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Angst vor dem Tod der Eltern

Was spricht dagegen? Du machst hier einen sehr angenehmen Eindruck, wirkst auf mich sehr sympathisch.
Dagegen spricht nichts. Ich habe es bisher einfach nicht geschafft, welche zu finden. Ich habe auch das Gefühl, dass die meisten nichts mit mir zu tun haben wollen, weil ich eher verschlossen/ruhig bin und dadurch oder auch generell vielleicht etwas abweisend wirke. Ich kann meine Emotionen auch nicht so richtig zeigen.
 
Pass bitte auf, dass du dich nicht wegen völlig falscher Annahmen unnötig "ausbremst".

Verschlossen und ruhig zu sein ist kein Makel. Ich bin es z.B. auch, und auch ich habe Freundinnen und Freunde. Die meisten von denen sind ähnlich wie ich, andere sind es aber auch nicht.

Und wenn ich die Wahl hätte zwischen jemandem, der etwas weniger Emotionen zeigt wie du, oder jemandem, der alles immer überemotionalisiert, dann würde ich dich wählen.

Oft mag es so wirken, als sei die ganze Welt extrovertiert und offen, das stimmt aber nicht. Man nimmt die Ruhigen nur nicht so wahr.
 
Das mit der kirchlichen Einrichtung wäre schon mal was, wo du dich ganz sicher wohl fühlen würdest.
Bei uns kann man per Internet die verschiedensten Veranstaltungen abrufen und für jeden ist da etwas dabei, sogar Gehörlosentreffs gibts unter anderem.
Jung, alt, bunt gemischt organisiert sich da für gemeinschaftliche Unternehmungen eine Menge netter Leute.
Du machst auf mich auch einen sehr liebenswerten Eindruck. Man vertraut mehr, wenn man Freundlichkeit heraushören, an jemanden bemerken kann ( wie bei dir). Falls du nicht sehr gesprächig sein solltest, das ist egal, Hauptsache dein Blick macht niemanden Angst, denn ernste Miene wird manchmal verwechselt mit "rühr mich nicht an".
 
Pass bitte auf, dass du dich nicht wegen völlig falscher Annahmen unnötig "ausbremst".

Verschlossen und ruhig zu sein ist kein Makel. Ich bin es z.B. auch, und auch ich habe Freundinnen und Freunde. Die meisten von denen sind ähnlich wie ich, andere sind es aber auch nicht.

Und wenn ich die Wahl hätte zwischen jemandem, der etwas weniger Emotionen zeigt wie du, oder jemandem, der alles immer überemotionalisiert, dann würde ich dich wählen.

Oft mag es so wirken, als sei die ganze Welt extrovertiert und offen, das stimmt aber nicht. Man nimmt die Ruhigen nur nicht so wahr.
Ich mag die ruhigen Menschen leichter ertragen, als die lauten.
 
Mein Vater ist vor ein paar Tagen 60 geworden und meine Mutter ist 56. Dass mein Vater nun (schon) 60 ist, hat den Gedanken an das Thema, denke ich, auch wieder hervorgerufen. Ich denke nicht permanent daran.
Huch, da müsste ich mir jetzt aber auch Sorgen machen. Ich bin auch vor zwei Wochen 60 geworden. Mein Partner hat seinen 61. Geburtstag nicht mehr erlebt. Er ging aber auch nie zum Arzt. Selbst da noch nicht, als er Beschwerden hatte, deren Intensität und Gefahrenträchtigkeit eigentlich nur er einordnen konnte. Sonst hätte er vielleicht doch noch einige Jahre gelebt. Ich hoffe, dein Vater ist in der Beziehung vernünftiger, dann hat er bessere Chancen, alt zu werden.
 
Dagegen spricht nichts. Ich habe es bisher einfach nicht geschafft, welche zu finden. Ich habe auch das Gefühl, dass die meisten nichts mit mir zu tun haben wollen, weil ich eher verschlossen/ruhig bin und dadurch oder auch generell vielleicht etwas abweisend wirke. Ich kann meine Emotionen auch nicht so richtig zeigen.
Das können manche andere auch nicht. Das spricht aber nicht grundsätzlich gegen zwischenmenschliche Kontakte. Lieber einen kleinen, aber guten Bekanntenkreis als eine Horde oberflächlicher, lärmender Typen.
 
Hallo!
Ja,es gibt nichts Schlimmeres,als die Menschen,die man liebt zu verlieren.
Es ist ein Schmerz,den man kaum aushalten kann.
Fakt ist,dass man nicht weiß,wann die Zeit gekommen ist und es hilft nicht,sich davor zu fürchten.
Genieße die Zeit,die du mit deinen Eltern hast.
Man sollte sich nicht das Leben kaputt machen,indem man sich sorgt um Sachen,die man nicht beeinflussen kann.
Gut für dich wäre sicherlich,auch andere Menschen in dein Leben zu lassen.
Ein , zwei gute Freunde zu haben,ist wertvoller als viele Bekannte.
Am liebsten würde ich zuerst sterben, sprich vor meinen Eltern.
Ich glaube alle Eltern wünschen sich das Gegenteil,dass ihre Kinder nicht vor ihnen sterben.
Aber was wir uns wünschen,ist leider nicht relevant.
Der Tod fragt nicht,ob er passend kommt.
Uns bleibt zu hoffen,dass er möglichst in weiter Ferne liegt und uns darauf zu konzentrieren,dass wir unser Leben intensiv, bewusst leben,
mit allen Gefühlen.Leben,nicht nur existieren.
Spüren,nicht nur funktionieren.
 
Pass bitte auf, dass du dich nicht wegen völlig falscher Annahmen unnötig "ausbremst".

Verschlossen und ruhig zu sein ist kein Makel. Ich bin es z.B. auch, und auch ich habe Freundinnen und Freunde. Die meisten von denen sind ähnlich wie ich, andere sind es aber auch nicht.

Und wenn ich die Wahl hätte zwischen jemandem, der etwas weniger Emotionen zeigt wie du, oder jemandem, der alles immer überemotionalisiert, dann würde ich dich wählen.

Oft mag es so wirken, als sei die ganze Welt extrovertiert und offen, das stimmt aber nicht. Man nimmt die Ruhigen nur nicht so wahr.

Und meiner Erfahrung nach ergänzen sich Extravertierte und Introvertierte sehr gut. Beide können voneinander profitieren. Ich sehe das jedenfalls oft, dass sie sich gut zusammen finden.
 
Huch, da müsste ich mir jetzt aber auch Sorgen machen. Ich bin auch vor zwei Wochen 60 geworden. Mein Partner hat seinen 61. Geburtstag nicht mehr erlebt. Er ging aber auch nie zum Arzt. Selbst da noch nicht, als er Beschwerden hatte, deren Intensität und Gefahrenträchtigkeit eigentlich nur er einordnen konnte. Sonst hätte er vielleicht doch noch einige Jahre gelebt. Ich hoffe, dein Vater ist in der Beziehung vernünftiger, dann hat er bessere Chancen, alt zu werden.
Ein Kumpel von uns ist mit 58 Vater geworden.
 
Ich mache mir Gedanken, solange ich denken kann....

Mein Vater war 50 bei meiner Geburt...
Inzwischen genieße ich die Zeit, die wir noch haben.
Er wird nun bald 87...
Er durfte bzw ich konnte ihn zeigen, was aus mir geworden ist🙂

Ja ich bin traurig, wenn ich sehe das er Schmerzen hat... Trotzdem geht er jeden Tag noch in den Garten und sei es mit zwei Krücken!

Mach dich von den Gedanken frei, das du was ändern kannst und genieße dein Leben!
Deine Eltern sind nur ein Teil davon.

PS bis 31 habe ich auch meine Wäsche noch zu Hause abgeliefert^^

Jetzt bin ich verheiratet, habe ein Kind und bin selbst ein Elternteil.
 

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