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Angst vor behindertem Kind

A

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Re: Angst vor behindertem Kind
Sie hat wahnsinnig Angst vor einem behinderten Kind und bereut das nicht gemacht zu haben.

Ich hab ihr gesagt Sie soll sich nicht so verrückt machen...

Was meint ihr? Gibt es irgendwelche Zahlen oder Daten oder sonstiges mit denen ich Sie irgendwie beruhigen
kann....

Es gibt ja nie s

Weshalb MUSST Du das?
Wenn sie so stark ausgeprägte Ängste vor einer Behinderung hat, weshalb die Entscheidung für eine späte Schwangerschaft?

Weshalb spricht sie nicht einfach mit ihrem Gyn und nutzt Google? Es gibt zu allem und jedem Statistiken, sie wird sie schon finden.

Das ist IHR Thema, Du musst da gar nichts.
Oder hat sie Dich darum gebeten?
 
Ich meine weil Sie so ängstlich ist.....es gibt halt Leute die machen sich weniger gedanken und
andere mehr...

Hatte erhofft das es hier auch mal was positives gibt das mir jemand schreiben kann.
 
Helfen könnte nur zu wissen, was genau sie an einem behinderten Kind fürchtet. Daß sie dann den Rest ihres Lebens an das Kind festgekettet sein könnte? Das wäre dann allerdings ihre Entscheidung. Auch während der Geburt kann viel schiefgehen, was kein Test vorher erkennen kann, und manche Krankheiten kommen auch erst später ans Licht. Kinderkriegen ist immer der Kauf der berühmten Katze im Sack, vielleicht geht es gut, vielleicht nicht.
 
Den Bluttest kann sie übrigens immer noch nachschieben. Wenn da dann Auffälligkeiten vorhanden sein sollten, kann sie sich vorbereiten, auch wenn es für eine Abtreibung zu spät ist bzw. keine schwerwiegenden Argumente für eine Spätabtreibung vorliegen. Notfalls gibt sie es zur Adoption frei oder in Pflege, wenn sie dem Aufwand nicht gewachsen ist oder sich schlicht kein Leben mit Kind vorstellen kann. Auch ein gesundes Kind macht ordentlich Arbeit!
 
Ja das denke ich auch mit dem Bluttest...es muss ja nichts sein....und alles kann man nicht prüfen lassen..

Ja ich möchte Sie halt beruhigen weil Sie einfach so ängstlich ist und ich ihre Freundin bin.
Ich MUSS gar nichts, aber ich mache es halt weil Sie mir am Herzen liegt, ganz einfach...

Darum möchte ich was finden das Sie beruhigt....
 
Ja das denke ich auch mit dem Bluttest...es muss ja nichts sein....und alles kann man nicht prüfen lassen..

Ja ich möchte Sie halt beruhigen weil Sie einfach so ängstlich ist und ich ihre Freundin bin.
Ich MUSS gar nichts, aber ich mache es halt weil Sie mir am Herzen liegt, ganz einfach...

Darum möchte ich was finden das Sie beruhigt....
Sag ihr:
Du kannst nicht negativ denken und Positives erwarten.
Positiv zu denken bedeutet nicht, dass man immer glücklich und zufrieden sein muss.
Es bedeutet, dass man auch an schweren Tagen weiß, dass es wieder bessere Tage geben wird.
Dein wahres Vertrauen in den Lauf deines Lebens zeigt sich darin, dass du die Dinge nicht mehr mit „gut“ oder „schlecht“ bewertest, sondern dass du sie mit Gelassenheit so sein lassen kannst, wie sie sind.
Was rät den der werdende Vater?
PS; Hat sie dich um Rat gefragt?
Gib weder Rat noch Salz bis du danach gefragt wirst.
 

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