Hm. Innerhalb meines soz. Umfeldes sind inzwischen ziemlich alle voreingenommen, deshalb möchte ich mal eure Meinung hören.
Seit über 2 Jahren erzählt und berichtet mir eine Freundin (42 Jahre) die auch gleichzeitig meine Arbeitskollegin ist, dass sie gestalkt wird.
Das ging soweit, dass sie sich nicht mehr ans Telefon traute, Angehörige (Vater) sie zur Arbeit brachten und sie wohl ach Anzeigen bei der Polizei stellte.
Durch die Informationen halfen auch ich und andere Arbeitskollegen, gingen mit ihr zur Polizei weil es anonyme Anrufe gab und wir hatten auch Angst, dass es uns auch treffen könnte. Die Erzählungen waren beängstigend.
Gesehen haben wir den Stalker nie. Nur die Infos durch meine Freundin waren Beweis.
Nun kam heraus, dass der angebliche Stalker gerichtlich gegen meine Freundin vorging, der ihr verbieten wollte zu verbreiten, dass sie durch ihn gestalkt wird. Er obsiegte und es wurde meiner Freundin verboten. Das wunderte mich sehr. Als ich sie letztens besuchte, nahm ich ein Schreiben der Polizei zufällig zur Kenntnis, dass gegen meine Freundin wegen Prozessbetrug ermittelt wird. Sie bestritt vor dem Zivilgericht, dass sie ein Stalking behauptet hätte ind wurde dementsprechend angezeigt.
Ich bin mir nun nicht mehr sicher, ob sie uns nicht alle verschaukelt hat. Gegen ihren angeblichen Stalker wurde nie etwas unternommen. Und nicht sie ging gerichtlich gegen den Stalker vor sondern er gegen sie. Er gewann auch. Und sie log vor Gericht und bestritt die Stalkingvorwürfe, obwohl sie mir und anderen extrem von Stalking berichtete.
Der Rechtsanwalt des "Stalkers" schrieb an unsere Arbeitsstelle und schickte das Urteil des Gerichtes mit, damit sein Mandant nicht mehr von meiner Freundin und uns behelligt wird. Im Urteil stand sogar, dass meine Freundin sich aufgrund ihrer Behauptung "sittenwidrig" verhielt und laut Gericht SIE nachstellt. Der Richter schrieb auch von den Lügen meiner Freudin.
Ich bin verwirrt.
Wurde ich nur benutzt für emotionale Zuwendung? Wurde sie gar nicht gestalkt? Sie darf nun nicht mehr sagen, dass er sie stalkt. Ich habe von dem Rechtsanwalt des "Stalkers" eine Unterlassungsaufforderung bekommen, die Gerüchte über seinen Mandanten nicht weiter zu verbreiten. Sonst wird gegen mich geklagt. Ich habe natürlich die Infos meiner Freundin weiter erzählt. Ich wollte helfen.
Als ich sie zur Rede stellte meinte sie, sie geht in Berufung.
Warum lügt sie vor Gericht?
Was denkt ihr dazu?
Seit über 2 Jahren erzählt und berichtet mir eine Freundin (42 Jahre) die auch gleichzeitig meine Arbeitskollegin ist, dass sie gestalkt wird.
Das ging soweit, dass sie sich nicht mehr ans Telefon traute, Angehörige (Vater) sie zur Arbeit brachten und sie wohl ach Anzeigen bei der Polizei stellte.
Durch die Informationen halfen auch ich und andere Arbeitskollegen, gingen mit ihr zur Polizei weil es anonyme Anrufe gab und wir hatten auch Angst, dass es uns auch treffen könnte. Die Erzählungen waren beängstigend.
Gesehen haben wir den Stalker nie. Nur die Infos durch meine Freundin waren Beweis.
Nun kam heraus, dass der angebliche Stalker gerichtlich gegen meine Freundin vorging, der ihr verbieten wollte zu verbreiten, dass sie durch ihn gestalkt wird. Er obsiegte und es wurde meiner Freundin verboten. Das wunderte mich sehr. Als ich sie letztens besuchte, nahm ich ein Schreiben der Polizei zufällig zur Kenntnis, dass gegen meine Freundin wegen Prozessbetrug ermittelt wird. Sie bestritt vor dem Zivilgericht, dass sie ein Stalking behauptet hätte ind wurde dementsprechend angezeigt.
Ich bin mir nun nicht mehr sicher, ob sie uns nicht alle verschaukelt hat. Gegen ihren angeblichen Stalker wurde nie etwas unternommen. Und nicht sie ging gerichtlich gegen den Stalker vor sondern er gegen sie. Er gewann auch. Und sie log vor Gericht und bestritt die Stalkingvorwürfe, obwohl sie mir und anderen extrem von Stalking berichtete.
Der Rechtsanwalt des "Stalkers" schrieb an unsere Arbeitsstelle und schickte das Urteil des Gerichtes mit, damit sein Mandant nicht mehr von meiner Freundin und uns behelligt wird. Im Urteil stand sogar, dass meine Freundin sich aufgrund ihrer Behauptung "sittenwidrig" verhielt und laut Gericht SIE nachstellt. Der Richter schrieb auch von den Lügen meiner Freudin.
Ich bin verwirrt.
Wurde ich nur benutzt für emotionale Zuwendung? Wurde sie gar nicht gestalkt? Sie darf nun nicht mehr sagen, dass er sie stalkt. Ich habe von dem Rechtsanwalt des "Stalkers" eine Unterlassungsaufforderung bekommen, die Gerüchte über seinen Mandanten nicht weiter zu verbreiten. Sonst wird gegen mich geklagt. Ich habe natürlich die Infos meiner Freundin weiter erzählt. Ich wollte helfen.
Als ich sie zur Rede stellte meinte sie, sie geht in Berufung.
Warum lügt sie vor Gericht?
Was denkt ihr dazu?