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angst vor dem tod und kommt da noch was?

  • Starter*in Starter*in urmel56
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Wenn Leute eine Nahtoderfahrung haben, also denken sie werden gleich sterben, gibt es dazu eine Aussage was sie "wissenschaftlich" gedacht haben, also ob sie ihre Ausschüttung von einem bestimmten Stoff beobachtet und analysiert haben? Das würde mich ziemlich interessieren.

Das ist ja gerade der Punkt bei wirklich starken Halluzinogenen. Man ist gar nicht mehr in der Lage darüber zu reflektieren in dem Moment weil man zu überwältigt ist von der Wirkung.
Genauso wie während eines Orgasmus.
Wenn dann könnte man nur danach darüber reflektieren aber wenn es kein danach gibt ist das alles irrelevant.
 
Eben. Ein amerikanischer Hirnforscher, der klinisch tot war, dessen Gehirn nicht mehr gearbeitet hat, hat nachdem er trotzdem wieder ins Menscheleben kam, über diesen Sachverhalt, und was er erlebt hatte, ein Buch geschrieben. Leider weiss ich den Namen nicht mehr. Gibt ältere Hirnforscher und Wissenschaftler, wie Frau Dr. Kübler-Ross - aber das wird ja alles totgeschwiegen. Auch wenn da einer ein Buch schreibt, der erstens den Sachverstand hat, und zweitens seine persönlichen Erfahrungen. Das passt nicht in die Scientic Community, alles was nicht reproduzierbar ist.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ja Theorien...

Kann ein totes Gehirn solche Substanzen auch ausschütten,
oder kann ein toter Mensch ein lebendes Gehirn haben?

Mehr sind deine Behauptungen doch auch nicht.

Und was das mit dem toten Gehirn soll weißt wohl auch nur du. Du sprachst von NAHtoderlebnissen.
Wirklich tot und zurück gekommen ist bisher Niemand.
 
Wirklich zurückgekommen ist niemand. Lazarus soll laut Bibel schon nach Verwesung gerochen haben. Lassen wir das alles doch, meine Güte. Es geht doch darum, ob danach noch was kommt - und wenn, ob man Angst davor haben müsste
 
Meine Noch-Frau war überzeugte Atheistin. Aber als ihre Mutter gestorben ist, und danach ihr Freund nach mir, hat sie für ein paar Wochen deren Präsenz gespürt, heut sagt sie, da kommt noch was. Mein Schwiegerdad hat kurz vor seinem Tod auch die Präsenz seiner Frau gespürt. Angst braucht es nicht, wirklich nicht
 
Meine Noch-Frau war überzeugte Atheistin. Aber als ihre Mutter gestorben ist, und danach ihr Freund nach mir, hat sie für ein paar Wochen deren Präsenz gespürt, heut sagt sie, da kommt noch was. Mein Schwiegerdad hat kurz vor seinem Tod auch die Präsenz seiner Frau gespürt. Angst braucht es nicht, wirklich nicht

Würde ich mit http://de.wikipedia.org/wiki/Phantomschmerz vergleichen. Fühlt man, aber da ist trotzdem nichts mehr und es kommt auch nichts wieder.




Viele Menschen mit einer Nahtoderfahrung berichten davon, dass sie ihre Angehörigen gesehen haben und die ihnen sagten, dass man keine Angst haben müsse. Warten die Angehörigen die ganze Zeit wie ein Empfangskommitee im Jenseits, bis mal endlich jemand eine Nahtoderfahrung hat und kurz bei ihnen vorbeischaut?

Befinden sich alle jemals gestorbenen Menschen dort zusammen mit den toten Verwandten? Wenn ja, dann wären auch alle klugen Wissenschaftler, die jemals gelebt haben, dort. Die hätte seit zich Jahren Zeit, sich darüber Gedanken zu machen, wie sie als Tote mit den Lebenden in Kontakt treten können. Z.B. könnten die Verwandten beim Empfang des Nahtoderlebenden diesem eine Botschaft der Wissenschaftler übergeben. So könnte man immer wieder vom Jenseits aus Nachrichten an uns schicken.

So eine Nachricht könnte etwas beinhalten, was beweist, dass es eine Existenz nach dem Tod gibt. Z.B. sind ja auch schlaue Physiker wie Einstein oder Newton tot. Die würden im Jenseits sicherlich ihre Forschung fortsetzen, nur jetzt viel intensiver und effektiver, da sie ein Haufen aus super vielen toten Physikern sind. Man könnte einer Person mit Nahtoderfahrung dann Wissen mitteilen, das den wissenschaftlichen Kenntnisstand der lebenden Menschen übersteigt.
Wenn jemand aus dem Koma aufwacht und plötzlich mit einer wissenschaftlichen Sensation in die Öffentlichkeit tritt, würde das selbst einen Zweifler wie mich aufhorchen lassen.
 
Meine Noch-Frau war überzeugte Atheistin. Aber als ihre Mutter gestorben ist, und danach ihr Freund nach mir, hat sie für ein paar Wochen deren Präsenz gespürt, heut sagt sie, da kommt noch was. Mein Schwiegerdad hat kurz vor seinem Tod auch die Präsenz seiner Frau gespürt. Angst braucht es nicht, wirklich nicht

Bei allem Respekt, so überzeugt kann sie nicht gewesen sein wenn so etwas kleines und ungenaues wie das Spüren irgendeiner Präsenz sie ihre komplette Überzeugung vergessen lässt. Hätte sie sie gesehen, ok. Aber so?
Und überhaupt wieso muss das "danach kommt noch was" irgendetwas mit dem Glauben an Gott bzw. mit irgendwelche Religionen zu tun haben? Haben die das Patent auf ein "Etwas" nach dem Tod?

Ich kann ja auch theoretisch Atheist sein und trotzdem an Geister oder sonstwas glauben.
 
Zuletzt bearbeitet:
Es ist wie mit Gott - keiner weiß Genaues, man sollte sich die "Theorie" schnappen,mit der man gut leben kann.

Wenn es einem Menschen gut tut, an einen friedlichen Himmel im Jenseits zu glauben,dann ist das doch schön.

Jeder soll glauben, was ihn veredelt und zu einem besseren Menschen macht.
 
Unser Universum wurde angelegt wie ein Garten. Diese Erkenntnis kommt aktuell aus dem Konsens der wissentsch. Forschung. Ich habe hunderte wissentsch. Dokumentationen gesehen. Hat jmd. eine Nahtoderfahrung und berichtet, dann liegt es an uns ob wir ihm glauben. Wer sucht, der wird finden. Wer nicht glauben will wird nicht glauben können, egal was er hört, sieht, fühlt, schmeckt. Sein Misstrauen/Zweifeln wird über ihn herrschen und letztendlich dominieren.

Grüße P
 
Traurig ist es eher, dass einige Menschen Hoffnung brauchen. Das bedeutet nämlich, dass ihr jetziges Leben sie nicht zufriedenstellt. Das kann bei einem unheilbar Kranken der Fall sein, der sich ein Leben nach dem Tod ohne diese Krankheit wünscht, aber auch bei einer depressiven Person, die hofft, dass jegliche Existenz mit dem Tod abgeschlossen ist und sie erlöst wird. Beide Fälle enthalten Hoffnung, also das Hoffen auf eine ihrer Meinung nach bessere Zukunft.

Hoffnung birgt immer das Potential für Enttäuschung. Desto größer die Hoffnung, desto größer wird auch die Enttäuschung sein, falls der erhoffte Fall nicht eintritt. Hoffnung ist auch oft Ausdruck von Naivität. Nämlich dann, wenn es zwei Möglichkeiten gibt, die eintreffen können. Man hofft auf Möglichkeit A und die nicht gewollte Möglichkeit B wird komplett ignoriert, da sie einem nicht gefällt.

Man sollte aber immer für alle Möglichkeiten offen sein und nüchtern betrachten, was für Möglichkeit A und was für Möglichkeit B spricht. Natürlich hofft man beim Roulette darauf, dass man auf die richtige Zahl gesetzt hat, aber die Hoffnung darf nicht so groß sein, dass man sein gesamtes Ersparnis darauf setzt. Schließlich ist die Wahrscheinlichkeit zu verlieren viel größer.

Auch bei der Frage, was nach dem Tod sein wird, sollte man nicht blind auf etwas hoffen, sondern sich damit auseinandersetzen. Lustigerweise trifft das Argument mit der großen Enttäuschung bei zu großer Hoffnung auf ein Leben nach dem Tod nicht zu. Entweder gibt es ein Leben nach dem Tod, dann trifft das Erhoffte ein oder es gibt kein Leben nach dem Tod, dann hätte man aber kein Bewusstsein mehr und könnte somit auch keine Enttäuschung fühlen.

Wenn also beide Fälle nicht negativ sind, dann ist es nicht mehr von allzu großer Bedeutung, was tatsächlich nach dem Tod passiert. Man kann beruhigt sein vergängliches Leben leben und muss im Bezug auf dieses Thema kein trauriger Mensch sein.

Hi Invader,

gut durchdacht von Dir im Bezug auf 2 Möglichkeiten, ob Hoffnung ja - ob Hoffnung nein. Du sagst sogar Hoffnung ist kontraproduktiv. Sieh in der Welt einige Geschichten des Leids und überdenke Deine Aussage neu, evtl. wirst Du verstehen was Hoffnung wirkl. bedeuten kann.

Grüße P
 
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