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Angst um meine Schülerin

  • Starter*in Starter*in Katja
  • Datum Start Datum Start
  • Stichworte (tags) Stichworte (tags)
    angst
Hallo zusammen,
solche Fragestellungen hatten wir ja hier im Forum schon öfter und es fällt mir echt schwer, da ne definitive Position zu beziehen, weil ich ja inzwischen beide Seiten kenne und beide Seiten verstehe...
Aber irgendwie denk ich, es ist schon mal gut, wenn das Mädel sich EINER Person anvertraut hat und man sollte da so behutsam vorgehen, wie möglich. Wenn man da zu schnell oder zu direkt handelt mit Psychologen, JA, Eltern oder ähnlichem, kann es passieren, dass sie überhaupt keinem mehr vertraut.
Wichtig fänd ich erstmal, ob du weisst, von wem sie vergewaltigt wurde? Innerhalb der Familie und jemand von außen? Das macht ja schon einen gewaltigen Unterschied.
Wie war das denn mit dem Suizidversuch? Was ist danach passiert? Wie hast du davon erfahren (es sind ja grad Ferien). Wenn das irgendwie rausgekommen ist, müsste sie ja im Krankenhaus sein oder so? Bzw. zumindest das müssten ja dann auch ihre Eltern wissen, oder? Kannst du da noch ein paar mehr Infos geben?

Ansonsten kann ich dir nur den Tipp geben, soviel sanften Druck wie möglich auf sie auszuüben, sich professionelle Hilfe zu suchen. Ihr immer wieder Möglichkeiten (Beratungsstellen, Homepages,...) zur Verfügung stellen und ihr immer wieder anbieten, da auch mit ihr hinzugehen. Und so lange dran bleiben, wie du kannst. Und das ist auch wichtig, du musst dir deine eigenen Grenzen bewusst machen und auch ihr gegenüber einhalten. Sie hat dich als Vertrauensperson ausgewählt, aber das sollte nnicht dazu führen, dass du dich komplett verantwortlich für sie fühlst. Und das solltest du ihr auch deutlich machen. Das du nur bis zu einem bestimmten Punkt UNterstützung geben kannst- du bist keine Therapeutin und noch dazu eigentlich rechtlich verpflichtet, dass direkt anzuzeigen.

Auf der anderen Seite darf dieser Druck nicht so stark sein, dass sie das Vertrauen verliert... Und dann keinem mehr vertraut. Weil es nichts nützt, wenn Du Anzeige für sie machst, ohne ihre Aussage läuft da gar nichts. Und es bringt auch nichts jemand zum Psychologen zu Schleifen, wenn er nicht will.

Aber ist ist so einer verdammter Zwiespalt- weil zu sehen, wie es einer Schülerin schlecht geht, will man ja auch nicht. Vor allem dann nicht, wenn man nicht weiss, was da wirklich abgeht. Wird sie von den Eltern misshandelt? Oder is die Vergewaltigung innerhalb der Familie? Da sieht man ja nicht ruhig zu und macht nix...

Sori
 
Hallo Kuhstall,
im Prinzip hast du ja irgendwie recht. Vor allem mit dem Suizidversuch, wobei ich dabei ja denke, dass das doch wohl noch irgendwer anders mitbekommen haben muss, außer der Lehrerin... Da muss doch jetzt sowieso, auch von Seiten der Eltern oder Ärzte irgendwas passieren....

Aber ich seh halt auch immer noch die Vertrauenssache, die problematisch ist. Ich hab mich damals auch meiner Lehrerin anvertraut und sie um Stillschweigen gebeten. Ich war noch nicht so weit. Ich hatte Angst und ich wollte auf keinen Fall aus meiner Familie raus, trotz des Missbrauchs. Ich wollte das nicht. Und wenn sie damals ohne mein Wissen oder gegen meinen Willen irgendjemanden informiert hätte, dann hätt ich gar nichts mehr gesagt. Ich hätte nie den Mut gefunden, meinen Eltern gegenüber die Wahrheit zu sagen oder ihn anzuzeigen. Damals nicht. Und am Anfang wollte ich auch nicht zu einer Psychologin. Ich wollte mich nicht damit auseinander setzen. Das war vielleicht nicht schlau von mir, aber wenn sie mich damals gedrängt hätte, dann hätt ich total abgeblockt- ich kenn mich.
Was sie gemacht hat, war mir einen Raum zu geben. Sie hat sich einmal die Woche eine Stunde Zeit für mich genommen (inzwischen denk ich, dass da wohl der Schulleiter oder ein Kollege eingeweiht war), sie hat mir zugehört, sie hat mir Möglichkeiten aufgezeigt. Ich bekam Adressen von Beratungsstellen und ihre private Telefonnummer für den Notfall (die ich nie genutzt habe). Nach ein paar Wochen hatte sie mich soweit, dass ich mit der Schulpsychologin gesprochen hab (die eine totale Niete war). Aber dann bin ich da freiwillig hingegangen..
Was ich damit sagen will: Es gibt nicht die super Lösung für so einen Fall. Meine Lehrerin hat damals in meinem Fall das für mich richtige gemacht- bei einem anderen Schüler wäre es vielleicht genau das Falsche gewesen. Ich bin ihr dankbar, dass sie nicht gegen meinen Willen gehandelt hat- ich hab dadurch viel gelernt und konnte meinen eigenen Weg damit gehen und hab gemerkt, dass es doch noch Menschen gibt, denen man vertrauen kann.

Natürlich kann man jetzt spekulieren, ob es mir nicht besser ergangen wäre, wenn sie sich eingemischt hätte und ich mit 16 aus der Familie rausgeholt geworden wäre... Ich weiß es nicht, aber ich glaube, dass ich vermutlich nicht weniger Probleme hätte als heute...

Deswegen bin ich immer noch dafür, nicht gegen den Wunsch/Willen der Schülerin zu handeln, sondern mit soviel sanften Druck wie möglich, sie davon zu überzeugen, Hilfe anzunehmen...

Beim konkreten Fall irritiert mich da immer noch der Suizidversuch.. Hoffentlich gibts da noch ein paar Infos...

LG

Sori

P.S.: Deinen Vergleich mit dem Rohrbruch find ich etwas befremdlich...
P.P.S.: Ich heiß net Sorro, sondern Soror oder lieber Sori 😉
 
Hallo
vielen dank erstmal für euro Tipps!leider weiß ich net vn wem sie Vergewaltigt worden ist dazu schweigt sie immer.Ihrer beste Freundinn hat mich angerufen wegen den Selbstmordversuch, genaue infos kann ich net geben das sie 4 Tage keinen besuch bekommen darf, haben die Ärtzte gesagt.
 
Hallo Kuhstall
Es muß aber auch nicht heißen dass z.B. ein JA gleich mit Bekanntwerden der Dinge aktiv werden sollte. Das passive Helfen für die Lehrerin, wie sie der Schülerin helfen kann, sollte ja dann im Mittelpunkt stehen.

Leider ist das aber oft beim JA nicht so. Wo ich dir aber recht gebe, Katja sollte auf jeden externe Unterstützung für sich holen, wie sie mit der Situation umgehen soll. Dies kann sie ja auch erstmal tun, ohne Namen zu nennen. Die erste Anlaufstelle, die ich da empfehlen kann, ist der Kinderschutzdienst. Die geben viel Unterstützung, auch für Lehrkräfte. Aber es gibt daneben auch viele andere Anlaufstellen, auch das JA kann da Hilfen geben...

Ärzte, die einen Suizidversuch diagnostizieren, dürfen ohne Erlaubnis des Patienten anderen keine Auskünfte geben - deshalb sind hier die Gründe nur zu vermuten. Da wird, ohne die Erlaubnis der Patientin nichts passieren.

Ja, ich meinte auch nicht, dass sie da anderen Auskunft geben oder so. Ich meinte nur, dass wenn ein minderjähriges Mädel nach einem Suizid im KH landet, die nicht einfach nach ein paar Tagen wieder heim geschickt wird. Da wird es wohl Psychologen geben, die versuchen mit ihr zu reden, da wird mit den Eltern gesprochen werden, etc. Ich wollte damit sagen, dass Katja somit nicht mehr die einzige "Kämpferin" für das Mädel ist. Vielleicht hat sie die Möglichkeit, mit einem Arzt o.ä. zu sprechen und ihm mitzuteilen, was sie weiss. Das fänd ich ne ganz gute Strategie. Ist zwar auch nen Vertrauensbruch, aber bei ner Suizidgefährdeten muss man handeln...

Das, was du erzählst und mit diesem Fall vergleichst, da bin ich eigentlich erst, ich weiss, ich muss es sagen, aber die Hürde ist für mich persönlich sehr hoch. Ich bin froh über jede Antwort hier im Forum, setze mich damit auseinander, versuch das richtige für mich zu finden - und trotzdem! Es gibt nur einen Weg!!

Was meinstn jetzt genau damit? Irgendwie hab ich das nicht verstanden...

Wir können Katja nur Ratschläge geben, denn nur sie kennt das Mädchen genau und ich hoffe, dass Katja einen richtigen Weg findet.

Auf jeden Fall und ich finde es auch gut, dass es hier vielzählige und unterschiedliche Vorschläge gibt. Ich hoffe für Katja und das Mädel, dass sie einen guten Weg finden werden...

Vielleicht besucht sie das Mädchen, erkundigt sich bei den Eltern (schon hier kann man viel erkennen)

Ersteres ja auf jeden Fall, aber bei zweiten wär ich vorsichtig. Das wenige, was Katja berichtet hat, stimmt mich eher misstrauisch den Eltern gegenüber. Dem Mädchen scheint es da nicht so gut zu gehen, vielleicht fand die Vergewaltigung sogar innerhalb der Familie statt? (vielleicht geht aber auch nur meine Fantasie mit mir durch..) Ich denke, wenn eine Schülerin einen Selbstmordversuch unternimmt, dann müsste da sowieso ein Gespräch zwischen Schule und Eltern stattfinden- das betrifft ja beide Seiten. Was und wie sie dann mit den Eltern redet, wird Katja vielleicht selber besser beurteilen können...

...vielleicht hast du noch bessere Tipps für Katja?

Nicht wirklich. Woran macht man schon fest, dass Tipps besser sind als andere... Ich kann nur das schreiben, was mir aus meiner eigenen Erfahrung her am besten erscheint. Das muss aber auch nicht immer gut sein. Finde das, was du schreibst, auch sehr einleuchtend. Ich denke halt nur, dass es eben nicht nur den einen Weg gibt. Wenn dem so wäre, wäre es leicht. Aber irgendwie gibts ja immer mehrere Möglichkeiten und man weiss leider vorher nicht, was richtig und was falsch ist...

LG
Sori
 
Hallo Katja,

ich stimme soror zu, nur du kannst vor Ort die Situation einschätzen und musst selber entscheiden was du tust. Bei Unsicherheiten unsicher kannst du dich jederzeit bei den genannten Institutionen, JA oder Kinderschutzbund/dienst oder einer anderweitigen Beratungsstelle informieren und kundig machen wie du am besten vorgehen kannst.

Ich bin genau wie Kuhstall für Geradlinigkeit und Transparenz...aber auch wie soror dafür keinen radikalen sondern eher sanften Druck auszuüben. Erfahrungsgemäß ist es hilfreich zwischen Druck machen und auffangen/nachgeben hin und her zu pendeln..ist sone Strategie mit der Verhaltenspsychologen arbeiten, die immer ganz gut wirkt. Ein Ziel anvisieren und unbeirrbar drauf zu, aber mit Umsicht und immer in Hinblick auf das Wohl des Opfers...hier ist Feingefühl gefragt, ne gewisse Härte und Konsequenz bei gleichzeitiger Sanftheit und großem Verständnis für die Situation und das Denken des Opfers.
Es gibt zwar immer wie soror sagt mehrere Handlungsmöglichkeiten, aber an sich ist die richtige Handlungsweise bei Straftat die der (zügigen) Anzeige und Bestrafung des Täters + zeitnahen Traumabehandlung des Opfers. Es gibt natürlich verschiedene Wege um in diese Richtung zu gehen..erfahrungsgemäß wird es aber durch Verzögern dieser Shritte nicht leichter, sondern oft schwieriger. Die Umwelt reagiert oft mit Unverständnis zu zögerlicher, unsicherer Haltung....Gradlinigkeit und Offenheit helfen da eher, auch wenn dieser Weg für einige total schwierig ist...aber ich seh das so: was passiert ist, ist passiert, da hilft eh nur Flucht nach vorne, was man auch einem Opfer durch die steter Tropfen höhlt den Stein-Methode gedanklich klar machen kann. Ich hoffe sehr für das Opfer dass es sich dem Krankenhauspsychologen anvertraut und der einigermaßen fit drauf ist dem Mädel klarzumachen, dass Flucht in den Tod keine gute Lösung ist.
Du könntest deine Unterstützung anbieten und mit Einverständnis des Opfers gemeinsam mit dem Psychologen und Eltern an einem Strang ziehen um das Opfer ausreichend zu betreuen und in dieser schwierigen Zeit für sie da zu sein...was gut für den Aufbau ihres Selbstwertgefühles ist..wenn sie sieht man kümmert sich um sie wird sie auch die Kraft finden sich selber um sich mitzukümmern um zu tun was notwendig ist: wieder aufstehen und kämpfen.
Es stellt sich jedoch noch die Frage wer der Täter war..wenn der aus dem Familienkreis kommt wird's natürlich kompliziert...

Gruß
Tyra
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo Katja,

zur Abwechslung mal kein psychologischer Beitrag,

wenn ich mal davon ausgehe,daß du eine Lehrerin bist,... (kein Deutsch)
muß ich dir leider sagen,daß du dich als Lehrerin
bereits strafbar gemacht hast.

Beschäftige dich einmal mit dem Schulgesetz.
(Das ,laut einer Studie, von Lehrern am wenigsten gelesene Buch)

Du hast als Lehrerin die Pflicht,
Straftaten gegenüber deinen Schutzbefohlenen sofort bei den
zuständigen Stellen anzuzeigen, sobald du davon in Kenntnis gesetzt wirst.


In diesem Fall hier wäre es meiner Meinung nach besonders wichtig
gewesen .

Wäre sofort nach dem Bekanntwerden der Taten professionelle
Hilfe in Anspruch genommen worden, hätte der Suizidversuch
des Mädchens wahrscheinlich verhindert werden können.
Vielleicht solltest du einmal darüber nachdenken.
Das Kind i s t in den Brunnen gefallen.

Sollte an entsprechender Stelle bekannt werden,
daß du von dem Mädchen bereits über ihre Situation informiert wurdest, wird das weitreichende Folgen für dich haben.


Gruß Karin
 
Hallo Deichgräfin
Hallo Katja,

zur Abwechslung mal kein psychologischer Beitrag,

wenn ich mal davon ausgehe,daß du eine Lehrerin bist,... (kein Deutsch)

was willst du damit sagen? Die Rechtschreibung der Person tut ja wohl nix zur Sache, wenn Du das damit andeuten wolltest. Abgesehen davon, dass auch rechtschreibungsfitten Leuten beim Tippen öfter mal Fehler unterlaufen...


muß ich dir leider sagen,daß du dich als Lehrerin
bereits strafbar gemacht hast.
Beschäftige dich einmal mit dem Schulgesetz. Du hast als Lehrerin die Pflicht, Straftaten gegenüber deinen Schutzbefohlenen sofort bei den
zuständigen Stellen anzuzeigen, sobald du davon in Kenntnis gesetzt wirst.

Wäre ja nett, wenn du diese These vielleicht mit den entsprechenden Paragraphen unterstützen würdest. Weil in unserem Schulgesetz konnte ich dies noch nicht finden.

(Das ,laut einer Studie, von Lehrern am wenigsten gelesene Buch)

sehr hilfreicher Kommentar, wirklich.




In diesem Fall hier wäre es meiner Meinung nach besonders wichtig gewesen .
Wäre sofort nach dem Bekanntwerden der Taten professionelle
Hilfe in Anspruch genommen worden, hätte der Suizidversuch
des Mädchens wahrscheinlich verhindert werden können.
Vielleicht solltest du einmal darüber nachdenken.
Das Kind i s t in den Brunnen gefallen.

Hinterher ist man immer schlauer. Es nützt jetzt auch nichts, darüber zu spekulieren, wie man den Suizidversuch hätte verhindern können. Wie hätte denn die professionelle Hilfe ausgesehen?
psychologisch:
Offensichtlich hat sich das Mädel geweigert, psychologische Hilfe in Anspruch zu nehmen. Ich bezweifel mal aus meiner eigenen Erfahrung, dass sie unter Druck mit einem Therapeuten oder ähnlichem gesprochen hätte. Und ne Zwangseinweisung ist in so einem Fall (bevor das Kind in den Brunnen fällt leider auch eher unwahrscheinlich)
JA/ Polizei
Variante 1: Die können gar nichts machen, weil das Mädel schweigt. Super, da wird dann jede Menge Staub aufgewirbelt, dass Mädel noch mehr unter Druck gesetzt und im Endeffekt nichts erreicht, außer dass das Kind Vertrauen zu der einzigen Person verliert, die es noch hatte.
Variante 2: Das Mädel wird aus seinem kompletten Umfeld ausgerissen. Damit ist es vielleicht der Gefahr entronnen (wenn der Täter in der Familie war), aber die Angst bleibt und der erneute Vertrauensmissbrauch der Lehrerin auch
Eltern:
Wenn man mit den Eltern spricht und sich dort nicht der Täter befindet, schön und gut. Dann könnte man so vielleicht wirklich was erreichen.
Was aber, wenn die Gewalt im Elternhaus wirklich sehr hoch ist und sich eventuell der Täter in der Familie befindet. Ich glaube kaum, dass dies die Situation des Mädchens vereinfacht...

Zusammenfassung: es gibt bestimmt Möglichkeiten, in denen das besser ausgegangen wäre- ohne Suizidversuch. Aber das weiß man vorher eben nicht. Man weiß nicht, wie die Polizei reagiert, wie das JA oder die Eltern oder das Mädchen reagiert. Wir sind alles keine Hellseher.
Ich finde es nicht fair, der Lehrerin, die sich ja immerhin bemüht, die versucht, dem Kind zu helfen, jetzt Vorhaltungen zu machen und ihr die Schuld für den Suizidversuch mehr oder weniger in die Schuhe zu schieben.

Sollte an entsprechender Stelle bekannt werden,
daß du von dem Mädchen bereits über ihre Situation informiert wurdest, wird das weitreichende Folgen für dich haben.

Das stimmt so auch nicht. Welche Folgen soll das denn haben? Natürlich wäre es besser gewesen sich über den Schulleiter oder Ähnliches abzusichern.
Was ist denn deine entsprechende Stelle? Wenn du hier schon Behauptungen aufstellst, dann mache sie doch bitte konkret. Abgesehen davon, wird es Katja auch nicht helfen, wenn sie jetzt noch grübelt, was das für Konsequenzen haben könnte.



Hier ist jemand, der um Hilfe gebeten hat. Ich sehe keinen besonders hilfreichen Satz bei deinem Beitrag. Es scheint mir eher, als willst du Katja noch extra eins draufdrücken. Find ich persönlich nicht in Ordnung. Ich gehe mal davon aus, dass ihr der Suizidversuch der Schülerin schon selber genug zu schaffen macht, als dass sie da noch einen drauf kriegen müsste.

LG
Sori
 

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