Hr. Pinguin
Sehr aktives Mitglied
Aus dem Fernsehen habe ich, dass Einsamkeit krank macht. Es soll schädlicher sein als Alkoholmissbrauch und Rauchen (wobei es da wohl auf die Menge ankommt... :kerzeanzuend: ).
Unter Einsamkeit Leidende haben einen dauerhaft erhöhten Pegel von Stresshormonen. Das Stressniveau ist umso höher, je weniger Leute man kennt. Chronischer Stress schwächt das Immunsystem. Man hat ein erhöhtes Risiko an Bluthochdruck, Herzinfarkt und sogar Krebs zu erkranken.
Wer von sich sagt, dass er einsam ist, ist mit größter Wahrscheinlichkeit in 10 Jahren tot. (So die Aussage.)
Das ist vielleicht etwas reißerisch. Immerhin stehen über 90jährige, die von sich behaupten, ein erfülltes Leben zu haben, mit besagter Wahrscheinlichkeit auch nicht besser da. (Und alte Menschen sind ja besonders häufig davon betroffenen, unter Einsamkeit zu leiden.) :kerzeanzuend:
Trotzdem, ich wundere mich über mich selber...
Unter Einsamkeit Leidende haben einen dauerhaft erhöhten Pegel von Stresshormonen. Das Stressniveau ist umso höher, je weniger Leute man kennt. Chronischer Stress schwächt das Immunsystem. Man hat ein erhöhtes Risiko an Bluthochdruck, Herzinfarkt und sogar Krebs zu erkranken.
Wer von sich sagt, dass er einsam ist, ist mit größter Wahrscheinlichkeit in 10 Jahren tot. (So die Aussage.)
Das ist vielleicht etwas reißerisch. Immerhin stehen über 90jährige, die von sich behaupten, ein erfülltes Leben zu haben, mit besagter Wahrscheinlichkeit auch nicht besser da. (Und alte Menschen sind ja besonders häufig davon betroffenen, unter Einsamkeit zu leiden.) :kerzeanzuend:
Trotzdem, ich wundere mich über mich selber...
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