oder können nicht Führen. Wahrscheinlich, weil sie selber befürchten nicht im Team sein zu können oder sich als ``das Team`` definieren. Kritik erfolgt dann nie in ein Gespräch sonder über Beschuldigungen, im schlimmsten Fall auch noch unter Zeugen, oder? Richtige Kritik erfolgen offen! Und wenn Chef die Hose an hat, auch mit Ich Botschaften. - Ich bin unzufrieden mit ihrem Arbeitstempo - In Zukunft möchte ich, dass sie ... Aber eure Chefs werden gesagt haben: Sie sind zu langsam, was machen sie denn da etc...
Es liegt nicht an euch, sondern weil man dem Problem oder euch kein Klärung ermöglicht hat.
Bei `` Streit, Fehldarstellungen, Ignoranz``, würde ich euch empfehlen, in Zukunft schnell zu agieren und auch bewusst anzusprechen, wie ihr empfindet (Notizzettel helfen). Ganz wichtig ist es dabei nicht einen und niemals den Chef zu beschuldigen oder aufzufordern = Sätze zu sagen wie: Sie könnten doch mal... Sie sind beleidigend ....
Es geht nur darum, den Anderen eure persönliche Ebene offen zu präsentieren und am Ende vielleicht einen Wunsch zu äußern. Gefühle sind erlaubt und nicht alle Empfinden gleich! z.B. Ich versuche seit zwei Wochen den richtigen Weg zufinden, aber es gelingt mir nicht .... ich weiß, dass sie etwas Anderes von mir erwarten und bevor sich die Fronten so verstärken, dass ich mich nicht mehr traue es mit Ihnen kurz zu besprechen. Wegen des Vorfalles, ich wollte sie fragen ob... Mir würde es helfen, wenn wir ( nicht sie!!!)...
In Schwerenfällen ( Ausbildung, Einarbeitung) ein Zettel mit Erklärungsbedürftigen Abläufen, Fragen helfen. Wenn es gut läuft, schafft man es diesen Gemeinsam zu erstellen.
Das offene Ansprechen von Frust, Enttäuschung ist schwer und kostet Kraft. Aber keiner wird hier frontal mit Beschuldigungen reagieren und ihr hab gesagt wie es euch geht - seit befreit. Und sollte Chefe doch völlig unmenschlich reagieren, dann hat auch er verkannt, dass ihr AN seid und er ein Unternehmen vertritt/ hat etc...

Misshandelt hat nicht das Opfer!!!

Also was tun wir nun, wir wagen es ....und wenn überhaupt scheitern wir an unserem Perfektionismus!
 
Als ich eben deine Geschichte gelesen habe wurden meine Augen immer größer, denn das gleiche, wie Du es hinter Dir hast hab ich auch durchgemacht! Ich dachte schon fast, ich würde mit diesem Problem alleine da stehen - soll nicht bös klingen - aber es hilft schon ein ganz klein wenig, wenn man weiß, dass es auch anderen so geht!

Im Juni diesen Jahres wurde ich nach 6 Jahren Mitarbeit (inkl. Ausbildung) gekündigt, nachdem ich wg Burn-out 6 Wochen krank geschrieben war. Eigentlich kam ich dort immer gut zurecht - vor allem mit meinen Kollegen, es war fast schon familiär. Auch mit meinem ehem. Chef kam ich super klar, nur die Chefin hatte große persönliche Probleme und lies es an uns Mitarbeitern aus.. irgendwann wurde es einfach zuviel, ich wurde davon krank und dann kam halt die Kündigung. Jetzt bin ich nach Österreich gezogen, weil mein Freund hier einen Job bekommen hat. Im Moment bin ich leider noch arbeitslos, brauche aber ganz dringend was! Allerdings sitzt mir schon jetzt die Angst im Nacken vor einer neuen Stelle, werde ich endlich mal einen netten Chef haben? Werde ich mit den neuen Kollegen klar kommen? Werde ich belstbar genug sein und alles richtig machen? Das bereitet mir arge Magenschmerzen.. Wenn Du möchtest können wir gern Email-Adressen austauschen und uns gemeinsam unterhalten und vll gegenseitig austauschen und Kraft geben - es wäre schön für mich, mal mit jemandem darüber zu reden, dem es genauso geht!

GlG und vor allem viel Kraft Dir!

Hallo Gast,
hast Du Lust dass wir mal kommunizieren ?
Ich bin auch in Österreich tätig ab Montag und wahnsinnige
Versagensängste und mach mir einen wahnsinnigen Druck.
Hab ähnliches durchgemacht.
 
Hallo zusammen,
ich habe da mal ein Problem.
Da ich auf meiner vorletzten Arbeitsstelle nach 1,5 Jahren ohne Grund (meiner Meinung nach) aufeinmal von meinem Chef ständig angeschnautzt wurde und ich damit nicht umgehen konnte (habe mir das nur angehört und Tränen unterdrückt), hab ich nach einem halben Jahr Quälerei gekündigt. Hatte direkt eine neue Stelle. Habe dafür alles stehen und liegen gelassen (Familie, Freunde, einfach alles) und bin 200km weit weg gezogen. Wo ich dann gearbeitet habe, bekam ich nicht wirklich eine Einarbeitung und man hat mich komplett überfordert. Ich hatte beim Vorstellungsgespräch mit dem Chef alles abgesprochen und er wusste, was ich in meiner Ausbildung gelernt habe und was nicht. Er war total zuversichtlich und meinte nur, dass ich das schnell verstehe. So... jetzt hab ich ja wie schon gesagt keine Einweisung bekommen. Ich wurde von den neuen Kollegen nicht akzeptiert und völlig ignoriert. Das hab ich überhaupt nicht verstanden, da ich immer nett und freundlich zu denen war. Dieses ständige Ignorienen und die Sprüche von meinem Arbeitgeber (z.b. "Momentan kann ich mit Ihnen genau so viel anfangen, wie mit einem Auzbi!") haben mich sehr belastet. Ich habe mir ständig Druck gemacht, alles richtig und schnell zu machen.
Abends saß ich dann immer alleine zu Hause und habe geweint. Nach langem überlegen habe ich mich für eine Kündigung entschieden. Jetzt sitz ich hier in einer neuen Stadt, will ja umbedingt wieder arbeiten, aber ich habe tierisch angst davor. Bis lang ist zwar noch nichts neues in Aussicht, aber ich wollte gerne wissen, was ich gegen meine Angst "wieder" zuversagen machen kann. Habe schon über einen Psychologen oder sowas nachgedacht. Weiß nur nicht, ob ich mit meinen "kleinen" Problemen dahin gehen sollte und wie das so abläuft.
Vielleicht kann mir ja der ein oder andere einen Tipp geben. Ich wäre euch dafür sehr dankbar.









So... ich wollte erstmal sagen, dass ich der Autor von dem oben zitierten Text bin. Hatte mich danach erst entschieden mich hier anzumelden.

Einerseits "freut" es mich zu hören, dass es nicht nur mir so ergeht (nicht böse gemeint), aber andererseits wünsch ich das niemanden.

Sobald ich mich mit dem Thema Jobsuche etc beschäftige, habe ich wieder große Versagensängste. Momentan würde ich mich an keinen Job rantrauen. Habe Angst vor einem erneuten "Niederschlag". Eigentlich will ich ja umbedingt wieder arbeiten.
Ach.. Ich weiß einfach nicht was ich machen soll...
 

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