T
Tyra
Gast
Hallo,
Leute, Leute sachlich bleiben...es gilt glaube ich mehrere Aspekte zu beachten. Ich finde schon, dass man in Hinsicht auf etwaige Konsequenzen schauen sollte, was sein könnte. Meiner Ansicht nach besteht schon ne Pflicht der Lehrerin ne Straftat zu melden..es geht ja hier um den Schutz des Opfers und den der Allgemeinheit. Schlau ist es daher andere und in diesem Fall nen Vorgesetzte mit einzuschalten und die Verantwortung zu delegieren...auch hier ist Selbstschutz der Lehrerin gefragt. Mal abgesehen vom schlechten Gewissen, dass einen (sowohl das Opfer als auch mitwissende Lehrerin) auf ewig plagen würde, wenn der Täter plötzlich nochmal zugreift oder ggf. das Opfer umbringt sollte man bei Kenntnis einer Straftat auf Nummer Sicher gehen und Handeln.
Trauma des Opfers hin oder her...letztlich müssen nach einer erfolgten Straftat gewisse Schritte erfolgen. Besser ist natürlich rasch nen guten Zugang zum Opfer zu finden, damit es freiwillig und aus eigenem Willen tut, was notwendig ist....dieser Weg ist immer vorzuziehen.
Hilfe geben bedeutet nicht 1🤐 nach der Vorgabe des traumatisierten Opfers vorzugehen, sondern mit gutem selbstsicheren Vorbild, mit Herz + VERSTAND (auch Frauen haben den nutzen den aber oft nicht genug...damit gemeint sind taktische rationale Vorgehensweise, die durchaus mit Mitgefühl vereinbar ist!!) voranzugehen, aufzuzeigen, dass Hilfe nur Hilfe zur Selbsthilfe bedeutet und es in der Eigenverantwortung des Opfers liegt sich zu schützen und was gegen den Täter zu unternehmen. Hilfe geben bedeutet auch nicht, dass man sich durch emotionalen Druck seitens des Opfers und zu viel Mitleid oder Gefühlskonfusionen dazu zwingen lässt zu schweigen da wo sachlich-klare Handlungen, eher lautes Kreischen und Anzeige erforderlich sind! Hier ist Abgrenzungsvermögen gefragt um sich nicht von der Irrationalität eines traumatisierten Menschen zu sehr anstecken zu lassen. Man sollte dem Opfer ggü sein Dilemma zwischen Meldepflicht, allgemeiner Verantwortung und dem Willen das Opfer zu schützen klar machen und es klar bitten dahingehend mitzuwirken damit man gemeinsam tut, was notwendig ist...so auf dieser Schiene mit auf die sanfte aber bestimmende Art kann hier gut wirken...da muss man halt Verantwortung zeigen, sich kümmern, am Ball bleiben um das Opfer sanft in die richtige Richtung zu schieben. Da sein, helfen, zuhören, ..aber unter der Voraussetzung der Mithilfe des Opfers, das grad durch diese Art, dass man es paradoxerweise selber um Mithilfe bittet in dieser Sache oft selbstbewusster und klarer in der Birne wird.
Ein Suizidversuch weist auf eine einsame mit seinem Problem allein gelassene Seele hin, das anscheinend niemanden hat, der in der derzeit bestehenden Verwirrung ein wenig Klarheit und Ordnung in die Gedanken des Opfers bringen kann. Bleibt nur zu hoffen, dass der behandelnde KH-Psychologe das etwas hinkriegt und die Eltern einigermaßen sozial fit sind um ihre Tochter aufzufangen.
Gruß
Tyra
Leute, Leute sachlich bleiben...es gilt glaube ich mehrere Aspekte zu beachten. Ich finde schon, dass man in Hinsicht auf etwaige Konsequenzen schauen sollte, was sein könnte. Meiner Ansicht nach besteht schon ne Pflicht der Lehrerin ne Straftat zu melden..es geht ja hier um den Schutz des Opfers und den der Allgemeinheit. Schlau ist es daher andere und in diesem Fall nen Vorgesetzte mit einzuschalten und die Verantwortung zu delegieren...auch hier ist Selbstschutz der Lehrerin gefragt. Mal abgesehen vom schlechten Gewissen, dass einen (sowohl das Opfer als auch mitwissende Lehrerin) auf ewig plagen würde, wenn der Täter plötzlich nochmal zugreift oder ggf. das Opfer umbringt sollte man bei Kenntnis einer Straftat auf Nummer Sicher gehen und Handeln.
Trauma des Opfers hin oder her...letztlich müssen nach einer erfolgten Straftat gewisse Schritte erfolgen. Besser ist natürlich rasch nen guten Zugang zum Opfer zu finden, damit es freiwillig und aus eigenem Willen tut, was notwendig ist....dieser Weg ist immer vorzuziehen.
Hilfe geben bedeutet nicht 1🤐 nach der Vorgabe des traumatisierten Opfers vorzugehen, sondern mit gutem selbstsicheren Vorbild, mit Herz + VERSTAND (auch Frauen haben den nutzen den aber oft nicht genug...damit gemeint sind taktische rationale Vorgehensweise, die durchaus mit Mitgefühl vereinbar ist!!) voranzugehen, aufzuzeigen, dass Hilfe nur Hilfe zur Selbsthilfe bedeutet und es in der Eigenverantwortung des Opfers liegt sich zu schützen und was gegen den Täter zu unternehmen. Hilfe geben bedeutet auch nicht, dass man sich durch emotionalen Druck seitens des Opfers und zu viel Mitleid oder Gefühlskonfusionen dazu zwingen lässt zu schweigen da wo sachlich-klare Handlungen, eher lautes Kreischen und Anzeige erforderlich sind! Hier ist Abgrenzungsvermögen gefragt um sich nicht von der Irrationalität eines traumatisierten Menschen zu sehr anstecken zu lassen. Man sollte dem Opfer ggü sein Dilemma zwischen Meldepflicht, allgemeiner Verantwortung und dem Willen das Opfer zu schützen klar machen und es klar bitten dahingehend mitzuwirken damit man gemeinsam tut, was notwendig ist...so auf dieser Schiene mit auf die sanfte aber bestimmende Art kann hier gut wirken...da muss man halt Verantwortung zeigen, sich kümmern, am Ball bleiben um das Opfer sanft in die richtige Richtung zu schieben. Da sein, helfen, zuhören, ..aber unter der Voraussetzung der Mithilfe des Opfers, das grad durch diese Art, dass man es paradoxerweise selber um Mithilfe bittet in dieser Sache oft selbstbewusster und klarer in der Birne wird.
Ein Suizidversuch weist auf eine einsame mit seinem Problem allein gelassene Seele hin, das anscheinend niemanden hat, der in der derzeit bestehenden Verwirrung ein wenig Klarheit und Ordnung in die Gedanken des Opfers bringen kann. Bleibt nur zu hoffen, dass der behandelnde KH-Psychologe das etwas hinkriegt und die Eltern einigermaßen sozial fit sind um ihre Tochter aufzufangen.
Gruß
Tyra
Zuletzt bearbeitet: